Monday, December 11, 2017

Berlin lässt Islamisten-Aufmarsch vor Chanukka-Feier zu

Morgen beginnt das Chanukka-Fest, traditionell wird eine meterhohe Chanukkia aufgestellt und feierlich die erste Kerze entzündet.Am morgigen Dienstag jedoch könnte einiges anders sein – im kunterbunten Berlin ist nichts unmöglich. Um 16 : 00 Uhr dürfen die Islamisten am Brandenburger Tor einen antisemitischen Aufmarsch zelebrieren. Bei ähnlichen Aufmärschen in den letzten Tagen wurden in Berlin Israel-Fahnen verbrannt und antisemitische Hassparolen skandiert. Um 18 : 30 Uhr soll dann an dieser Stelle, wie in den Jahren zuvor auch, in einer Feier die erste Kerze am Chanukka-Leichter, der bereits aufgestellt wurde, entzündet werden. Die Polizei lässt wissen, sie sei in der Lage den ordnungsgemäßen Ablauf zu sichern.
https://haolam.de/artikel_31899.html

Asyl-Vergewaltigung: Opfer bekommt offenbar kein Schmerzensgeld

Jetzt werden die Sex-Bestien von Tulln angeklagt! Drei Asylwerber hatten im Tullner Stadtgebiet ein 15-jähriges Mädchen verfolgt und mehrfach vergewaltigt. Bei den angeklagten Tätern handelt es sich um einen Afghanen und einen Somalier.
Besonderes Aufsehen erregte der Fall unter anderem deshalb, weil die Vergewaltigung erst drei Wochen nach der Tat überhaupt bekannt wurde.
Zudem soll der offiziell 19-jährige Afghane (bei der Tat offiziell 18) in Wahrheit 36 Jahre alt sein!Wie der „Wochenblick berichtete, war das Mädchen mitten im Stadtgebiet von Tulln von drei Asylwerbern – zwei von ihnen lebten jedenfalls in Tullner Asylcontainern – verfolgt worden.
Nach der ersten Vergewaltigung konnte sich das Mädchen losreißen und flüchten. Die Sex-Bestien verfolgten sie aber, holten sie ein, vergingen sich erneut an dem verzweifelten Mädchen.Jetzt liegt die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft vor und offenbart unglaubliche Details. So sollen die Täter bereits während der Vergewaltigung bewusst Handlungen gesetzt haben, um die Vergewaltigung zu verschleiern.
Sie riefen sich selbst vom Handy des Mädchens aus an und schrieben ihr SMS, die fälschlicherweise eine freundschaftliche Beziehung zum Opfer aufzeigen sollten.
Beide Täter behaupten außerdem nach wie vor, das 15-jährige Opfer hätte sie verführtRechtsvertreter des Opfers ist niemand geringerer als der ehemalige Politiker Ewald Stadler. Laut Stadler kann das Mädchen nie länger als zwei Stunden schlafen, ritzt sich und leidet an Panik-Attacken.
Sie traut sich nicht einmal, alleine auf die Straße zu gehen. Dem Gerichtspsychologen zufolge wird das Mädchen ihr Leben an den psychischen Folgen der Vergewaltigung leiden zu haben.
Schmerzensgeld wird sie wohl laut Medienberichten auch keines sehen – da Asylwerber in der Regel weder Einkommen beziehen noch Vermögen besitzen.Brisant: Die bei der Fahndung durchgeführten DNA-Tests sollen ergeben haben, dass der offiziell 19-jährige afghanische Haupttäter in Wahrheit bei der Tat 35 Jahre alt gewesen sein sollTrotzdem wird er nach dem Jugendstrafgesetz angeklagt!
Der zweite Täter, ein Somalier, soll offiziell ebenfalls erst 19 Jahre alt sein. Ob dies seinem „wahren Alter“ entspricht, ist derzeit unbekannt.
Vom dritten Täter fehlt bis heute jede Spur.Überschattet war die Causa vom gezielten Versuch, sie unter Verschluss zu halten. Die Tat geschah am 25. April, wurde aber erst drei Wochen später publik.
Insider berichteten von einem Maulkorberlass bei der Polizei, den ein mutiger Beamter brach und die Information an Politiker und Medien weitergab. Erst nachdem Eisenschenk im Gemeinderat konfrontiert wurde, gab er zu, davon gewusst zu haben!
Wie mittlerweile gerichtlich belegt und auch von Eisenschenk selbst zugegeben, wurde er von der niederösterreichischen Bezirkspolizeikommandantin über die Vergewaltigung informiert, durfte die Information aber aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht weitergeben.Eisenschenk versuchte, ob der kritischen Berichterstattung gerichtlich gegen den „Wochenblick“ vorzugehen. Er blitzte jedoch ab. Die von Eisenschenk beantragte einstweilige Verfügung gegen den „Wochenblick“ wurde vom Landesgericht Ried im Innkreis abgewiesen.
Trotz der Abweisung ließ sich Eisenschenk dazu hinreißen, über die gemeindeeigene Website der Stadt Tulln zu behaupten, das Gericht hätte bestätigt, dass Eisenschenk nicht an Vertuschungshandlungen beteiligt war.Wörtlich heißt es jedoch im Beschluss: „Dem Kläger ist darin beizupflichten, dass er keine aktiven ‚Vertuschungshandlungen‘ setzte, sondern bloß passiv blieb.“ 
Es wurde also sehr wohl festgehalten, dass Eisenschenk an der Vertuschung beteiligt war – nur eben „passiv.“Finanzieren ließ sich der honorige Anti-FPÖ-Bürgermeister das Geplänkel vor Gericht natürlich mit einem ordentlichen Batzen Steuergeld: 
21.000 Euro stellte der Gemeinderat mit Stimmen von ÖVP, SPÖ und Grünen für die juristische Gängelung kritischer Medien zur Verfügung.Eisenschenk beließ es aber nicht beim Vertuschen: Just nach dem Öffentlich werden der Vergewaltigung posaunte er über die Medien heraus, keine Flüchtlinge mehr in Tulln aufnehmen zu wollen, um sein Gewicht zu wahren.
Dieses Verhalten stellte sich für Polit-Kenner als völlig unglaubwürdige PR-Aktion heraus.Eisenschenk war nämlich besonders engagiert, als es um die Unterbringung von Asylwerbern in Tulln ging. Etwa 170 der Einwanderer, die in fünf Containern leben (unter ihnen die zwei angeklagten Vergewaltiger), holte er freiwillig in die niederösterreichische Stadt.
Er war außerdem im Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen vertreten.
https://www.wochenblick.at/asyl-vergewaltigung-opfer-bekommt-offenbar-kein-schmerzensgeld/

Bei Fahrkartenkontrolle Messer gezückt

Ein bislang unbekannter Täter ist am Samstagnachmittag (09.12.2017) gegen 14:50 Uhr in der Stadtbahn der Linie S4 zwischen Heilbronn-Trappensee und Weinsberg durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn ohne gültigen Fahrschein angetroffen worden. In der Folge verließen die Fahrkartenprüfer mit dem mutmaßlichen Täter am Bahnhof Weinsberg die Bahn. Trotz mehrfacher Aufforderung verweigerte der Mann offenbar die Herausgabe seiner Personalien und versuchte zu flüchten. Nach jetzigen Erkenntnissen stellte sich ein Fahrkartenprüfer in die Laufrichtung des Mannes, woraufhin dieser ein Messer vorzeigte und anschließend in Richtung des angrenzenden Parks "Alte Ziegelei" flüchtete. Er wird mit einem südländischen Phänotyp und gebückter Haltung beschrieben. Zum Tatzeitpunkt soll er mit einer grünen Jacke, Jeanshose und braunen Schuhe bekleidet gewesen sein. Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter durch das Polizeirevier Weinsberg verlief ohne Erfolg. Das zuständige Bundespolizeirevier Heilbronn ermittelt derzeit wegen des Verdachts der Nötigung und des Erschleichens von Leistungen. Die Auswertungen der Videoaufnahmen sollen nun weitere Erkenntnisse zu dem bislang unbekannten Mann geben. Sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder dem mutmaßlichen Täter nimmt das Bundespolizeirevier Heilbronn unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegen.
http://news.feed-reader.net/ots/3812750/bpoli-s-bei-fahrkartenkontrolle-messer/

Reutlingen: Nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 27-jährigen Algerier. Dem Mann wird zur Last gelegt, in einer Flüchtlingsunterkunft in der Roanner Straße mehrere Bewohner mit einem Messer angegriffen und dabei einen 21-jährigen Gambier verletzt zu haben. Der 27-Jährige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war es am Samstagnachmittag, gegen 14.15 Uhr, in einem Zimmer in der Flüchtlingsunterkunft zu Streitigkeiten gekommen, nachdem ein 31-jähriger Gambier sich angeblich in das Zimmer des Algeriers schlich, um dort das Handy dessen Mitbewohners zu stehlen und dabei ertappt wurde. Zwischen dem Algerier und dem mutmaßlichen Dieb entwickelte sich zunächst ein verbaler Disput, der aber schnell in Handgreiflichkeiten mündete, in deren Verlauf der Algerier ein Messer zückte. Als ein weiterer, 21-jähriger Bewohner eingriff, um die Kontrahenten zu trennen, soll der 27-Jährige auch diesen mit dem Messer angegriffen und den 21-jährigen Gambier leicht an der Hand verletzt haben, bevor es den Mitbewohnern gelang, die beiden zu trennen. Ernsthaft verletzt wurde zum Glück niemand. Der 27-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Da gegen ihn aus einem anderen Verfahren noch ein offener Vollstreckungshaftbefehl anhängig war, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert und von dort aus am Montagmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die Ermittlungen dauern an.
http://news.feed-reader.net/ots/3812778/pol-rt-nach-versuchtem-toetungsdelikt/

Asylbewerber illegal in Imbissbetrieben beschäftigt

Am 2. Adventswochenende kontrollierten Beamte des Hauptzollamts Bielefeld aufgrund eines Hinweises mehrere Imbissbetriebe in Bielefeld und im Kreis Gütersloh. Die Zöllner wollten überprüfen, ob alle Arbeitnehmer ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet wurden und ob ausländische Arbeiter die entsprechenden Aufenthalts- bzw. Arbeitsgenehmigungen vorweisen konnten. Die Beamten trafen insgesamt sechs Asylbewerber an, die als Pizzabäcker, Auslieferungsfahrer oder Küchenhilfen in unterschiedlichen Imbissen bis zu zwei Jahre illegal beschäftigt waren. Die aus verschiedenen Herkunftsländern stammenden Personen besaßen keine Arbeitserlaubnis, da sie sich noch im laufenden Asylverfahren befanden bzw. nur eine Duldung bis zur tatsächlichen Abschiebung ausgesprochen war. Gegen die sechs Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Auch gegen die Arbeitgeber wird wegen illegaler Ausländerbeschäftigung ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121223/3812786

Explosion am Busbahnhof: Nächster Terror-Akt in NY

Nächster Terror-Akt in New York: In Manhattan ist es am Montag zu einer Explosion an einem Busbahnhof gekommen. Mehrere U-Bahn-Linien wurden umgehend evakuiert. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Der Mann, der bei der Detonation als einziger schwer verletzt wurde, dürfte bei einem Selbstmordattentat im Namen des IS gescheitert sein. Während ein in sozialen Netzwerken veröffentlichtes Foto den verletzten Attentäter am Boden liegend zeigt, ist auf einem - mit einem Handy abgefilmten - Video aus einer Überwachungskamera (siehe oben) der Moment der Explosion zu sehen.Am Port Authority Bus Terminal in der Nähe des Times Square war es mitten im morgendlichen Berufsverkehr zu der Explosion gekommen. Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen sind seither mit einem Großaufgebot am Ort des Zwischenfalls. Mehrere U-Bahn-Linien wurden evakuiert, die Gegend um den stark frequentierten Busbahnhof wurde großräumig abgesperrt.Zu der Detonation kam es in einer U-Bahn-Unterführung nahe des Busbahnhofs. Laut aktuellem Ermittlungsstand wurde die Explosion durch eine Rohrbombe verursacht, die nur teilweise detoniert sein dürfte. Laut einem Bericht des Senders WABC sei die Rohrbombe in einer unterirdischen Fußgängerpassage an der Ecke 42nd Street und 8th Avenue explodiert.Die "New York Post" schrieb indessen, der festgenommene Verdächtige hätte sich als Selbstmordattentäter in die Luft sprengen wollen. Demnach seien bei dem Mann, der Kabel am Körper getragen habe, ein Sprengsatz in Form einer Rohrbombe und eine Batterie gefunden worden. Offen blieb, ob der Attenäter möglicherweise einen anderen, stärker frequentierten Ort als Anschlagsziel gewählt haben könnte - und die Bombe aus Versehen vorzeitig detonierte.Zum Glück wurde - zumindest nach derzeitigem Stand der Ermittlungen - nur der Verdächtige selbst durch die Explosion schwer verletzt. Zwei weitere Personen seien laut Einsatzkräften leicht verletzt worden. Der Attentäter - der auf einer Aufnahme mit Verletzungen am Oberkörper am Boden liegend zu sehen ist - wurde nach seiner Festnahme in ein Krankenhaus eingeliefert.Der frühere New Yorker Polizeichef Bill Bratton erklärte gegenüber dem Sender MSNBC, bei dem Verdächtigen handle es sich um einen 27 Jahre alten Mann aus Bangladesch, der seit sieben Jahren in den USA beheimatet sei. Demnach habe sich der Mann im Namen der Terrormiliz Islamischer Staat in die Luft sprengen wollen.
http://www.krone.at/603089

Emsdetten: Junge Frau belästigt

An der Kreuzung In der Lauge/Elbersstraße ist am Samstagmorgen (09.12.2017) eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu der Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Wannenmacherstraße davon. Er war etwa 175 bis 180 cm groß, hatte einen dunklen Teint, eine normale Statur, vier bis fünf Zentimeter lange, schwarze, wuschelige Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Winterjacke und einer dunklen Hose. Der Mann sprach Deutsch mit einem Akzent. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 02572/9306-4415.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3812614

Explosion an Bus-Terminal in Manhattan

An einem Bus-Terminal im New Yorker Stadtteil Manhattan hat sich eine Explosion ereignet, dies bestätigte die Polizei der US-Metropole. Die Ursache der Detonation ist unklar. Unbekannt ist derzeit auch, ob es Verletzte oder möglicherweise sogar Todesopfer gab.
http://www.t-online.de/nachrichten/id_82880344/polizei-bestaetigt-vorfall-explosion-an-bus-terminal-in-manhattan.html

Zerrissen und versteckt - Somalier täuschen Busfahrer mit gefälschten Papieren

Ein 16-jähriger Somalier zerriss seinen gefälschten österreichischen Reisepass und versteckte die Einzelteile im Reisebus vor den Kontrollbeamten der Rosenheimer Bundespolizei. (Foto: Bundespolizei)

Die Bundespolizei hat am Samstag (9. Dezember) auf der A93 zwei somalische Staatsangehörige festgenommen. Beide waren in einem Fernreisebus über die deutsch-österreichische Grenze gekommen. Als sie bemerkt hatten, dass der Bus in die Kontrollstelle fuhr, entledigten sie sich ihrer Papiere. Mit diesen hatten sie offenbar den Busfahrer bei Fahrtantritt in Italien getäuscht. Bei der Kontrolle der Insassen des international verkehrenden Linienbusses auf Höhe Kiefersfelden stellten die Bundespolizisten fest, dass sich zwei afrikanische Reisende nicht ausweisen konnten. Der Busfahrer zeigte sich hiervon überrascht, hatten doch alle Fahrgäste beim Einstieg in Italien ihre Papiere vorgezeigt. Er konnte sich erinnern, dass die zwei Personen, die keine Dokumente mehr vorweisen konnten, ursprünglich einen österreichischen beziehungsweise einen norwegischen Pass hatten. Tatsächlich fanden die Beamten im Bus in einem Ablagefach sowie in einer Seitenleiste verborgen die angesprochenen Pässe. Der versteckte österreichische Reisepass lag nur noch in Einzelteilen vor, da er zerrissen worden war. Beide Dokumente konnten als Fälschungen entlarvt werden. Die unerlaubt Eingereisten, 16 und 25 Jahre alt, stammen eigenen Angaben zufolge aus Somalia. Sie räumten gegenüber den Ermittlern der Bundespolizei in Rosenheim ein, die gefälschten Papiere jeweils für mehrere hundert Euro von einem Schleuser in Italien erstanden zu haben. Wegen des Verschaffens dieser Fälschungen wurde gegen beide Somalier ein Strafverfahren eingeleitet. Die Frau wurde zunächst einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet, ihr minderjähriger Begleiter der Obhut des Jugendamtes anvertraut.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3812555

Bielefeld: Mann arabischen Aussehens tritt brutal auf Fahrgast ein

Als ein Bielefelder sich am Samstag, 09.12.2017, schützend in eine Auseinandersetzung in der Straßenbahn einmischte, schlug und trat der Täter daraufhin auf ihn ein. Der 40-Jährige erlitt Prellungen und einen Jochbeinbruch. Der 40-jährige Bielefelder stieg gegen Mitternacht am Jahnplatz in die Straßenbahnlinie 2 in Richtung Altenhagen ein. In der Straßenbahn fiel ihm ein Mann auf, der sich sehr aggressiv verhielt und den Bielefelder nonverbal mit Gesten drohte. In Höhe der Haltestelle Stadtheider Straße schlug der Mann plötzlich einem unbeteiligten Fahrgast die Brille von der Nase. Der 40-Jährige forderte den Mann auf, damit aufzuhören. Dieser holte sofort aus und versuchte den Bielefelder zu schlagen. Es entstand ein Gerangel, in dessen Verlauf der 40-Jährige zu Boden ging. Der Täter trat ihn daraufhin mehrfach ins Gesicht und flüchte an der Haltestelle Ziegelstraße mit einer Begleiterin aus der Bahn. Der verletzte Bielefelder suchte später die Notaufnahme eines Krankenhauses auf. Nach einer ambulanten Behandlung erstattete er bei der Polizei Anzeige. Bei dem Schläger soll es sich um einen circa 178 cm großen, etwa 17 bis 25 Jahre alten Mann arabischen Aussehens mit kurzen, schwarzen Haaren und einem 3-Tage Bart, handeln. Der Täter hat auf der linken Seite des Halses ein Tattoo, bei dem es sich um arabische Schriftzeichen handeln soll. Bekleidet war der Mann mit einem weißen Pullover, einer schwarzen Jeans und weißen Turnschuhen. Seine Begleiterin wurde als 17 bis 18 Jahre alte Frau mit braunen, schulterlangen Haaren beschrieben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der 0521/545-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3812442

20-Jähriger vergewaltigte Esel bis zum Tod

Naftaly M. bedeckt sein Gesicht mit einer Jacke, seine Hände sind mit Handschellen gefesselt. Drei Männer bringen den 20-Jährigen in den Gerichtsaal in Mutathiini (Afrika), wo ihm derzeit der Prozess gemacht wird.
Seit Anfang Dezember muss er sich vor Gericht wegen schwerer Tierquälerei verantworten. Die Anklage wiegt schwer. Vorwurf: Er habe ein Tier auf besonders abscheuliche Weise getötet.
Wie örtliche Medien berichten, wurde Naftaly M. auf frischer Tat ertappt, wie er einen Esel sexuell missbrauchte. Der 20-Jährige vergewaltigte das Tier dabei so lange, bis es vor Erschöpfung zusammenbrach und starb.
M. hatte das Tier in der Nähe einer Kirche an einen Baum gebunden und sich daran vergangen. Zahlreiche Bewohner sahen M., wie er den Esel missbrauchte.


Die Bewohner riefen aber nicht sofort die Polizei, sondern nahmen den 20-Jährigen selbst fest. Ob es dabei auch zu Übergriffen auf Naftaly M. kam, ist nicht bekannt. Sie brachten ihn jedenfalls selbst zur Polizei.
http://www.heute.at/welt/news/story/20-Jaehriger-vergewaltigte-Esel-bis-zum-Tod-58348340

Osterode: Reisende wurde an der Bahnhaltestelle bedrängt

Die 44jähr. Geschädigte aus Bad Lauterberg hielt sich am 02.12.17, gg. 11.30 Uhr, in Osterode, Dörgestraße, im Wartebereich des Bahnhaltepunkt Osterode-Mitte auf. Sie setzte sich mit ihrem Reisegepäck auf der im Wartebereich befindliche Bank. In der Nähe saß ein Mann. Dieser fasste aus nicht erkennbaren Gründen zunächst das Reisegepäck der Frau an. Als diese dann wegging, folgte der Mann ihr und näherte sich dem Opfer. Dabei berührte er sie. Er wurde mehrfach und deutlich aufgefordert sie in Ruhe zu lassen und zu gehen. Eine ältere Dame, welche sich ebenfalls am Bahnsteig befand, bemerkte die Situation, kam dem Opfer zu Hilfe und ging den Täter ebenfalls lautstark an. Der Mann war ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, hatte kurze, schwarze leicht wellige Haare. Er war mit einer Jeanshose, einer schwarzen Jacke und schwarze Schuhe bekleidet. Er sprach gebrochenes Deutsch. Die Polizei Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die ältere Dame, die später in Herzberg den Zug verließ, oder andere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Tel. 05522/508-0 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3812368

„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum

Dort, am Pariser Platz, wo am Jahresanfang noch Berliner Bürger der Opfer islamistischer Anschläge gedacht hatten, versammelten sich am vergangenen Freitag zumeist arabische und türkische Demonstranten. „Allahu Akbar“-Rufe erfüllten den Platz ebenso, wie antisemitische Sprechchöre. Ein Tuch mit einem Davidstern wurde verbrannt und neben Palästina-Flaggen und türkischen Bannern wehte einträchtig die Fahne der Hamas. Um die Räumungsanordnung der Polizei scherte sich dieser Mob nicht, obwohl sie fürsorglich mehrfach auch in Arabisch vorgetragen wurde. Und geräumt hat die Polizei den Platz mitten in Berlin, einen Steinwurf vom Reichstag entfernt, dann auch nicht, sondern ließ die Meute weiter gewähren.
Ist es übertrieben, wenn einem angesichts dieser Bilder kalte Schauer über den Rücken laufen? Eigentlich liegt die Zeit nicht so weit zurück, da hätte eine solche Demonstration des Judenhasses an dieser prominenten Stelle der ehemaligen Reichshauptstadt eine Welle von empörten Reaktionen in Politik und Medien nach sich gezogen. Man hätte sich nicht retten können vor der Sprechblasenflut, wie wichtig es sei, den Anfängen zu wehren. Doch heutzutage wird der Judenhass in Deutschland selektiert. Kommt er von eingeborenen Rechtsextremen, so kann man sich auf die verdiente Empörung noch halbwegs verlassen. Kommt er von links, ist sie immerhin noch möglich, doch wenn er von muslimischen Migranten kommt, ist inzwischen allgemeines Be- und Verschweigen die Regel.
Die Demonstranten am Pariser Platz können sich von der deutschen Politik ja auch nur bestätigt fühlen. Der Anlass für ihre aktuelle Machtdemonstration in der deutschen Hauptstadt ist die Entscheidung des US-Präsidenten, anzuerkennen, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist. Jeder Staatsgast der israelischen Regierung kam zum Treffen mit den Amtskollegen nach Jerusalem. Das hat keinen deutschen Politiker gestört. Selbst als Russland Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannte, war das keinem noch so Putin-kritischen Politiker eine kritische Anmerkung wert. Doch die Entscheidung des US-Präsidenten wird von der Bundesregierung, wie auch den meisten Oppositionspolitikern sowie der Mehrheit der deutschen Medien-Kommentatoren, seither scharf kritisiert. Große Gefahren neuer Unruhen wurden beschworen, da doch die Palästinenser in ihren Rechten verletzt würden.
Wovor die tatsächlichen und die eingebildeten deutschen Staatslenker eigentlich Angst haben mussten und auch hatten, waren die flugs mobilisierten Massen, die – islamistischen Organisationen folgend – den Anlass zu eigenen Machtdemonstrationen nutzten. Und die in organsierter Wut aufmarschierte Menschenmenge versammelte sich nicht allein in Gaza oder Ramallah, sondern auch in deutschen Großstädten. Gäbe es am Pariser Platz in Berlin nicht die repräsentative Innenstadtbebauung und den leuchtenden Weihnachtsbaum, hätten sich viele Palästinenser wie daheim fühlen können. Bei all den anfeuernden Reden auf Arabisch, in denen der Anspruch auf ganz Jerusalem und ganz Palästina erhoben wurde – unnötig zu erwähnen, dass da kein Platz für das „zionistische Gebilde“ namens Israel mehr ist – nebst ausgiebigen Allahu-Akbar-Rufen, brennendem Davidstern und wehenden Hamas-Flaggen, fehlten eigentlich nur die Schüsse aus den Kalaschnikows der Kämpfer, um sich vollends zu Hause fühlen zu können.
http://www.achgut.com/artikel/allahu_akbar_unterm_weihnachtsbaum

Sunday, December 10, 2017

Nationalisten triumphieren bei Korsika-Wahl

Die Nationalisten gehen als klare Sieger aus der Regionalwahl auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika hervor. Die von Gilles Simeoni angeführte Liste kam auf 56,5 Prozent der Stimmen, wie französische Medien übereinstimmend berichteten. Das Ergebnis überraschte nicht. Bereits im ersten Wahlgang vor einer Woche lag die gemeinsame Liste der wichtigsten nationalistischen Kräfte mit mehr als 45 Prozent klar vorn. Der Sieg wird als richtungsweisend für das bislang schwierige Verhältnis der Insel zum französischen Zentralstaat gewertet. Mit dem klaren Sieg dürften ihre Forderungen nach mehr Autonomie neues Gewicht bekommen.
https://www.n-tv.de/politik/Nationalisten-triumphieren-bei-Korsika-Wahl-article20177617.html

Großalarm! Munitionsfund nahe Weihnachtsmarkt Schloss Charlottenburg

Nach B.Z.-Informationen informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes am Spandauer Damm am Sonntagabend die Beamten über den brisanten Fund. In der Nähe des Weihnachtsmarktes am Schloss Charlottenburg wurde eine größere Menge Munition gefunden – die Berliner Polizei hat Großalarm und eine so genannte „Gefahrenlage“ ausgelöst.Nach B.Z.-Informationen informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes am Spandauer Damm am Sonntagabend die Beamten über den brisanten Fund. Neben seinem geparkten Auto, hinter einem Stapel Winterreifen, sah er zufällig eine kleine Plastiktüte. Darin enthalten: 200 Schuss neuwertige Munition, Kaliber 7.65. Die Projektile befanden sich in eingeschweißten Plastikbeuteln in den Originalschachteln. Der Autofahrer übergab die Munition schließlich den eintreffenden Beamten eines Streifenwagens.„Aufgrund der Nähe des Munitionsablageortes zum Weihnachtsmarkt und die Tatsache, dass sich oberhalb der Tiefgarage eine Moschee befindet, wird eine Gefahrenlage angenommen“, heißt es in einem polizeiinternen Schreiben, das die B.Z. einsehen konnte. Die Streifenbeamten alarmieren ihre Kollegen vom Staatsschutz, die Kriminalpolizei sowie die Kriminaltechnik.
https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/grossalarm-munitionsfund-nahe-weihnachtsmarkt-schloss-charlottenburg

Wien: Islamisten fordern `Schlachtet die Juden´ [Video]

Hunderte Islamisten skandierten in der österrichischen Hauptstadt `Schlachtet die Juden´ und den Kampfruf `Allahu Akbar´.Auch in Wien demonstrierten Islamisten am Freitag nach dem „Freitagsgebet“ vor der dortigen US-Botschaft. Wie in vielen anderen europäischen Städten auch, so wurden auch bei dieser „Demonstration“ Parolen gebrüllt, die die Ermordung von Juden forderten, die USA und Israel verdammten und den Jihad proklamierten.
https://haolam.de/artikel_31883.html

Davidsterne brennen wieder in Berlin

Israelische Fahnen zu verbrennen, gehört in der islamischen Welt zur Folklore, die von Muslimen auch in ihr deutsches Asyl-Mekka eingeschleppt wurde.
Warum werden eigentlich nie die Fahnen des IS oder der Al-Qaida verbrannt, obwohl Muslime angeblich zu 99 % gegen den IS seien, wie uns der deutsche "Islam-Experte" und Islamisten-Liebling Jürgen Todenhöfer versichert?
Diejenigen, die in Berlin Davidsterne verbrennen, stellen sich selbst als verfolgte "neue Juden" dar, wenn es für sie gerade opportun ist.Wenn es darum geht, an die Schuldgefühle der Deutschen zu appelieren, um die Islamisierung ungestört voranzutreiben, kennt man die Besonderheiten der deutschen Geschichte ganz genau.
Wenn es darum geht, die eigenen antisemitischen Sitten auch in der neuen Heimat zu pflegen, ist einem die besondere Geschichte der neuen Heimat hingegen herzlich egal.
https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/davidsterne-brennen-wieder-in-berlin-41857

Heute Jerusalem, morgen Neukölln

Europäische Medien haben sich stark erregt über die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten Trump. Er begründete diesen Schritt mit der Notwendigkeit, sich in der Politik an Tatsachen zu orientieren, nicht an Illusionen. „Heute erkennen wir endlich das Offensichtliche an“, sagte er. „dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist. Das ist nichts anderes als die Anerkennung der Realität.“ Gegen diese Erklärung wurden vor allem zwei Argumente vorgetragen, die einen legitimen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem als ihre Hauptstadt begründen sollen. Das erste: Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, basierend auf der unbewiesenen Annahme, mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde und das Wort Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal vorkommt. Zudem werden hier zwei Sphären vermengt, die eigentlich – zumindest aus Sicht des aufgeklärten Europa – getrennt zu behandeln wären: die „Heiligkeit“ von Orten und deren Funktion in der Politik. Rechtfertigt die „Heiligkeit“ eines Ortes den Anspruch, ihn als Hauptstadt eines gewünschten Staates zu reklamieren? Das zweite Argument ist die Anwesenheit zahlreicher Araber in Jerusalem. So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Der selbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen. Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“? Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt.
http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln

Warum es im Nahen Osten keinen Frieden gibt

von Philip Carl Salzman
  • Frieden im Nahen Osten ist deshalb nicht möglich, weil andere Werte und Ziele den Nahöstlern wichtiger sind als Frieden. Am wichtigsten sind ihnen die Loyalität zur Sippe, zum Clan und die konfessionelle Zugehörigkeit sowie die Ehre, die durch diese Loyalität gewonnen wird.
  • Vor dem Aufkommen des Islam gab es oberhalb des Stammes oder der Stammeskonföderation keine größere Gruppe und keine Loyalität zu etwas anderem. Mit dem Islam wurde eine neue, höhere, umfassendere Ebene der Loyalität definiert. Alle Menschen wurden nun in Muslime und Ungläubige eingeteilt, die Welt wiederum wurde geteilt in das Dar al-Islam, das Land der Gläubigen und des Friedens, und das Dar al-harb, das Land der Ungläubigen und des Krieges. Der Stammesideologie und -Loyalität folgend sollten sich die Muslime gegen die Ungläubigen vereinen. Dafür würden sie nicht nur Ehre erhalten, sondern auch himmlischen Lohn.
  • Ehre wird durch Sieg gewonnen. Verlieren wird als zutiefst demütigend empfunden. Nur die Aussicht auf einen zukünftigen Sieg und den Rückgewinn der Ehre treibt die Leute vorwärts. Ein Beispiel dafür ist der arabisch-israelische Konflikt, in dessen Verlauf die verachteten Juden die Armeen der arabischen Staaten immer wieder besiegt haben. Das war für die Araber nicht so sehr eine materielle Katastrophe als eine kulturelle, bei der die Ehre verloren wurde. Der einzige Weg, die Ehre zurückzugewinnen besteht darin, Israel zu besiegen und zu vernichten. Das ist das ausdrückliche Ziel der Palästinenser: "vom Fluss [Jordan] bis zum Meer". Das ist der Grund, warum kein Abkommen über Land oder Grenzen Frieden bringen wird: Frieden stellt die Ehre nicht wieder her.
  • Wir im Westen lieben, anders als die Nahöstler, "Opfer". Doch was, wenn die Nahöstler Opfer der Grenzen und Unzulänglichkeiten ihrer eigenen Kultur sind?
Als Anthropologe in einem Hirtenlager der Yarahmadzai, einem Stamm nomadischer Viehhalter in den Wüsten von Iranisch-Belutschistan gelebt zu haben, hat mir einige der Hemmnisse für Frieden im Nahen und Mittleren Osten klar werden lassen. Was man dort sieht, ist auf der einen Seite eine starke, auf Verwandtschaft beruhende Gruppenloyalität, wenn es um Verteidigung und Solidarität geht; auf der anderen Seite eine politische Rivalität zwischen verschiedenen Abstammungslinien, großen und kleinen. [1] Das wirft die Frage auf, wie es in einem solchen auf Opposition basierenden System Einigkeit und Frieden geben kann.
Frieden im Nahen Osten ist deshalb nicht möglich, weil andere Werte und Ziele den Nahöstlern wichtiger sind als Frieden. Am wichtigsten sind ihnen die Loyalität zur Sippe, zum Clan und die konfessionelle Zugehörigkeit sowie die Ehre, die durch diese Loyalität gewonnen wird. Das sind die kulturellen Imperative, die primären Werte, die hochgehalten und gefeiert werden. Wenn es zu einem Konflikt kommt und die Konfliktparteien sich auf der Basis von Loyalitäten bilden, dann wird der Konflikt als angemessen und richtig erachtet.
Die Ergebnisse der absoluten Hingabe an die Sippe und die religiöse Gruppe sowie der strukturellen Opposition zu allen anderen kann man durch die ganze Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens hindurch beobachten – und auch in gegenwärtigen Entwicklungen, die von grassierenden Konflikten geprägt sind. Türken, Araber und Iraner haben militärische Feldzüge begonnen, um Kurden zu unterdrücken. Unterdessen werden Christen, Jesiden, Bahai, Juden und viele andere Opfer ethnischer Säuberungen. Araber und Perser, Sunniten und Schiiten, sie alle versuchen, Macht über den jeweils anderen zu erringen; dieser Wettbewerb ist einer der wichtigsten Faktoren, die dem Iran-Irak-Krieg, dem Regime Saddam Husseins und der derzeitigen Katastrophe in Syrien zugrunde lagen bzw. liegen. Die Türken fielen 1974 im griechisch-orthodoxen Zypern ein und halten es seither besetzt. Mehrere muslimische Staaten sind dreimal in dem winzigen jüdischen Staat Israel eingefallen, und Palästinenser feiern täglich die Ermordung von Juden.
Einige Bewohner des Nahen Ostens – und mit ihnen manche im Westen – ziehen es vor, die Probleme des Nahen Ostens auf die Außenwelt zurückzuführen, etwa auf westliche Imperialisten; doch ist es komisch, zu suggerieren, die Bewohner vor Ort hätten keinen Einfluss auf und keine Verantwortung für ihre Handlungen in dieser katastrophalen Region, die nicht nur reich an Konflikten und Brutalität ist, sondern gleichzeitig auch arm an dem, was in der ganzen Welt die anerkannten Parameter der menschlichen Entwicklung sind.
Schaut man sich, um die örtlichen Konflikte zu verstehen, die Verhältnisse vor Ort an, dann ist das erste, was man verstehen muss, dass die arabische Kultur über die Jahrhunderte bis zur heutigen Zeit auf dem Fundament der beduinischen Stammeskultur aufgebaut worden ist. Als der Islam aufkam, bestand die Bevölkerung auf der nördlichen arabischen Halbinsel aus Beduinen; während der Periode der raschen Expansion, die auf die Annahme des Islam folgte, rekrutierte sich die arabisch-muslimische Armee aus beduinischen Stammeseinheiten. Die Beduinen, zum größten Teil nomadische Viehhalter, bildeten Stämme; diese Stämme sind regionale Verteidigungs- und Sicherheitsgruppen. [2]
Die Organisation von Beduinenstämmen basierte auf der Abstammung in männlicher Linie. Enge Verwandte, die miteinander in Konflikt kamen, aktivierten nur kleine Gruppen, während entfernte Verwandte, wenn sie miteinander stritten, große Gruppen ins Feld führten. Kamen z.B. Gruppen von Cousins miteinander in Konflikt, betraf dies niemanden sonst. Doch wenn Mitglieder verschiedener Teile des Stamms in Konflikt gerieten, vereinten sich alle Cousins und größere Gruppen einer Stammessektion in Opposition zum anderen Teil des Stamms. Zu welcher Gruppe ein Stammesmann sich zählte, hing also von den Umständen ab; davon, wer an einem Konflikt beteiligt war.
Beziehungen zwischen Abstammungsgruppen waren ihrem Prinzip nach immer durch Opposition definiert; Stämme als ganze sahen sich in Opposition zu anderen Stämmen. Die wichtigste strukturelle Beziehung zwischen Gruppen auf derselben Ebene des Stammbaums könnte man als Opposition im Gleichgewicht bezeichnen. Die stärkste politische Regel unter den Stammesmännern waren Loyalität zur eigenen Sippengruppe, im kleinen wie im großen, und deren Unterstützung. Stets muss man die enge Verwandtschaft gegen die entferntere unterstützen. Loyalität wurde mit Ehre belohnt. Die eigene Sippe nicht zu unterstützen war unehrenhaft. Das Ergebnis dieses Systems war häufig ein Showdown, die Gefahr eines Großkonflikts mit einer anderen Gruppe derselben Größe; die Entschlossenheit zu handeln war dabei eine Abschreckung vor leichtsinnigen Abenteuern. Die Geschichte der Stämme war reich an Konflikten; dass es nicht noch mehr wurden, lag an dieser gegenseitigen Abschreckung.
Vor dem Aufkommen des Islam gab es oberhalb des Stammes oder der Stammeskonföderation keine größere Gruppe und keine Loyalität zu etwas anderem. Mit dem Islam wurde eine neue, höhere, umfassendere Ebene der Loyalität definiert. Alle Menschen wurden nun in Muslime und Ungläubige eingeteilt, die Welt wiederum wurde geteilt in das Dar al-Islam, das Land der Gläubigen und des Friedens, und das Dar al-harb, das Land der Ungläubigen und des Krieges. Der Stammesideologie und -Loyalität folgend sollten sich die Muslime gegen die Ungläubigen vereinen. Dafür würden sie nicht nur Ehre erhalten, sondern auch himmlischen Lohn.
Ehre wird durch Sieg gewonnen.[3] Selbstaufopferung bei einem Versuch wird zwar gepriesen, doch Ehre kommt allein vom Gewinnen. Verloren zu haben und Opfer zu sein, ist in der arabischen Gesellschaft keine geschätzte Position. In einem politischen Kampf verloren zu haben, führt zu einem Verlust an Ehre. Dies wird tief im Innern gespürt als ein Verlust, der korrigiert werden muss. Verlieren wird als zutiefst demütigend empfunden. Nur die Aussicht auf einen zukünftigen Sieg und den Rückgewinn der Ehre treibt die Leute vorwärts. Ein Beispiel dafür ist der arabisch-israelische Konflikt, in dessen Verlauf die verachteten Juden die Armeen der arabischen Staaten immer wieder besiegt haben. Das war für die Araber nicht so sehr eine materielle Katastrophe als eine kulturelle, bei der die Ehre verloren wurde. Der einzige Weg, die Ehre zurückzugewinnen besteht darin, Israel zu besiegen und zu vernichten. Das ist das ausdrückliche Ziel der Palästinenser: "vom Fluss [Jordan] bis zum Meer". Das ist der Grund, warum kein Abkommen über Land oder Grenzen Frieden bringen wird: Frieden stellt die Ehre nicht wieder her.
Nichts von dem hier Gesagten ist den arabischen Kommentatoren unbekannt, die sich immer wieder auf die Stammesnatur ihrer Kultur und Gesellschaft beziehen. Natürlich leben heutzutage nur noch wenige Bewohner des Nahen Ostens in Zelten und züchten Kamele, doch Dorf- und Stadtbewohner teilen dieselben stammesspezifischen Annahmen und Werte. Die Araber, so der tunesische Intellektuelle Al-Afif al-Akhdar, halten ihre "Tiefenkultur der Stammesrachsucht" in Ehren und auch die daraus resultierende "fixierte, brütende, rachsüchtige Mentalität". [4] Der frühere tunesische Präsident Moncef Marzouki sagte einst: "Wir brauchen eine ideologische Revolution. Unsere Stammesmentalität hat unsere Gesellschaft zerstört." Dr. Salman Masalha, ein israelisch-drusischer Literat, argumentiert:
"Der Stammescharakter der arabischen Gesellschaften ist tief in die Vergangenheit eingebettet, und seine Wurzeln reichen zurück durch die ganze arabische Geschichte zur vorislamischen Ära ... Da die arabischen Gesellschaften ihrer Natur nach auf Stämmen beruhen, sind die verschiedenen Formen der Monarchien und Emirate die natürliche Fortsetzung dieser verwurzelten sozialen Struktur, in der Stammesloyalität vor allem anderen kommt."
Mamoun Fandy, ein in Ägypten geborener amerikanischer Wissenschaftler, schrieb im November 2011 in der saudi-arabischen Zeitung Asharq Al-Awsat:
"Die Araber waren nie – auch nicht nach der Ankunft des Islam – ein 'ideologisches' Volk, wir haben nie danach gestrebt, eine intellektuelle Sicht auf uns und die Außenwelt zu entwickeln. Stattdessen sind wir das Volk der Blutsbeziehungen und der familiären Bande: 'Shalal', wie wir es in Ägypten nennen. ... Trotz der Tatsache, dass der Islam die größte intellektuelle Revolution in unserer Geschichte war, ist es uns als Arabern gelungen, den Islam so anzupassen, dass er dem Stamm, der Familie, dem Clan dient. Die islamische Geschichte begann als eine intellektuelle Revolution und als eine Geschichte der Ideen und Länder; doch nach dem Beginn des orthodoxen Kalifats wurde es in einen Staat mit Stammeszügen verwandelt. Der Staat des Islam wurde zum Staat der Umayyaden, dann der Abbasiden, der Fatamiden usw. Das bedeutet, dass wir nun eine Geschichte von Stämmen statt einer Geschichte von Ideen haben. ... Ist diese Stammesgeschichte mitsamt der Stammes- und Familienloyalität und dem Vorrang von Blutsbeziehungen vor intellektuellen Beziehungen nach dem 'arabischen Frühling' immer weiter gegangen? Natürlich nicht; was passiert ist, ist, dass die Familien und Stämme sich im Jemen und in Libyen in den Mantel der Revolution gekleidet haben, und in Ägypten besteht die Opposition eher aus Stämmen denn aus Konzepten."
Beduinenmänner in Abu Dhabi. (Foto: Dan Kitwood/Getty Images)
Die Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens, Jahrhunderte von Stammeskriegen und die andauernden Spaltungen der arabischen Gesellschaft zeugen alle von der arabischen Stammeskultur und struktureller Opposition. In der vormodernen Zeit mag es für die Beibehaltung der Stammeskultur und -Organisation gute Gründe gegeben haben: Staaten und Reiche waren despotisch, ausbeuterisch und stark abhängig von Sklavenarbeit; die Stammesgesellschaften gaben einigen Völkern die Chance, unabhängig zu bleiben. In der neueren Zeit, als das Modell des modernen Staates sich verbreitete, haben Regierungen im Nahen und Mittleren Osten versucht, Staaten zu etablieren, doch diese krankten an Stammesloyalitäten und Rivalitäten, die nicht gut mit einem Verfassungsstaat in Einklang zu bringen sind. Die Herrscher in der Region haben allesamt auf Unterdrückung gesetzt, um ihre Position zu halten und so alle muslimischen Staaten der Region zu Despotien gemacht.
Viele Nahöstler sehen die Katastrophen um sie herum und geben Auswärtigen die Schuld: "Die Briten haben uns das angetan"; "Schuld daran sind die Amerikaner."[5] Viele westliche Professoren und Kommentatoren sagen dasselbe und ehren diese der geschichtlichen Wahrheit zuwiderlaufende Theorie mit dem Etikett "Postkolonialismus". Doch da die Stammesdynamiken in der Region schon tausend Jahre seit der Gründung des Islam sowie in den tausend Jahren zuvor da waren, ist es kaum glaubhaft, Auswärtige für die regionale Dynamik verantwortlich zu machen. Trotzdem werden "Postkolonialisten" behaupten, dass wer auf die regionale Kultur als dem Fundament der regionalen Dynamik verweist, "den Opfern die Schuld gibt". Wir im Westen lieben, anders als die Nahöstler, "Opfer". Was aber, wenn die Nahöstler Opfer der Grenzen und Unzulänglichkeiten ihrer eigenen Kultur sind?

[1] Philip Carl Salzman, Black Tents of Baluchistan, Washington, DC: Smithsonian Institution Press, 2000.
[2] Philip Carl Salzman, Culture and Conflict in the Middle East, Amherst, NY: Humanity Books, 2008.
[3] Frank Henderson Stewart, Honor, Chicago: University of Chicago Press, 1994.; Gideon M. Kressel, Ascendancy through Aggression, Wiesbaden: Harrassowitz, 1996.
[4] Zitiert nach Barry Rubin, The Long War for Freedom: The Arab Struggle for Democracy in the Middle East (Hoboken, NY: Wiley, 2006), 80-81.
[5] Ayaan Hirsi Ali, Infidel, NY: Free Press, 2007, S. 47.
https://de.gatestoneinstitute.org/11530/nahost-frieden

Türken in Deutschland: Rechtswidrige doppelte Staats-Angehörigkeiten

Inzwischen ist der Öffentlichkeit bekanntgeworden, daß viele Türken, die zur Erlangung oder zur Fortsetzung der deutschen Staatsbürgerschaft auf die türkische Staatsbürgerschaft verzichtet hatten, sich ohne Wissen der deutschen Behörden heimlich die türkische Staatsbürgerschaft (wieder) beschafft haben.
Da die deutschen Behörden an diesen Vorgängen nicht beteiligt sind, erfahren sie davon im Einzelfall nichts. Diese Unkenntnis ist deshalb von Bedeutung, weil solche Personen in dem Moment, in welchem sie auf ihren Antrag die türkische Staatsbürgerschaft zurückerwerben, nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz die deutsche Staatsangehörigkeit automatisch wieder verlieren.
Die Folge davon ist, daß in Deutschland Zehntausende (evtl. sogar Hundertausende) Türken leben, die in den Wählerlisten für Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen eingetragen sind, obwohl sie die deutsche Staatsbürgerschaft nicht mehr besitzen, also auch nicht mehr wahlberechtigt sind. 50.000 solcher Fälle hatte die türkische Regierung bereits bis 2004 zugegeben, wobei keine Namen den deutschen Behörden genannt wurden.
Wenn solche „scheindeutschen“ Türken an Wahlen teilnehmen, machen sie sich strafbar: Ihnen droht Gefängnis bis zu fünf Jahren. Das gleiche gilt unter Umständen auch für Wahlleiter, die im Bewußtsein generell fehlerhafter Wählerlisten das Ergebnis einer Wahl zwangsläufig unrichtig verkünden.
Es liegt nahe anzunehmen, daß an allen Wahlen der letzten Jahre solche Scheindeutschen mitgewählt und somit Wahlergebnisse rechtswidrig beeinflußt haben.
Warum sowohl der Bundestag als auch die Bundesregierung entgegen des Wahlprüfungsgesetzes hier nichts oder nur wenig unternimmt, ist ein Skandal.
Für die diesjährige österreichische Parlamentswahl gab es dort erstens eine große öffentliche Debatte zu diesem Thema und zweitens unternahm die Regierung in Wien (wegen des öffentlichen Druckes) einiges, um einem – nicht nur denkbaren – Wahlbetrug vorzubeugen. So wurden etwa eingebürgerte Österreicher angeschrieben und ihnen die Rechtslage erläutert, was eine der Ursachen für eine auffallend niedrigere Wahlbeteiligung in diesem Jahr bei den eingebürgerten Österreichern gewesen sein konnte.
Dieses insgesamt illoyale Verhalten vieler „Neubürger“ beweist zunächst, daß diese sich entgegen ihrer eigenen Bekundung keineswegs mit Deutschland identifizieren, sondern die deutsche Staatsbürgerschaft nur zum Zweck des Erwerbes äußerer Vorteile und politischer Einflußnahme erworben haben.
Wer nach der Einbürgerung heimlich die türkische Staatsangehörigkeit wieder erwirbt, demonstriert, welchem Staat er sich innerlich zugehörig fühlt.
Völkerrechtlich skandalös ist das Verhalten des türkischen Staates: Er arbeitet seit Jahren mit eingebürgerten früheren türkischen Staatsangehörigen zusammen, um die deutschen Rechtsvorschriften zu unterlaufen und über das Wahlrecht im türkischen Interesse Einfluß auf die politischen Verhältnisse in Deutschland zu nehmen. Dadurch wird der deutsche demokratische Staat in noch nie dagewesener Weise unterminiert.
Wenn die Türkei solchen Türken, die zum Zwecke des Erwerbs der deutschen Staatsbürgerschaft ihr gegenüber soeben auf die türkische Staatsbürgerschaft verzichtet haben, einige Zeit später als „Deutschen“ die türkische Staatsbürgerschaft auf Antrag wiedergewährt, so weiß sie genau, was hier abläuft. Sie handelt vorsätzlich.
Im Hinblick darauf, daß Deutschland und die Türkei diplomatische Beziehungen unterhalten, müßte selbstverständlich der türkische Staat die deutschen Behörden über solche Rückbürgerungen sofort und lückenlos unterrichten, die Bundesregierung müßte ein entsprechendes Verfahren sicherstellen.
Durch diese Deutschland gegenüber geradezu feindselige türkische Konspiration wird unsere gesamte demokratische Grundordnung in Frage gestellt:
Alle Wählerlisten in Bund, Ländern und Gemeinden, in welchen solche „deutschen Neubürger“ enthalten sind, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch.
Hier muß die Bundesregierung durch eine – sowohl gesellschaftliche als auch parlamentarische – Debatte gezwungen werden, diese mittlerweile langjährigen Mißstände abzuschaffen. Darüber hinaus müssen harte diplomatische Schritte gegenüber der Türkei ergriffen werden, um deren – allen völkerrechtlichen Regeln widersprechendes – Verhalten gegenüber Deutschland abzustellen.
Randbemerkung (David Berger): Wir haben hier offensichtlich ein ähnlich skandalöses Verhalten der Zuständigen vorliegen, wie ich es vor einigen Monaten bei der Aktion „VoteBuddy“ aufdecken konnte.
Der Bundeswahlleiter versprach daraufhin schnelles Handeln, davon war aber nichts zu bemerken. Stattdessen wurde PP von Facebook auf einmal mit einem Shadowban belegt und die kriminelle Seite ist nach wie vor online. Dazu folgenden Beitrag: Herr Bundeswahlleiter, die skandalöse Internetseite „VoteBuddy“ ist immer noch online.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/10/tuerken-in-deutschland-rechtswidrige-doppelte-staats-angehoerigkeiten/

Osnabrück: Sexualdelikt in der Baumstraße

Die Polizei ermittelt in einem Fall eines sexuellen Übergriffes, der sich am Sonntagmorgen im Bereich der Diskothek an der Baumstraße ereignet hat. Eine 25jährige Frau wartete in Nähe des Einganges auf ihre Freundin, als sie plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte und mit einem Messer bedrohte. Die Bohmterin stürzte zu Boden und wurde vom Täter unsittlich angefasst. Gleichzeitg forderte er sie auf ruhig sein und mit ihm zu kommen. Als sich ein unbekannter Passant näherte, ließ der Angreifer von der Frau ab und lief in Richtung Bremer Straße davon. Die Frau erlitt bei der Tat Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Täter ist bekannt, dass er schwarze Haare und eine lange Nase hatte. Die Polizei Osnabrück bittet um Hinweise in der Sache und bittet insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Telefon: 0541-3273103.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3811655

Dortmund: Afrikaner zeigt Hitlergruß und spuckt auf Fastfood

Vielleicht im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, gepaart mit einer "Alkoholunverträglichkeit", führten Freitagnachmittag (08. Dezember) zum Ausscheiden von Körperflüssigkeiten und zum zeigen des Hitlergrußes bei einem 47-jährigen Senegalesen. Um 16:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Burger Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben eines Mitarbeiters hatte der 47-Jährige dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt. Dies führte dazu, dass Mitarbeiter ihm ein Hausverbot erteilten, welchem er jedoch nicht nachkam. Daraufhin führten Bundespolizisten den in Dortmunder wohnenden Mann aus dem Geschäft und überprüften ihn von der Tür. Die Maßnahmen der Einsatzkräfte quittierte der mit 1,4 Promille alkoholisierte Mann mit dem Hitlergruß. Das brachte dem wegen räuberischer Erpressung polizeibekannten 47-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3811673

Ungarn stimmen über Soros-Plan zur Masseneinwanderung ab

Am 1. Dezember 2017 endete in Ungarn die Volksbefragung über den „Soros-Plan“. Die Regierung legte den Bürgern darin sieben Forderungen aus der Agenda des US-Milliardärs George Soros vor, die zum Teil auch den Plänen der EU entsprechen.Mehr als 2,3 Millionen Bürger nahmen an der Abstimmung teil, die aufgrund des großen Andrangs verlängert wurde.Die Volksbefragung ist damit die erfolgreichste der ungarischen Geschichte. Eigentlich wäre die Frist für die Teilnahme schon früher abgelaufen. Sie wurde verlängert, weil in Brüssel gerade die verpflichtende Migranten-Quote behandelt wurde und die Zahl der Rücksendungen noch immer sehr hoch war. Die endgültige Auswertung soll bald abgeschlossen sein.Bei der Volksbefragung standen sieben Punkte des Soros-Plans zur Debatte. Zu jeder Forderung konnte man angeben, ob man zustimmt oder nicht.
  1. George Soros will die EU davon überzeugen, jährlich mindestens 1 Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten in Europa und – auch in Ungarn anzusiedeln.
  2. Er will gemeinsam mit der EU die Grenzen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten abschaffen und die EU für Einwanderer öffnen.
  3. Teil des Soros-Planes ist es, die bereits in Westeuropa befindlichen Migranten verpflichtend aufzuteilen – auch auf Ungarn.
  4. Der Plan sieht auch vor, dass alle EU-Mitgliedstaaten, inklusive Ungarn, ca. 30.000 Euro staatliche Beihilfe an jeden Migranten zahlen.
  5. Soros will erreichen, dass Straftaten von Migranten milder geahndet werden.
  6. Ebenso, dass die europäischen Länder zur schnelleren Integration illegaler Migranten ihre eigene Kultur und Sprache in den Hintergrund drängen.
  7. Der Plan sieht auch vor, Länder, die gegen eine weitere Einwanderung sind, politisch unter Druck zu setzen und zu bestrafen.
Politische korrekte Medien kritisieren die Volksbefragung und behaupten, Soros hätte mit diesen Forderungen kaum etwas zu tun, einige davon habe er auch revidiert. Soros selbst sieht sich als Opfer von Antisemitismus. Ungarn sagt, der Soros-Plan lasse sich belegen, einige Quellen wurden im Fragebogen selbst genannt.
Etwa ein Soros-Artikel, in dem er die jährliche Aufnahme von einer  Million Einwanderer in die EU fordert und eine Unterstützung jedes Migranten in den ersten beiden Jahren pro Jahr mit je 15.000 Euro. Dort sagt Soros auch, Grenzzäune würden „die Union fragmentieren“, den Mitgliedstaaten „ernsthaft schaden“ und „globale Menschenrechts-Standards untergraben“.
Zudem müssen die Einwanderer fairer unter den EU-Mitgliedstaaten aufgeteilt werden. Punkt fünf der Befragung bezieht sich auf Forderungen des „Helsinki-Komitees“ und von „Amnesty International“, die – laut Fragebogen – von Soros unterstützt werden. Punkt sechs stützt sich auf Soros’ Buch „Die offene Gesellschaft“.Der US-Multimilliardär George Soros will seine Vorstellung einer offenen Gesellschaft in einer Welt ohne Grenzen, in der alle gleich sind, über ein globales Netzwerk von NGOs und seine Open Society Foundation in der ganzen Welt – auch zum eigenen Vorteil – umsetzen. Kritiker werfen ihm vor, zur Durchsetzung seiner Pläne notfalls auch Regierungen zu destabilisieren. Für seine Anhänger ist er hingegen ein „Menschenfreund“ (Philantrop).
https://www.wochenblick.at/ungarn-stimmen-ueber-soros-plan-zur-masseneinwanderung-ab/