Thursday, January 18, 2018

Apropos, das sind die Pritschen, die Kanzler Kurz ans Bein pissen wollen !

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Flüchtling soll 41-Jährigen in Kiel getötet haben

Mit einer Vielzahl von Messerstichen soll ein 18-Jähriger in Kiel einen 41 Jahre alten Bekannten getötet haben. Der Tatverdächtige sei am Donnerstagvormittag festgenommen worden und befinde sich seitdem in Polizeigewahrsam, sagte Oberstaatsanwalt Henning Hadeler. Es gebe Anhaltspunkte, dass der 18-Jährige psychisch auffällig sein könnte. Die Tat hatte sich am späten Mittwochabend im Stadtteil Mettenhof ereignet. Der Tatverdächtige und das Opfer stammten vermutlich aus Syrien, laut Hadeler zumindest aber aus der Region.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172609195/Messerattacke-Junger-Mann-soll-41-Jaehrigen-in-Kiel-getoetet-haben.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben

Ardian Elezi gibt sich moderat, weltoffen und tolerant. Der Basler Imam will eine Antiradikalisierungskampagne starten und Jugendliche von Gewalt und Drogen wegführen. In seiner Moschee wird auf Deutsch gepredigt – wie er selbst sagt, eine der wenigen in der Schweiz. Die daraus resultierende Förderung der Integration mache ihn nützlich für die Schweiz, wie er gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sagt. Er habe zudem bereits früh vor dem IS gewarnt. Einem Basler IS-Sympathisanten und Mitglied der Koran-Verteil-Aktionen «Lies!» habe er in einer Whatsapp-Gruppe scharf kritisiert, noch bevor dieser nach Syrien in den Jihad gezogen sei. Doch wie Kurt Pelda in einem entsprechenden Artikel der Zeitung schreibt, ist die Version, wie sich Elezi gegen aussen gibt, «nicht die ganze Wahrheit». Im Treppenhaus der Moschee «Peace & Blessing» in Kleinhüningen, einem Wohnviertel im Norden Basels, würden neben DVDs von «Lies!»-Aktionen Schriften des kanadischen Salafisten Bilal Philips liegen, gegen den mehrere Einreiseverbote wegen Verdachts auf Hassreden bestünden.Der 27-jährige Basler Imam, Religionspädagoge und Islamwissenschaftler Ardian Elezi wurde als serbisch-montenegrinischer Bürger in Thun geboren. Nach seiner Matura in Basel habe er Arabisch in Ägypten gelernt und an der Islamischen Universität Medina das Studium der Islamwissenschaften mit dem Bachelor abgeschlossen. Die Universität in Saudiarabien steht unter dem Verdacht, fundamentalistisches Gedankengut zu verbreiten. Bilal Philips ist ebenfalls Alumnus der Islamischen Universität Medina. Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als «Krebsgeschwür gegen die Moral» und als «Krankheit» bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Ausserdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen. Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Ausserhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen «unmoralischer Sumpf». Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäss dem «Tages-Anzeiger» fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte. «Das ist grosse Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.» Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden. Elezi lehnt Terrorgruppen wie den «Islamischen Staat» (IS) strikt ab. Der Islam verbiete Gewalt gegen Zivilisten. Ende 2015 habe er allerdings auf seinem Facebook-Profil ein Bild des islamischen Glaubensbekenntnisses, versehen mit dem arabischen Wort Jihad, hochgeladen. Nach dem Gespräch mit der Zeitung habe Elezi das Bild jedoch wieder gelöscht. Doch ein der IS-Flagge ähnliches Bild findet sich dort immer noch: Es zeigt die eine Hälfte der Flagge – genau dasselbe islamische Glaubensbekenntnis mit derselben Schrift.
https://bazonline.ch/basel/stadt/muslime-sollen-im-sommer-zu-hause-bleiben/story/26713257

Unglaublich dreist! Deutsche Moderatorinnen ermahnen Kurz

Anlässlich des Besuchs von Neo-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in Berlin bei Merkel wurde dieser auch zu deutschen Fernsehsendungen eingeladen. Einer der medialen und jetzt heißdiskutierten Höhepunkte des Besuchs: Ein Auftritt von Kurz am Mittwoch in der ARD-Gesprächsrunde „Maischberger“!Die Art, wie die Promi-Moderatorin Sandra Maischberger mit Kurz umsprang, empört nun viele Österreicher im Netz! Zahlreiche meiner deutschen Landesleute äußern ihre Scham über das eigene, durch Zwangsgebühren finanzierte Fernsehen und die „unverschämte Art und Weise“ Maischbergers. Hinzu kommt: Viele Deutsche wünschen sich nun einen Kanzler wie Kurz, äußern ihren Unmut über Merkel offen.Doch Maischberger behandelte Kurz nicht gerade wie einen Staatsmann, fiel ihm immer wieder ins Wort. Stattdessen spielte sie mitunter sehr spöttisch auf dessen junges Alter – aber auch die Zusammenarbeit mit der angeblich zu „rechtspopulistischen“ FPÖ.
„Wunderknabe oder politischer Scharfmacher?“, so lautete der schon reichlich anmaßende Titel der Polit-Quasselrunde. Kurz, so Maischberger, sei  „die zarteste Versuchung, seit es Populismus gibt“. Wieder mal typisches Belehrungs-Fernsehen für den (un)mündigen Bürger, wie wir es leider in Deutschland im Zwangsgebühren-Fernsehen gewohnt sind!Der traurige Höhepunkt des Einzelinterviews, dem ein Dreier-Gespräch mit dem umstrittenen Grünen-Politiker und Ex-Kommunisten Jürgen Trittin folgte: Maischberger befragte Kurz schnippisch zu persönlichen Dingen. So wollte sie von ihm wissen, ob er denn überhaupt einen Abschluss habe – Kurz hat sein Studium bisher nicht abgeschlossen. Pikant dabei: Maischberger brach ihr eigenes Studium der Kommunikationswissenschaften in München nach drei Tagen ab!
Die komplette Aufreger-Sendung:
Maischberger entblödete sich dabei nicht, zu fragen: „Haben Sie einen Studentenausweis? Sicher nicht?“ Eine spöttische Anspielung auf das junge Alter des Kanzlers. Auch eine Belehrung über den blauen Koalitionspartner durfte nicht fehlen. Einzelne FPÖ-Politiker würden immer wieder durch „rechtsradikale Äußerungen“ auffallen und genieße im Ausland kein gutes Ansehen. „Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie“, warf Maischberger in Richtung der Freiheitlichen vor!
Kurz reagierte darauf souverän und erstaunlich gelassen, verteidigte die FPÖ. Zahlreiche Nutzer im Netz zeigten sich noch während der Live-Sendung empört. Einige Deutsche entschuldigten sich sogar für die peinliche Moderation – dem kann ich mich nur anschließen!
Liebe Österreicher, sehr geehrter @SebastianKurz,
viele Deutsche sind empört und beschämt von und dem respektlosen, ja unverschämten Umgang mit Ihnen.

Ich bitte Sie für diesen Tiefpunkt deutschen Belehrungsjournalismus' um Entschuldigung.@ARDde @maischberger
Strategie für S. Kurz.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Man muss kein Fan von Kurz sein, aber das Verhalten von gegenüber unserem Bundeskanzler war allerletzte Schublade. Gott bewahre der ORF würde so mit Merkel umgehen...
Doch dabei blieb es nicht: Am Donnerstag musste unser Kanzler auch noch der umstrittenen irakischstämmigen ZDF-Moderatorin Dunja Hayali Rede und Antwort stehen. Die trat nicht weniger Forsch als Maischberger auf. Sie korrigierte Kurz‘ Aussagen wiederholt, wollte ihn wegen seiner Koalition mit der FPÖ über vermeintliche „rassistische und antisemitische Aussagen“ freiheitlicher Politiker belehren!
Einfach zum Fremdschämen! So geht man nicht mit einem gewählten Staatsoberhaupt um!
Das komplette Interview:
https://www.wochenblick.at/unglaublich-dreist-deutsche-moderatorinnen-ermahnen-kurz/

25-jährige Frau sexuell belästigt

Eine junge Frau wurde gestern Mittag von einem 72-jährigen Mann sexuell belästigt. Die Geschädigte wartete am Hauptbahnhof Stuttgart auf einen Intercityexpress nach Mannheim. Bereits am Bahnsteig sowie beim Einsteigevorgang in den Zug, soll sie der aus der Türkei stammende Mann mehrfach unsittlich berührt haben. Eine Reisende beobachtete die Belästigung und wandte sich, gemeinsam mit der verängstigten Geschädigten, an den Zugbegleiter. Dieser informierte die Beamten des Bundespolizeireviers in Mannheim, da sich der Beschuldigte im gleichen Zug befand. Dem 72-Jährigen wurde die Weiterfahrt durch den Zugbegleiter untersagt. Im Hauptbahnhof Mannheim wurde der Mann zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wurde eingeleitet.
http://news.feed-reader.net/ots/3843599/bpoli-ka-25-jaehrige-frau-sexuell/

Schöner Schein

Wenn an diesem Donnerstag die Abgeordneten des Deutschen Bundestags über ein »entschlossenes« Vorgehen über Antisemitismus beraten, werden sie sich wieder einig sein: »Das Existenzrecht und die Sicherheit Israels sind für uns nicht verhandelbar«, wie es in einem gemeinsamen Antrag der Unionsparteien, von SPD und FDP sowie der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen heißt.
Bei diesem Bekenntnis aber dürfte es bleiben, und das macht deutlich, wie wenig ernst es die deutschen Parlamentarier meinen. Würden sie ihren Auftrag zur Kontrolle des Regierungshandelns ernst nehmen, müßten sie den amtierenden Außenminister, den SPD-Politiker Sigmar Gabriel ins Plenum zitieren und ihn danach fragen, wie er und seine Diplomaten mit Antisemitismus umgehen.
Kokettiert der Amtsinhaber mit der Gleichsetzung Israels mit einem »Apartheidregime« und signalisiert so, daß derlei üble Nachrede legitime Kritik sei, trägt er ganz aktuell auch die Verantwortung für ein Treffen Peter Beerwerths, des deutschen Gesandten in den umstrittenen Gebieten, mit Hanan Ashrawi, die in der Terrororganisation PLO das »Department of Culture and Information« leitet.
Als Angehörige des »Palästinensischen Nationalrats« stimmte sie am Wochenende den antisemitischen Tiraden des »Palästinenserpräsidenten« Abu Mazen zu und trägt dessen Forderung nach einer Rücknahme der freilich ohnehin kaum glaubwürdigen Anerkennung Israels durch die PLO. Und nur einen Tag nach dem »Palästinensischen Nationalrat« wird sie vom deutschen Gesandte besucht.
Und Peter Beerwerth hat sie nach den vorliegenden Berichten nicht darauf hingewiesen, daß »das Existenzrecht und die Sicherheit Israels für uns nicht verhandelbar« seien, und mit dem Entzug deutscher Unterstützung gedroht, sollte die PLO sich weiterhin dem Friedensprozß entziehen. Wer glaubwürdig gegen Antisemitismus vorgehen will, muß mehr bieten als nur Lippenbekenntnisse.
https://www.tw24.net/?p=14234

Erneut stürzt sich das `Enfant terrible´ der NATO in neue militärische Abenteuer!

Die türkischen Militäraktionen der letzten Tage auf syrischem Boden richten sich gegen die kurdische Bevölkerung im Norden Syriens (Westkurdistan) und hier vor allem gegen die Metropole Afrin. Die Kurdische Gemeinde Deutschland und ihr Vorsitzender Ali Ertan Toprak sind über diese Entwicklung zutiefst besorgt, denn die angekündigte türkische Militäraktion auf die kurdische Stadt Afrin würde noch weiter zu Chaos und zur Flucht von Hunderttausenden führen. Erneut stürzt sich das `Enfant terrible´ der NATO in neue militärische Abenteuer! Toprak: "Die seit einigen Jahren von Kurden selbstbestimmten Regionen galten bisher als sichere Zonen hunderttausender syrischer Binnenflüchtlinge, die Schutz vor dem syrischen Bürgerkrieg suchten. Allein die Stadt Afrin hat zehntausende von Flüchtlingen aufgenommen." Mit den kurdischen Streitkräften gelang es nicht nur in den selbstbestimmten Regionen demokratische Strukturen aufzubauen, sondern auch den IS in Syrien entscheidend zu vernichten. Als zuverlässige Partner der westlichen Allianz haben die kurdischen Streitkräfte einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, die Herrschaft des Steinzeit-Islamismus des IS zu beenden. Toprak glaubt, dass die Türkei, die bisher zur Destabilisierung Syriens beigetragen hat, schlussendlich einsehen müsste, dass die logistische, militärische und politische Unterstützung der Islamisten nicht zum erhofften Sturz des syrischen Machthabers Assad geführt hat. Dabei habe Erdogan schon vor Jahren zu verstehen gegeben, dass die Türkei wieder an die Macht und den Einfluss des Osmanischen Reiches in der Region anknüpfen wolle. Toprak: "Erdogans Traum von einem Neo-Osmanischen Reich, das bis tief nach Syrien reicht, scheiterte bisher an den selbstverwalteten kurdischen Gebieten im Norden Syriens." Das türkische Militär ist dabei, mit Rüstungsgütern aus Europa und anderen NATO-Staaten Syrien anzugreifen und versucht, die Kurden zu entmündigen. Toprak fragt sich, ob das im Interesse der Nato-Partner ist, dass das Bündnismitglied Türkei sich auf militärische Abenteuer einlässt und ein Volk zu entrechten versucht. Die amtierende Bundesregierung in Berlin argumentiert derweil mit Erdogan-Argumenten: „Die Türkei brauche die Waffen im Kampf gegen den IS.“ Nur – wo soll dieser Kampf überhaupt stattfinden? In Nordsyrien ist der IS nicht mehr relevant. Toprak hebt hervor, dass das kurdische Volk ein Recht darauf habe von der NATO zu erfahren, ob sie den türkischen Krieg gegen die Kurden unterstützt.
https://haolam.de/artikel_32332.html

Gewalttätige Araber: Die früheren „Südländer“ heißen jetzt „Männer mit Hipster-Bart“

Der Berliner Polizeibericht vom 16.01.17 liest sich – wie üblich – erst mal ganz politisch korrekt:
„Ein bislang Unbekannter hat gestern Abend drei Obdachlose auf einem U-Bahnhof in Schöneberg attackiert und verletzt. Derzeit unklar sind die Gründe, die dazu führten, dass der Schläger auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Yorckstraße gegen 19 Uhr zunächst dem 50-jährigen Mann ins Gesicht trat und seinem 36-jährigen Begleiter mehrmals mit der Faust in das Gesicht schlug. Eine Zeugin teilte der Polizei später mit, dass der Unbekannte im Anschluss einen Gegenstand hervorholte und damit einem weiteren, derzeit noch unbekannten Obdachlosen in das Bein stach. Der Täter flüchtete danach mit einem Begleiter über den Ausgang Yorckstraße/ Bautzener Straße in unbekannte Richtung. “
Der linke Tagesspiegel weiß freilich genaueres:
„Die Zeugin beschrieb den Täter „als etwa 20 bis 25 Jahre alten Araber“. 
Und was wird aus dem Araber in der Schlagzeile des „Berliner Kuriers“? Ein
„Mann mit Hipster-Bart“ ... (Foto: Twitter)
heute im @BERLINER_KURIER. Wenn ich in der Überschrift "Mann mit Hipster-Bart" lese und dieser im Verlauf des Textes dann als arabisch aussehend beschrieben wird, kannste Dir nicht ausdenken!


Geiselnahme in Flüchtlingsunterkunft! Mann entwendet Polizist Dienstwaffe und schießt!

Dramatische Szenen in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen. Am frühen Donnerstagmorgen ist in der Unterbringungseinrichtung in Borgholzhausen bei Gütersloh zu einer Geiselnahme gekommen. Ein dort lebendes Ehepaar sollte abgeschoben werden. Nachdem zwei Polizisten, jeweils ein Mitarbeiter von Ausländerbehörde und Sicherheitsdienst sowie ein Arzt die Räume gegen 3.30 Uhr betreten hatten, entstand ein Handgemenge. In deren Verlauf wurde den Polizeibeamten eine Dienstwaffe abgenommen, es fielen Schüsse und die betroffene Familie verschanzte sich mit zwei Personen in ihrer Wohnung.Bei den abzuschiebenden Personen handelte es sich laut Polizei um ein aserbaidschanisches Ehepaar (49 und 53 Jahre alt). In der Wohnung befanden sich außerdem noch zwei erwachsene Töchter und ein Besucher der Familie. Die Polizeibeamten und der Arzt konnten nach den Schüssen aus der Wohnung flüchten, der Mitarbeiter des Ausländeramts und der Sicherheitsdienstmitarbeiter nicht. Die Familie, die weiterhin Zugriff auf die Dienstwaffe hatte, und ihr Besucher verschanzten sich mit dem Mitarbeiter des Ausländeramts und dem Sicherheitsdienstmitarbeiter in ihrer Wohnung. Die Polizeibeamten setzten gegen 4.15 Uhr einen Notruf ab.Gegen 4.55 Uhr übernahm das Polizeipräsidium Bielefeld die Führung dieses Einsatzes. Spezialeinheiten wurden angefordert. Bevor es zu einem Zugriff der Spezialeinheiten kam, öffneten Familienmitglieder die Wohnungstür und stellten sich freiwillig der Polizei. In der Wohnung wurde die von der Abschiebung betroffene Frau verletzt aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen fügte sich die Frau selbst eine Stichverletzung zu; durch die Schussabgaben wurde niemand verletzt. Die verletzte Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater, eine erwachsene Tochter und der Besucher wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Polizeibeamten und der Mitarbeiter des Ausländeramts werden psychisch betreut. Ermittlungen und Spurensicherung des Polizeipräsidiums Bielefeld dauern an.
https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/65750/geiselnahme-in-fluechtlingsunterkunft-mann-entwendet-polizist-dienstwaffe-und--schiesst

Opfer brutal in Kopf gestochen: Messer-Afghane muss hinter Gitter!

Weil er seiner Frau mit einem 20 Zentimeter langen Messer in einem Asyl-Heim in Freistadt in den Kopf stach und bereits zuvor oft gewalttätig wurde, muss der Mann nun zwölf Jahre ins Gefängnis.
Die Geschworenen befanden den Mann in Linz einstimmig des Mordversuchs schuldig. Des Weiteren noch des Hausfriedensbruchs, der schweren Körperverletzung sowie der Nötigung. Der Brutalo-Täter wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt – nicht rechtskräftig. Die zuvor erteilte „offene Bewährungsstrafe“ von acht Monaten wegen fortgesetzter Gewaltausübung wurde nun widerrufen.
Besonders tragisch liest sich die Vorgeschichte des Paares. Die Frau wurde mit 15 Jahren in Afghanistan zwangsverheiratet, musste ihrem Gatten vier Kinder gebären! 2015 kam die Famiile nach Österreich.Wegen mehrmaligen gewalttätigen Übergriffen und wegen Nötigung gegen seine Frau und seine Töchter folgte die Trennung und ein Betretungsverbot.
Bereits im April 2016 wurde der Afghane wegen fortgesetzter Gewaltausübung zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Im Juni 2017 drohte er seiner Frau mit einem Messer, sie zu töten, und ein weiteres Mal, sie mit Benzin anzuzünden – dafür fasste er ein Jahr teilbedingt aus.
Im Juli 2017 kam es dann zu dem unfassbar brutalen Angriff. Der afghanische Asylwerber brach in die Wohnung seiner Frau ein und würgte seine Tochter, drohte ihr sie ebenso umzubringen wie seine Frau.
Im Anschluss rammte er seiner hilflosen Frau ein 20 (!) Zentimeter langes Messer in den Kopf, zerrte die schwer verletzte, stark blutende Frau in das Schlafzimmer, holte einen Benzinkanister und drohte alles niederzubrennen.Nachbarn, die den Lärm hörten und ebenfalls von dem brutalen Afghanen bedroht wurden, alarmierten Rettung und Polizei und konnten so schlimmeres verhindern.
Vor Gericht tischte der gewalttätige Asylwerber eine sehr bizarre eigene Version des Geschehens auf. So hätte seine Frau ihn zu einer geheimen Absprache eingeladen.Das Messer hätte er nur zufällig dabei gehabt, da er zuvor einen Apfel gegessen hatte und die schwere Verletzung sei entstanden weil seine Frau sich erschrak und er das Messer unbemerkt noch in der Hand hielt. Laut den Angaben des Afghanen holte er auch den Benzinkanister nur um die Blutung zu stoppen…
Die Verteidigung reichte Nichtigkeitsbeschwerde ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
https://www.wochenblick.at/frau-in-kopf-gestochen-messer-afghane-muss-nun-hinter-gitter/

Wednesday, January 17, 2018

Wie bescheuert kann man eigentlich sein: Flüchtlinge entlasten die Krankenkassen

Ich bekomme sicher wieder Prügel für die Überschrift, zumindest in der Redaktion, aber mir fällt angesichts dieser Meldung nichts anderes als „bescheuert“ ein:
„Die Zuwanderung von EU-Bürgern und Flüchtlingen wirkt sich nach Angaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) positiv auf ihre finanzielle Stabilität aus. Die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, sagte, im Jahr 2016 seien vor allem junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren neu in die gesetzliche Krankenversicherung gekommen. Davon seien mehr als 60 Prozent Männer und an die 40 Prozent Frauen gewesen.
Pfeiffer erläuterte: “Da die zugewanderten Neumitglieder jünger sind als der Durchschnitt aller gesetzlich Versicherten und darüber hinaus auch noch weniger Leistungen in Anspruch nehmen als die gleichaltrigen bisherigen Versicherten, führen sie zu einem doppelten Entlastungseffekt.” Sie stabilisierten die Finanzen und stoppten – zumindest vorübergehend – die Alterung der Mitglieder der GKV insgesamt. “Das ist ein erstaunliches Phänomen, mit dem noch vor einigen Jahren wohl niemand gerechnet hätte”, so Pfeiffer.“
Logik ist ja nicht jedermanns Sache, aber zumindest in den Grundrechenarten sollte man seine Schwächen nicht so öffentlich machen, wie dies Frau Pfeiffer hier tut. Sie behauptet eine doppelte Entlastung der Krankenkassen durch stabilisierte Finanzen, weil jüngere Versicherte weniger Leistungen in Anspruch nehmen und durch einen Verjüngungseffekt.
Fangen wir hinten an, bei der Fähigkeit, sich mit Begriffen selbst zu übertölpeln. Frau Pfeiffer hat diese Fähigkeit. Das erstaunliche Phänomen, „mit dem vor Jahren wohl niemand gerechnet hat“, also der Entlastungseffekt, der über die Alterung der Mitglieder erfolgt, ist nichts anderes als der Effekt, der durch die geringeren Kosten entsteht, die durch jüngere Mitglieder in der Krankenkasse nach aller Statistik dadurch entstehen, dass sie seltener krank werden und ihre Behandlungskosten geringer sind als die älterer Mitglieder.
Beide Effekte sind jedoch identisch. Vermutlich hat deshalb niemand bislang dieses erstaunliche Phänomen, das Frau Pfeiffer hier sieht, gesehen, weil es es schlicht nicht gibt.
Darüber hinaus ist es eine interessante Milchmädchenrechnung, die erhebliche Schwächen in den Grundarten der Mathematik offenbart. Hier in Addition.
  • Wir haben einen Bestand B von Versicherten. Für diesen Bestand entstehen die Kosten X.
  • Nun kommen zu diesem Bestand B von Versicherten neue Versicherte in Form von Flüchtlingen hinzu.
  • Welchen Effekt haben mehr Versicherte auf die Kosten?
  • Frau Pfeiffer behauptet, die Kosten sinken.
    Wer derselben Meinung ist, darf in Zukunft ScienceFiles nicht mehr lesen.
  • Selbst wenn alle bis auf einen Flüchtling keine zusätzlichen Kosten produzieren, entstehen doch MEHRKOSTEN, denn die Kosten für den einen Flüchtling müssen zu den bisherigen Kosten X hinzugezählt werden.
Nun könnte man argumentieren, dass mehr Flüchtlinge in der gesetzlichen Krankenkasse mehr Geld in die Kasse der Kranken bringen und dass diesem Mehr an Einnahmen ein geringeres Mehr an Ausgaben gegenübersteht, weil jüngere Flüchtlinge geringere Kosten produzieren als ältere Versicherte. Aber auch das ist eine Milchmädchenrechnung. „There is no free lunch“ hat der weiße und weise Ökonom Milton Friedman einst gesagt und darauf verwiesen, dass Geld, das in einen Topf eingezahlt wird von irgend jemandem erwirtschaftet werden muss. Wie die Dinge bei Flüchtlingen nun einmal so liegen, muss ihr Beitrag in die Gesetzliche Krankenkasse von der Allgemeinheit der Steuerzahler aufgebracht werden (Ausnahme bestätigen diese Regel).
Der doppelte Entlastungseffekt, den sich Frau Pfeiffer einbildet, entsteht also dadurch, dass zum einen die Bruttoausgaben für Versicherte steigen, weil einfach mehr Versicherte Leistungen aus der Gesetzlichen Krankenkasse in Anspruch nehmen. Er entsteht sodann daraus, dass junge männliche Flüchtlinge weniger Leistungen in Anspruch nehmen als vor allem weibliche Versicherte und alte Versicherte, so dass von den Beiträgen der jungen männlichen Flüchtlinge in der Rechnung von Frau Pfeiffer mehr bei der Gesetzlichen Krankenkasse hängen bleibt als dies für z.B. junge weibliche Flüchtlinge oder alte Flüchtlinge, die z.B. über den Familiennachzug nach Deutschland kommen, oder generell für weibliche Versicherte oder alte Versicherte der Fall ist.
Eine erstaunliche Schlußfolgerung, die man nur teilen kann, wenn man (1) Behauptungen aufstellt, für die es keinerlei empirischen Beleg gibt (wie z.B. junge Flüchtlinge bringen mehr Beitrag als sie Kosten verursachen), (2) vollkommen ausblendet, das das vielleicht-Mehr an Beitrag, das bei den Gesetzlichen Krankenkassen hängenbleibt, von Steuerzahlern aufgebracht werden muss, die derzeit die Beiträge der Flüchtlinge entrichten und (3) der seltsamen Mathematik huldigt, die Frau Pfeiffer vertritt, nach der ein Mehr an Versicherten mit einem weniger an nachgefragten Versicherungsleistungen einhergeht.
Wer jetzt noch denkt, bescheuert sei unpassend, dem ist nicht zu helfen.
https://sciencefiles.org/2018/01/17/wie-bescheuert-kann-man-eigentlich-sein-fluchtlinge-entlasten-die-krankenkassen/