Monday, July 24, 2017

Auseinandersetzung im Regionalexpress

Zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens vier Personen ist es offenbar am Samstagabend (22. Juli) gegen 17.45 Uhr in einem Regionalexpress von Seebrugg in Richtung Freiburg Hauptbahnhof gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge soll es zwischen einem 17-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen, der mit seiner 16-jährigen Freundin unterwegs war, und einem 22-jährigen Iraker, der in Begleitung seiner 54-jährigen Mutter reiste, zu wechselseitigen Beleidigungen und tätlichen Angriffen gekommen sein. Die körperliche Auseinandersetzung verlagerte sich bei Ankunft des Zuges in Freiburg Hauptbahnhof auf den angrenzenden Bahnsteig (Gleis 7). Vier eintreffende Streifen von Bundes- und Landespolizei konnten die Auseinandersetzung unterbinden und die Tatbeteiligten vorläufig festnehmen. Durch den Vorfall zog sich der 22-Jährige Schnittverletzungen im Gesicht zu, die 54-jährige Irakerin klagte über Schmerzen. Beide wurden vor Ort durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Auch die 16-jährige Deutsche klagte über Schmerzen und wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht.
Wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Bundespolizei. Zeugenhinweise nimmt die zuständige Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter der Telefonnummer 07628/8059-0 entgegen.
Es handelte sich um den RE 17278 von Seebrugg (Abfahrt 16.39 Uhr) nach Freiburg Hauptbahnhof (Ankunft: 17.48 Uhr).
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3692231

Velbert:Öffentlichkeitsfahndung nach Vergewaltigung

 POL-ME: Öffentlichkeitsfahndung nach Vergewaltigung - Velbert - 1707126
Bereits am Mittwochabend des 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung.
Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben:
   - 20- bis 25-jähriger Mann, 
   - nordafrikanisch wirkendes Aussehen, 
   - sprach aber akzentfreies Deutsch, 
   - ca. 170 - 175 cm groß, 
   - schlanke Figur, 
   - kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an 
     den Seiten kürzer, 
   - dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark 
     ausgedünnt wirkte, 
   - zur Tatzeit bekleidet mit weißem T-Shirt, darüber einer hellgrau
     melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeanshose 
     und überwiegend weißen Turnschuhen. 
Mit dieser Beschreibung und dem veröffentlichten Phantombild wenden sich die zuständigen Ermittler vom Kriminalkommissariat 11 in Mettmann heute an die Öffentlichkeit mit folgenden Fragen:
   - Wer kennt den abgebildeten und näher beschriebenen Mann? 
   - Wer kann Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthalt der 
     abgebildeten Person geben? 
Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, wie auch der polizeiliche Notruf 110, jederzeit entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3692177

«Sonderlage» in Schaffhausen: Polizei bestätigt fünf Verletzte – Teile der Altstadt abgesperrt

Die Schaffhauser Polizei wurde um 10 Uhr 39 alarmiert wegen eines Vorfalls in der Schaffhauser Altstadt und rückte mit einem Grossaufgebot in die Vorstadt aus. Seither sind Teile der Altstadt abgesperrt. Die Schaffhauser Polizei spricht von einer «Sonderlage». Die Einsatzkräfte fahnden nach einem unbekannten Mann, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur SDA. Ob und wie der Gesuchte bewaffnet ist, konnte sie nicht sagen. Wie der «Blick» berichtet, wurde in der Altstadt ein Mann mit einer Kettensäge gesichtet. Der Polizeieinsatz dauert derzeit noch an.
 https://www.nzz.ch/panorama/angreifer-mit-kettensaege-polizei-sperrt-schaffhauser-altstadt-ab-ld.1307565

„Unrein“: Brutale Attacken auf Hunde und Hundebesitzer jetzt auch in Europa

Aus Pakistan (siehe Video am Ende des Textes) und anderen vom Islam dominierten Ländern sind uns – vor allem auch wenn es um Hunde geht – brutale Tierquälereien seit langem bekannt, auch wenn die großen Medien hierzulande dazu weitgehend schweigen.
Dabei überschreitete man die Fatwa, nach der nur schwarze Hunde zu töten sind, regelmäßig – und dehnt sie auf alle Hunde aus.
Immer öfter kommt es auch in Europa zu islamisch motivierten Gewalttaten gegen Hunde und auch deren Besitzer.
So berichtet – neben der Kronenzeitung – das Österreichische Magazin „Wochenblick“ unlängst:
„Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen.
Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. „Die Tiere sind unrein“, sagte die Somalierin gemäß Medienberichten.
Zu de Vorfall kam es in einer völlig harmlosen Situation: Die Wienerin Ingrid T. – so der Wochenblick weiter – „tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen.
Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. Doch sofort wurde die Wienerin attackiert. Drei Männer mussten die Somalierin von der Wienerin wegreißen. Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben:
„Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.
Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund kommen, müssen die rituelle Waschung wiederholen. In Wien sind übrigens an die 60.000 offiziell gemeldete Hunde.
Die Dunkelzahl dürfte höher sein. Konflikte sind also vorprogrammiert. In Städten vieler Länder mit hohem Muslim-Anteil kommt es immer öfter zu ähnlichen und anderen Zwischenfällen.“
JouWatch berichtete bereits vor einigen Wochen über eine Aktion in Manchester: „Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“, so die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“, die in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird.“

 https://philosophia-perennis.com/2017/07/24/hunde-unrein/

21-Jährige auf Heimweg in Rosenheim vergewaltigt

Eine 21-jährige Frau ist am Sonntag in einem Waldstück in Rosenheim vergewaltigt worden. Nach Angaben der Polizei war die Frau zwischen drei und vier Uhr nachts auf dem Heimweg, als sich ihr bei einer Unterführung ein bislang unbekannter Mann näherte. Der Mann griff die Frau von hinten an und zerrte sie in ein angrenzendes Waldstück. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte in einem nahe liegenden Wohngebiet um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Bei der Spurensicherung in dem Waldstück konnten Gegenstände sichergestellt werden. Laut Beschreibung handelt es sich bei dem Täter um einen Mann Mitte 30, der circa 1,75 Meter groß ist, dunkle Haare und einen dunklen Teint aufweist sowie gebrochen deutsch spricht. Zeugen sind aufgerufen, Hinweise unter der Nummer 08031/2000 an die Polizei zu richten. Einen ganz speziellen Aufruf richtete die Polizei an einen Mann. Er hatte die Frau auf ihrem Heimweg angesprochen. Von ihm erhoffen sich die Ermittler nähere Informationen zur Tatnacht.
 https://www.welt.de/vermischtes/article166942142/21-Jaehrige-auf-Heimweg-in-Rosenheim-vergewaltigt.html

Bundesamt für Antisemitismus ?

https://tapferimnirgendwo.files.wordpress.com/2017/07/img_2066.jpghttps://tapferimnirgendwo.files.wordpress.com/2017/07/img_2064.jpg
https://tapferimnirgendwo.files.wordpress.com/2017/07/img_2069.jpg
Screenshots: https://tapferimnirgendwo.com/2017/07/24/arbeiten-judenhasser-beim-bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge/

München: Migration auf Güterzügen steigt wieder an

Trotz umfangreicher Maßnahmen der Bundespolizei im Bereich der Bahnanlagen bei Rosenheim kommen derzeit wieder vermehrt Migranten, die illegal auf Güterzügen über Italien und Österreich einreisen, in Münchner Güterbahnhöfen an. Waren es im Jahr 2016 von Oktober bis Dezember insgesamt 256 Migranten, die von der Münchner Bundespolizei, vorwiegend am Güterbahnhof Ost und Rangierbahnhof Nord, aufgegriffen wurden, nimmt die Zahl der Aufgriffe, nach einer Abschwächung im Winter und Frühjahr, seit rund sieben Wochen wieder deutlich zu. Im Juni waren 58 und bis zum 23. Juli insgesamt 46 Menschen festgestellt worden. Damit erhöht sich die Zahl der Personen, die auf solch lebensgefährliche Weise 2017 bis nach München gelangten auf 206! Der jüngste Fall war am Sonntagmorgen (23. Juli) gemeldet worden. Auf einem Sattelauflieger des Güterzuges 42146 aus Verona hatten Bedienstete der Deutschen Bahn bei der Einfahrt gegen 09:35 Uhr mehrere Personen am Rangierbahnhof Nord wahrgenommen. Bei einer Absuche konnten alarmierte Kräfte der Bundespolizei wenig später sechs Menschen aufgreifen. Unter zwei Männern und zwei Frauen aus der Elfenbeinküste sowie einem Mann aus Guinea befand sich auch ein dreijähriges Kleinkind.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3691796

Zugbegleiterin von Marokkaner mit Messer bedroht

Ein 31-jähriger Mann hat offenbar am Freitagmorgen (21.07.2017) gegen 10:15 Uhr eine 44-jährige Zugbegleiterin in einer Regionalbahn bedroht. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen, stieg der marokkanische Tatverdächtige in Blaufelden in den Zug, der von Lauda nach Crailsheim unterwegs war. Kurz nach Abfahrt der Bahn kontrollierte die Mitarbeiterin der Deutschen Bahn den Fahrschein des Mannes. Dieser konnte laut Angaben der Zugbegleiterin weder ein gültiges Ticket vorweisen, noch wollte er sich ihr gegenüber ausweisen. Beim Ausstieg in Rot am See zog der Mann nach jetzigen Erkenntnissen unvermittelt ein Messer aus seiner mitgeführten Umhängetasche und hielt dieses mit der Spitze gegen den Brustbereich der Frau und bedrohte sie zudem verbal. Auf dem Rückweg des Zuges in Richtung Lauda, bedrohte der 31-Jährige die deutsche Staatsangehörige offenbar erneut, als sie in Rot am See hielt und den Zug kurzzeitig verließ. Alarmierte Kräfte der Bundes- und Landespolizei leiteten sofortige Fahndungsmaßnahmen nach dem mutmaßlichen Täter ein. Eine Streife des Polizeireviers Crailsheim nahm den Mann gegen 13:00 Uhr vorläufig fest. Das Bundespolizeirevier Heilbronn hat in diesem Fall die Ermittlungen übernommen und sucht nach weiteren Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegengenommen.
 www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3691858

Terror! Araber wollten Bombe im Wiener Zentrum zünden!

Zwei mutmaßliche Araber planten offenbar einen Bombenanschlag in der U-Bahn-Line 1 in Wien. Die Männer unterhielten sich laut Zeugen auf Arabisch, der eine teilte dem anderen mit, dass er „die Bombe auf 5 Minuten“ gestellt hätte.
Zudem führten die beiden Araber laut Polizei einen nicht näher bestimmbaren Koffer mit. Zu dem mutmaßlichen Attentats-Versuch kam es bereits am 17. Juli. Jetzt wurde die Fahndung durch die Wiener Polizei bekannt.
Die Zeugen verständigten nach dem Verlassen der U-Bahn umgehend über die Stationsaufsicht der Wiener Linien die Polizei. In der Station Reumannplatz wurde schließlich der Zug angehalten. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten keine Gegenstände oder verdächtigen Personen mehr gefunden werden.
Jedoch konnten Fotos einer Überwachungskamera gesichert werden. Dort sind die mutmaßlichen Attentäter zu sehen:
Terror! Araber wollten Bombe im Wiener Zentrum zünden!
Foto: (c) Polizei


Die Polizei Wien veröffentlichte folgende Täterbeschreibung:
„Täterbeschreibung 1: männlich, ca. 30-35 Jahre alt, schwarze Haare, Vollbart, vermutlich arabischer Herkunft. Bekleidet mit Baseball-Kappe mit auffälligem X-Emblem, schwarzes T-Shirt, schwarze Hose – trug einen roten Aktenkoffer.
Täterbeschreibung 2: männlich, ca. 50-55 Jahre alt, braune Haare, sprach Arabisch, bekleidet mit blaugrauem T-Shirt und grauer Bermuda-Short. Trug eine schwarze Umhängetasche.“
Um Zeugen-Hinweise an das Landeskriminalamt Wien (Außenstelle Ost, Telefonnummer 01-31310-62800) wird gebeten.

 https://www.wochenblick.at/terror-araber-wollten-bombe-im-wiener-zentrum-zuenden/

Sunday, July 23, 2017

Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

von Giulio Meotti
  • In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem Anspruch der katholischen Kirche auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Doch so funktioniert die Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, dazu, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit zu einer Moschee geworden ist".
  • Die spanische Linke, die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine Todesfalle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba zurückbringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen der Muezzine gefüllt zu werden.
  • Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige wenige zu nennen, als Zeit der Aufklärung gefeiert werden.
Muslimische Hegemonisten scheinen Phantasien zu haben - als auch eine lange Geschichte - christliche Stätten in islamische zu verwandeln. Nehmen wir zum Beispiel Saint-Denis, die gotische Kathedrale, die nach dem ersten christlichen Bischof von Paris benannt wurde, der dort im Jahre 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martell, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Heute ist diese Grabstätte, von den meisten der französischen Könige und Königinnen, laut dem Gelehrten Gilles Kepel "das Mekka des französischen Islams". Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.
In der größten Kathedrale der Türkei, der Hagia Sophia, erklang der Ruf eines Muezzins vor kurzem in der Kirche aus dem sechsten Jahrhundert zum ersten Mal seit 85 Jahren.
In Frankreich forderten muslimische Führer, verlassene Kirchen in Moscheen umzuwandeln, womit sie den verstorbenen Schriftsteller Emile Cioran echoten, der einmal über Europa weissagte: "Die Franzosen werden nicht aufwachen, bis die Notre Dame eine Moschee wird".
Jetzt ist es an der Reihe von Spaniens größter katholischer Stätte, der Kathedrale von Córdoba. Spanische "Linke" und Säkularisten würden jetzt, wie es scheint, gerne die Kathedrale von Córdoba, das Symbol für eine Zeit, in der 'der Islam kurz davor stand, das Mittelmeer in einen muslimischen See zu verwandeln', in eine islamische Moschee umwandeln. Jetzt, wo der Islam wieder große Flecken des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es nicht ein großer Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?
Im Jahre 550 war die Kathedrale von Córdoba eine christliche Basilika, die einem Heiligen gewidmet war; dann wurde sie 714 von den Muslimen besetzt, die sie zerstörten und während der Herrschaft des Kalifen Abd al Rahman I. in die Große Moschee von Córdoba umwandelten. Der Ort wurde 1523 von König Ferdinand III. zum katholischen Glauben zurückgebracht und wurde die aktuelle große Kathedrale von Córdoba, einer der bedeutendsten Orte des westlichen Christentums. Jetzt versucht eine Allianz von Säkularisten und Islamisten, die Kirche wieder zum islamischen Glauben zu bringen.
Das Wall Street Journal nannte es deconquista, mit dem Wort reconquista spielend, was die Zeit meint, als Spanien vom Islam zum Katholizismus zurückkehrte. "Die Große Moschee von Córdoba" nennt sie die UNESCO - die ebenfalls die Geschichte foltert, verdreht und auf den Kopf stellt, um die Vergangenheit von Jerusalem und Hebron umzuschreiben. In den letzten sechs Jahrhunderten wurden dort aber nur katholische Messen und Glaubensbekenntnisse dargeboten. Das WSJ wirft "linken spanischen Intellektuellen" vor, den Ort zu "dechristianisieren".
Der Hauptaltar der Kathedrale von Córdoba. (Bildquelle: Wikimedia Commons / © José Luiz Bernardes Ribeiro / CC BY-SA 3.0)
Eine aktuelle Herrschaftskarte des islamischen Staates umfasst nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Spanien. ISIS nennt es "Al-Andalus". Gatestones Soeren Kern, unter anderen, hat den Aufruf von ISIS, Spanien zurückzuerobern, beschrieben. Osama bin Laden, der im Jahr 2004 Spanien in einem Terrorangriff anvisierte, bezog sich häufig auf Al-Andalus in seinen Videos und Reden. Daniel Pipes hat weiter erklärt, "auch Jahrhunderte nach der Reconquista von 1492 sehnen sich Muslime weiterhin danach, das muslimische Andalusien wieder auferstehen zu lassen". Bin Ladens Erbe, Ayman al-Zawahiri, warf auch in die Waagschale: "Die Rückkehr von Andalus in muslimische Hände ist eine Pflicht für die Umma [muslimische Gemeinschaft]". Syrische Dschihadisten nennen Spanien "das Land unserer Vorfahren". In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat.
Es ist selbstzerstörerisch und surreal, dass spanische Säkularisten - diejenigen, die behaupten, dass ihnen die Trennung von Kirche und Staat wichtig sei - jetzt die muslimischen Hegemonisten in ihrer "Reconquista der Moschee von Córdoba" unterstützen.
Die jüngste Einwanderungswelle hat viele Muslime nach Spanien gebracht. Die islamische Bevölkerung Spaniens hat sich von etwa einer Million im Jahr 2007 auf heute fast 1,9 Millionen verdoppelt. 350.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die von der spanischen "Linken" gefördert wurde und die die Enteignung des christlichen Gebäudes forderte. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem katholischen Anspruch auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Aber so funktioniert Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, darum, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit eine Moschee geworden ist".
Die spanische "Linke", die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine tödliche Falle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Im Jahr 2010 versuchte eine Gruppe muslimischer Aktivisten, im Inneren des Gebäudes zu beten. Um die Unterstützung der amerikanischen Katholiken zu gewinnen, hat der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernández González, vor kurzem erklärt, dass das Gesetz von Andalusien die Enteignung der Kathedrale erlauben würde, wenn ein Gericht entscheide, dass die katholische Kirche das Gebäude nicht pflegt. "Es ist bei den Linken Mode geworden, die islamische Vergangenheit von Spanien zu romantisieren", bemerkte das Wall Street Journal.
"Die Katholiken der Reconquista werden als rohe Fanatiker betrachtet, während das Kalifat als eine Oase der Toleranz und des Lernens präsentiert wird, wo Juden und Christen - ihr zweitklassiger Status spielt offenbar keine Rolle - neben Muslimen in glücklicher convivencia gelebt haben. Barack Obama zitierte sogar während seiner 2009er Rede in Kairo Andalusien als Beispiel für die 'stolze Tradition der Toleranz' des Islams".
Unser säkulares Establishment in den Zeitungen, Universitäten und der Pop-Kultur verdammt die Kreuzzüge als Beweis für die westliche Schuld gegenüber der islamischen Welt. Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige zu nennen, als eine Zeit der Aufklärung gefeiert werden. Keiner scheint sich jedoch irgendwelche Sorgen zu machen wegen den islamischen Muezzinrufen, die von den Dächern vieler Städte im Westen aufsteigen. Während der Westen sich für die Sklaverei peitscht, erhebt diese in der islamischen Welt keine Fragen, obwohl Sklaverei derzeit in Saudi-Arabien, Mauretanien, Westafrika und anderen Orten in vollem Gange ist (obwohl offiziell "abgeschafft").
Die Frage in Sachen Kathedrale von Córdoba, die momentan auf aller Lippen ist: Wer finanziert die Kampagne, die den Islam wieder an diesen großen christlichen Ort zu bringen versucht? Die Antwort ist Katar. Das Emirat unterstützt die Kampagne der islamischen Organisationen, die Kirche zum Islam zu konvertieren. Der Nahe Osten ist voll von in Moscheen umgewandelte Kirchen, wie die Omayyaden von Damaskus, Ibn Tulun von Kairo und die Hagia-Sophia-Kathedrale in Istanbul. Die Islamisten sind nun darum bemüht, dasselbe in Córdoba zu tun. Die katholische Kirche hat Stellung genommen. Wie der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernandez, sagte: "Den Ort mit den Muslimen zu teilen wäre wie ein Mann, der seine Frau mit einem anderen Mann teilt".
Ein Analytiker am spanischen Institut für Strategische Studien des Verteidigungsministeriums, Oberst Emilio Sánchez de Rojas, gab vor kurzem einen Vortrag, in dem er erklärte, dass Córdoba "eine Referenz für den Islam" sei. Er warf Katar und Saudi-Arabien vor, "Kampagnen des Einflusses im Westen" zu betreiben und als "eine Quelle der Finanzierung für die Kampagne für die Re-Islamisierung der Kathedrale in Córdoba" zu fungieren.
Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba bringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen von Muezzinen gefüllt zu werden.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10725/cordoba-kathedrale-islam

Rheinfelden: Schlägerei vor Diskothek

 "Personengruppe", "dunkler Teint".

Am Sonntag, um 05.31 Uhr, teilten mehrere Anrufer eine Schlägerei mit. Mehrere Geschädigte warteten in der Friedrichstraße auf ihr Taxi, als eine aus Richtung Ortsausgang vorbeikommende Personengruppe von 4-6 unbekannten männlichen Personen unvermittelt auf die am Boden sitzenden Geschädigten einschlägt. Im Verlaufe der Schlägerei wurden alle Geschädigten mittels Schlägen und Fußtritten verletzt. Die Täter entfernten sich danach wieder in Richtung Ortsausgang. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den Tatverdächtigen blieb erfolglos.
Täterbeschreibung: 4-6 männliche Personen zwischen 20 und 25 Jahre, dunkler Teint, alle bekleidet mit grau/weiß/schwarzem Kapuzenpulli/Zip-Jacke. Einer der Täter dünn, ca. 175 cm groß, lockiges Haar, weiß-beige Zip-Jacke mit schwarzem Aufdruck. Ein anderer Täter trug einen schwarzen Nike-Pullover
Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich beim Revier Rheinfelden, Telefon 07623 7404-0, zu melden. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3691482

London: Antisemitischer Terror unter Türkei- und Gazastreifen-Fahnen (VIDEO)

http://pamelageller.com/2017/07/horrific-anti-israel-protests-london-muslims-burn-israeli-flags-clash-police.html/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook

Kelkheim: Versuchtes Tötungsdelikt - "Personengruppe" sticht Deutsche nieder

 "Personengruppe" sagt eigentlich schon alles !

Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Wilhelm-Dichmann-Straße in Kelkheim, im Bereich des dortigen Kreisverkehrs, zu einem versuchten Tötungsdelikt, wobei zwei 29-jährige Männer schwere Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand, gerieten die beiden deutschen Staatsangehörigen gegen 04:25 Uhr in Streit mit einer fünf- bis sechsköpfigen Personengruppe. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte schließlich dahingehend, dass einer der Geschädigten durch einen Stich mit einem spitzen Gegenstand und sein Begleiter durch Schläge verletzt wurden. Die Gruppe der Angreifer flüchtete anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die beiden Verletzten wurden vor Ort notärztlich versorgt und anschließend mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser verbracht. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Hofheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen und Hinweisgeber dringend, sich unter Telefon (06192) 2079-0 zu melden. Auf Grund der laufenden Ermittlungen können über die vorliegende Meldung hinaus keine Angaben zum Sachverhalt gemacht werden. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3691422

Ausländerkriminalität: Das wurde uns verschwiegen!

Es war ein Fanal: Nach den massiven Sex-Attacken durch Asylwerber in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 versuchten etablierte Medien und Polizei, den hohen Anteil von Asyl-Tätern zu verschweigen.Doch die Fakten wurden öffentlich – im Gegensatz zu vielen anderen Fällen. Jene Nacht, bei der laut dem Bundeskriminalamt mindestens 1.200 Frauen bundesweit Opfer von brutaler, zumeist sexueller Gewalt wurden, erregte weltweit Aufsehen.
Doch die Ereignisse hätten unter den Tisch gekehrt werden können: In einer ersten Meldung schrieb die Kölner Polizei am 1. Jänner von einer weitgehend „friedlichen“ Silvesternacht in der Kölner Innenstadt, die massiven Sex-Attacken fanden keine Erwähnung. Erst durch Berichte von Betroffenen im Internet wurden die erschütternden Vorfälle öffentlich bekannt.
„Die Inhalte der folgenden Pressemitteilung, die am Neujahrstag um 8.57 Uhr durch die Pressestelle der Polizei Köln veröffentlicht wurde, sind inhaltlich nicht korrekt“, musste die Pressestelle schließlich am 8. Jänner zähneknirschend eingestehen. Doch dabei blieb es nicht. Dass es sich bei den Vergewaltigern und Grapschern rund um den Kölner Hauptbahnhof überwiegend um Asylwerber handelte, wurde erst nach und nach bekannt.
Ein Dienstgruppenleiter der Kölner Polizei hatte bei einer internen Meldung („WE-Bericht“) bewusst Informationen zu der Herkunft der Sex-Täter – da „politisch heikel“ – entfernen lassen, obwohl der zuständige Einsatzleiter sogar darauf bestanden hatte! Erst als der Vertuschungs-Versuch an die Öffentlichkeit geriet, berichteten viele etablierte Medien über den Fall. In Folge weiterer Skandale rund um die Kölner Silvesternacht wurde Polizeipräsident Wolfgang Albers vom nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger in den vorläufigen Ruhestand versetzt.
Die furchtbare Silvesternacht von Köln ist zweifelsohne das bekannteste, jedoch längst nicht das einzige Beispiel für die Vertuschung von Ausländer-Kriminalität in der Bundesrepublik Deutschland. Polit-Verantwortliche und etablierte Medien spielen dabei oft Hand in Hand.
 https://www.wochenblick.at/auslaenderkriminalitaet-das-wurde-uns-verschwiegen/

Reutlingen: Frau begrapscht und Polizisten beleidigt - Täter ist Afghane

Mehrere Zeugen meldeten am Samstag gegen 17.50 Uhr eine aggressive, pöbelnde, alkoholisierte Person im Bürgerpark. Vor Ort konnte ein 20-jähriger Afghane festgestellt werden. Gegenüber den Polizeibeamten verhielt sich der 20-Jährige äußerst aggressiv. Vor Ort meldete sich dann eine 19-jährige Frau bei den Beamten. Sie zeigte an, dass ihr der 20-Jährige ca. 20 Minuten zuvor, mit der Hand an das Gesäß gefasst hatte. Auf Grund der Gesamtumstände, welche die Geschädigte schilderte, muss davon ausgegangen werden, dass der Beschuldigte dies nicht versehentlich, sondern mit Absicht gemacht hat. In der Fortfolge beleidigte der Beschuldigte die Beamten. Auf Grund des aggressiven Verhaltens musste der Beschuldigte in Gewahrsam genommen werden. Durch den Richter wurde auch die Blutentnahme beim Beschuldigten angeordnet. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Beleidigung und sexueller Belästigung rechnen. Zur Tatzeit fand im Bürgerpark keine Veranstaltung statt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3691312

Hagen: Mit sieben Kindern im Kofferraum unterwegs

 POL-HA: Mit sieben Kindern im Kofferraum unterwegs
Die sieben Kinder im Heck eines VW- Passat Kombi

Am Samstagmorgen, 22.07.2017, 11.15 Uhr, wurden zwei offensichtlich zusammengehörige Fahrzeuge auf der Elberfelder Straße angehalten und überprüft, nachdem sie den Parkplatz eines Supermarktes verlassen hatten. Zeugen hatten zuvor beobachtet, dass in beiden Fahrzeugen offensichtlich Kinder ohne die vorgeschriebenen Sicherungsvorrichtungen befördert wurden. In dem ersten überprüften VW-Passat befanden sich drei komplett ungesicherte Kinder auf der Rücksitzbank. Der 35- jährige Fahrzeugführer aus Rumänien hatte keinen Wohnsitz in Deutschland, sodass eine Sicherheitsleistung erhoben wurde. Bei der Überprüfung des zweiten VW-Passat staunten die Beamten nicht schlecht. Die Rücksitzbank war umgelegt. Der dadurch entstandene Raum war u.a. mit Kissen und Decken ausstaffiert und es befanden sich insgesamt sieben Kinder, darunter ein Säugling, völlig ohne Sicherung im Heck des Kombi. Die Weiterfahrt wurde dem 31- jährigen rumänischen Fahrzeugführer untersagt. Die Kinder gingen zu Fuß zur nahegelegenen Wohnung. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige gefertigt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3691103

Papenburg: Dreifacher Widerstand gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigung - Sudanesen festgenommen

Am Samstagabend, ab 21:45 Uhr, meldeten gleich mehrere Anrufer der Polizei eine randalierende ausländische Personengruppe auf dem Bierfest am Hauptkanal rechts. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf vier sehr aggressive und stark alkoholisierte Männer aus dem Sudan. Einem ausgesprochenen Platzverweis für die Örtlichkeit wollten alle nicht nachkommen. Drei der Männer leisteten bei ihrer Ingewahrsamnahme danach aktiven Widerstand und beschädigten dabei durch Fußtritte einen Streifenwagen. Der Widerstand musste durch Zwangsanwendung gebrochen werden, ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen Faustschlag leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter wurde durch einen der aggressiven Männer angespuckt. Im weiteren Verlauf gelang es die Randalierer der Polizeiwache in Papenburg zuzuführen. Dort wurden ihnen Blutproben entnommen, bevor sie der Gewahrsamszelle zugeführt wurden. Insgesamt rückte die Polizei aufgrund des hohen Aggressionspotentials mit insgesamt sechs Streifenwagen an um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Unterstützt wurde die Polizei Papenburg dabei auch von der Polizei aus Weener und Rhauderfehn.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3691262

Saturday, July 22, 2017

Syrien: Trump stoppt Hilfe für Jihad-affine `Rebellen´


US-Präsident Donald J. Trump hat die von Obama begonnene Hilfe für fragwürdige `Rebellen´ jetzt gestoppt.
Zu den Hintergründen dieser Gruppen veröffentlichte der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschlands und Vorsitzende des Bundesverbandes der Migrantenverbände, Ali Ertan Toprak, folgende Information auf seiner Facebook-Seite:

Via Abut Can

Der ungehobelte Trump stoppt die 'verdeckten' Waffenlieferungen des Friedensnobelpreisträgers Obama an die sogenannten 'moderaten Rebellen' in Syrien!
Finde den Fehler...

Zum Hintergrund.

Seit 2013 liefern die USA Waffen an syrische Rebellen. Mehrmals wechselten diese vom Westen unterstützten 'Freiheitskämpfer' samt ihrer Waffen die Seite und wendeten sich Dschihadisten zu. Z.B. die USA bildeten mit 500 Millionen Dollar etwa 50 von diesen 'guten Rebellen' in der Türkei aus, die dann unmittelbar danach die Seite wechselten und ihr Gelerntes beim IS in die Praxis umsetzten. Darüber berichteten mehrere Zeitungen. Nun stoppt US-Präsident Trump einem Bericht zufolge das unter Obama initiierte 'verdeckte' Programm.
 https://haolam.de/artikel_30136.html

Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen Markthändlern und afrikanischen Migranten

Mittwoch 19. Juli, 13.30 Uhr auf der Piazza Carlo Alberto in Catania, Sizilien: Aus noch ungeklärten Gründen kommt es zu einer Massenschlägerei zwischen einheimischen Verkäufern und ausländischen Lieferanten auf dem Straßenmarkt.Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische herumgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen.Er wird mit Gegenständen beworfen, was ihn nicht zu beeindrucken scheint. Kurzerhand fährt er in einen weiteren Stand hinein und rückwärts zu seinen Leuten zurück. Als die Polizei kam, fand sie weder Verletzte noch die fliegenden Händler vor. Das Video wurde dem italienischen Wochenmagazin „Cronaca Vera“ von einem Leser zugesandt.
 http://www.epochtimes.de/politik/europa/schockvideo-aus-catania-sizilien-epische-strassenschlacht-zwischen-markthaendlern-und-afrikanischen-migranten-fahrer-rast-los-a2171917.html

Europas Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa -- `Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen.´

von Soeren Kern, Gatestone Institute

  • Viele sogenannte Asylbewerber haben sich geweigert, nach Mittel- und Osteuropa umzuziehen, weil die finanziellen Vergütungen dort nicht so großzügig sind wie in Frankreich, Deutschland oder Skandinavien. Außerdem sind Hunderte von Migranten, die nach Estland, Lettland, Litauen umgesiedelt wurden – Staaten, die zu den ärmsten in der EU zählen –, seither nach Deutschland und andere reichere EU-Länder geflohen.
  • "Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen", sagt Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło.
  • "Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte", sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699.

Die Europäische Union hat rechtliche Schritte gegen die Tschechische Republik, Ungarn und Polen eingeleitet, weil diese Länder einem umstrittenen Befehl, Tausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufzunehmen, nicht nachgekommen sind.

Das sogenannte Vertragsverletzungsverfahren, das die Europäische Kommission, den mächtigen exekutiven Arm der Europäischen Union, dazu ermächtigt, Mitgliedsstaaten zu verklagen, die verdächtigt werden, ihren aus dem EU-Recht erwachsenden Verpflichtungen nicht nachzukommen, könnte zu massiven finanziellen Strafen führen.
Der Streit geht zurück auf den September 2015, als die EU-Mitgliedsstaaten auf dem Höhepunkt von Europas Migrationskrise mit knapper Mehrheit dafür votierten, 120.000 "Flüchtlinge" aus Italien und Griechenland in andere Teil der EU zu verschicken. Diese Zahl galt zusätzlich zu den bereits nach einem Plan von Juli 2015 verteilten 40.000 Migranten aus Italien und Griechenland.

Neun Ländern in Zentral- und Osteuropa wurde befohlen, 15.000 der 160.000 "aufzuteilenden" Migranten aufzunehmen. Obwohl die Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien und die Slowakei gegen das Abkommen stimmten, sind sie trotzdem gezwungen, sich zu fügen.

Seither haben sich zahlreiche mitteleuropäische EU-Mitgliedsländer vehement geweigert, ihre festgelegten Quoten von Migranten zu erfüllen. Polen etwa hat eine Quote von 6.182 Migranten, keiner davon wurde bislang aufgenommen. Die Tschechische Republik hat eine Quote von 2.691 Migranten und hat nur zwölf aufgenommen. Ungarn, mit einer Quote von 1.294, hat keinen aufgenommen.

In der ganzen EU wurden bislang nur 20.000 Migranten verlegt (6,896 aus Italien und 13.973 aus Griechenland) – das besagt der am 13. Juni 2017 vorgelegte Bericht zur Umverteilung und Neuansiedlung. Von den 28 EU-Mitgliedsländern hat allein Malta seine Quote vollständig erfüllt – 131 Migranten.

Viele sogenannte Asylbewerber haben sich geweigert, nach Mittel- und Osteuropa umzuziehen, weil die finanziellen Vergütungen dort nicht so großzügig sind wie in Frankreich, Deutschland oder Skandinavien. Außerdem sind Hunderte von Migranten, die nach Estland, Lettland, Litauen umgesiedelt wurden – Staaten, die zu den ärmsten in der EU zählen –, seither nach Deutschland und in andere reichere EU-Länder geflohen.

Unterdessen haben die Vollstrecker der europäischen "Einheit" durch Anrufung nebulöser Konstrukte wie europäischer "Werte" und "Solidarität" versucht, die mitteleuropäischen Widerstandsnester so zu beschämen, dass diese sich fügen. Der französische Präsident Emmanuel Macron etwa warnte kürzlich:

"Europäische Länder, die die Regeln nicht respektieren, sollten die vollen politischen Konsequenzen tragen. Es gibt einen doppelten Verrat. Sie entschließen sich dazu, die Prinzipien der EU aufzugeben, kehren Europa den Rücken und haben eine zynische Haltung zur Union, von der sie Geld erhalten, ohne ihre Werte zu respektieren."

Doch Spitzenpolitiker in Mittel- und Osteuropa weichen nicht zurück. In Polen sagteMinisterpräsidentin Beata Szydło, ihr Land werde sich von EU-Offiziellen nicht erpressen lassen. In einer Rede vor dem Parlament, die sie am 24. Mai hielt – zwei Tage nach dem dschihadistischen Anschlag von Manchester, bei dem ein polnisches Paar getötet worden war –, sagte sie:

"Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen. ... Erhebt euch von euren Knien und aus eurer Lethargie, anderenfalls werdet ihr jeden Tag eure Kinder beweinen."

"Wenn ihr das nicht sehen könnt – wenn ihr nicht sehen könnt, dass der Terrorismus derzeit das Potenzial hat, jedes Land in Europa zu verletzen und denkt, dass Polen sich nicht verteidigen sollte –, dann arbeitet ihr Hand in Hand mit jenen, die diese Waffe auf Europa richten, gegen uns alle."
"Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen. Wollen wir starke Politiker, die in der Lage sind, die Gefahr zu sehen und sie effektiv zu bekämpfen?"

Der polnische Innenminister sagte, den Quoten der EU zuzustimmen, sei "mit Sicherheit schlimmer" als jegliche Bestrafung, die sich Brüssel ausdenken könne:

"Wir dürfen nicht die Terroranschläge vergessen, die sich in Westeuropa ereignet haben und wie diese in den größeren EU-Ländern nun leider eine ständige Erscheinung geworden sind. Erinnert euch daran, dass die sehr zahlreichen muslimischen Gemeinschaften in Westeuropa mit relativ kleinen Zahlen angefangen haben..."

"Ich sage meinen Amtskollegen in Westeuropa, dass die Umsiedlungsstrategie die illegale Migration nur noch verstärkt, weil die Schleuser noch mehr Kunden bekommen, wenn die Migrationswilligen hören, dass Leute, die nach Europa gebracht werden, Unterschlupf in anderen EU-Nationen als Italien und Griechenland bekommen."
Henryk Kowalczyk, ein Mitglied des polnischen Parlaments, sagte:

"Polen leistet einen Beitrag zur EU ... Wir tun, was die Union sagt, was in den Verträgen steht. Wenn der französische Präsident an Flüchtlinge denkt – nun, darüber steht nichts in den Verträgen, und als wir der Europäischen Union beigetreten sind, sind wir keine solche Verpflichtung eingegangen."

Polens Minister für europäische Angelegenheiten, Konrad Szymański, fügte hinzu: "Es gibt zwischen der Kommission und Polen keinen Konflikt um Werte – es geht darum, wie diese Werte zu interpretieren sind."

In der Tschechischen Republik sagte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, die tschechische Regierung werde "angesichts der sich verschlechternden Sicherheitslage in Europa und dem Nichtfunktionieren des Quotensystems nicht an diesem teilnehmen." Er fügte hinzu: "Wir sind bereit, unsere Position in der EU und den relevanten Justizorganen zu verteidigen."

Der tschechische Außenminister Lubomír Zaorálek sagte, die EU solle sich auf "wirtschaftliche und soziale Konvergenz unter den EU-Ländern konzentrieren, statt zu versuchen, Migranten mit erzwungenen Quoten zu verteilen". Er wies darauf hin, dass in einigen osteuropäischen Ländern "die sozial schwächsten Einwohner oft ärmer sind als die ankommenden Migranten".

Zaorálek fügte hinzu, "diejenigen, die kommen, haben kein wirkliches Interesse daran, integriert zu werden" und wollten mit ihren "Partnern aus demselben kulturellen, ethnischen, religiösen Hintergrund" leben. Die Leute in Mittel- und Osteuropa wollten nicht "die Fehler der westlichen Länder wiederholen", wo es "Stadtviertel mit Tausenden und Abertausenden von Menschen gibt, die unter unzulänglichen Lebensbedingungen leben" und in denen es "sehr gefährlich ist, nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag". Er wies darauf hin, dass es "unter den Ukrainern oder Vietnamesen" – zwei seit langem in der Tschechischen Republik existierenden Gemeinschaften – "keine Selbstmordbomber gibt".

In der Slowakei sagte Ministerpräsident Robert Fico, die Massenmigration und der erzwungene Multikulturalismus werde das Wesen seines Landes verändern:

Ich denke, es ist die Pflicht von Politikern, über diese Dinge sehr klar und offen zu reden. Ich will in der Slowakei keine muslimische Gemeinschaft sehen. Ich will nicht, dass es etliche Zehntausend Muslime gibt, die schrittweise anfangen, ihre Ideologie voranzutreiben. Wir wollen die Gepflogenheiten dieses Landes nicht ändern, die auf der christlichen Tradition beruhen. So war es seit Jahrhunderten. Souveränität und Nationalstolz müssen Teil unserer regierenden Koalition sein."

Fico fügte hinzu, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten:

"Wir werden bei diesem Irrsinn nicht mit offenen Armen mitspielen und so tun, als würden wir sie alle akzeptieren, egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir müssen anfangen, die Wahrheit über Migration zu erzählen."

In Ungarn warnte Ministerpräsident Viktor Orbán vor den "explosiven Folgen" eines Zusammenpralls der Kulturen zwischen Europa und den Migranten aus der muslimischen Welt:

"Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, vor der wir stehen. Europa steckt nicht in einem 'Flüchtlingsproblem' oder einer 'Flüchtlingssituation', sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter anschwellenden Welle neuzeitlicher Völkerwanderung bedroht. Bewegung von Menschen findet in einem immensen Maß statt, und von Europa aus gesehen scheint die Zahl potenzieller zukünftiger Einwanderer grenzenlos."
"Mit jedem neuen Tag sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen poltern, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich auf den Weg nach Europa zu machen, getrieben von wirtschaftlichen Motiven ..."

"Wir müssen einsehen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Situation verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten ein besseres Leben verspricht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und für eine Überfahrt nach Europa ihr Leben zu riskieren. Wenn Europa nicht auf den Pfad des gesunden Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich bald von ungünstiger Position aus in einer Schlacht um sein Schicksal wiederfinden ..."

"Lasst uns nicht vergessen, dass diejenigen, die hier ankommen, mit einer anderen Religion aufgewachsen sind und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden."

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte Orbán:

"Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte."
 https://haolam.de/artikel_30128.html

Drei Israelis bei Terroranschlag in Samaria ermordet

Drei Israelis bei Terroranschlag in Samaria ermordet
Bei einem Terroranschlag im israelischen Landesteil Samaria wurden drei Israelis ermordet.Am Frei8tagabend, am Beginn des Shabbats, drang der Terrorist in ein Haus in Halamish (Shomron-Region nördlich von Ramallah in Samaria) ein und ermordete drei Bewohner, ein Vierter wurde verletzt. Die Opfer saßen gerade am Tisch zum gemeinsamen Shabbat-Abendessen. Bei dem Terroristen handelt es sich um den 19-jähriger Omar al-Abed aus dem nahe gelegenen palästinensischen arabischen Dorf Kaubar. Ein Nachbar kam der Familie zu Hilfe und konnte den Terroristen mit seiner Schußwaffe neutralisieren, bevor er weitere Morde begehen konnte.
Foto: Ort des blutigen Terroranschlags (Foto: IDF/Zahal)

Aggressionen im Bonner Ausländeramt

Die Situation im Ausländeramt sowie im Sozialamt ist seit der Flüchtlingskrise offenbar derart fragil, dass die Bonner Stadtverwaltung ihre Mitarbeiter an zwei zentralen Standorten ein weiteres Jahr lang von einem Sicherheitsdienst schützen lassen will. Das geht aus der Begründung eines entsprechenden Beschlussvorschlags für die zuständigen Gremien des Stadtrates hervor. Die Verwaltung spricht von wiederholten „besorgniserregenden Situationen“.Gefragt nach Art und Anzahl der besorgniserregenden Situationen, bleibt die Stadtverwaltung vage: Es seien damit, so ein Pressesprecher, Momente gemeint, in denen die Mitarbeiter mit häufigem Kundenkontakt „mit Personen konfrontiert werden, die ihre Anliegen in aggressiver Weise vorbringen und durchsetzen“ wollten. „In aller Regel“, so der Sprecher, bleibe es bei Beleidigungen und Bedrohungen.[...] Wie ernst die Verwaltung die Lage in den genannten Ämtern offenbar nimmt, ergibt sich aus ihrer weiteren Begründung, in der es heißt: „Obwohl der Flüchtlingszustrom im Jahr 2016 abgenommen hat, ist in den genannten Bereichen keine spürbare Abnahme der bedrohlichen Situationen festzustellen, die den weiteren Einsatz einer Sicherheitsfirma entbehrlich machen würde. Die Verwaltung reagiert auf die Gefährdungslage gegenüber ihren Mitarbeitern mit einem Sicherheitskonzept, in dem je nach Gefährdungslage auch der Einsatz von Sicherheitskräften vorgesehen ist.“ Mit dem Problem steht Bonn übrigens nicht allein. Vielmehr decken sich die Schilderungen mit aktuellen Medienberichten aus allen Regionen der Republik.
 http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Aggressionen-im-Bonner-Ausl%C3%A4nderamt-article3610000.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1500643563

Deutschland 2017: Wo selbst Bestsellerlisten politisch korrekt zusammen gelogen werden

Kein Buch hat in diesem Jahr bislang für so viel Aufregung gesorgt wie Sieferles „Finis Germania“.
Erst vor einigen Tagen sah sich der „Spiegel“ genötigt, seine Bestsellerliste nach den Maßstäben der politischen Korrektheit, die am laufenden Band Fakenews produziert, zu „bereinigen“.
Auf Platz 6 war ärgerlicherweise Sieferles Skandalbuch gelandet. Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, klaffte bei der von Amazon übernommenen Liste des Spiegel zunächst ein weißes Loch. Als alle Welt begann, über solcherlei offene Zensur den Kopf zu schütteln, dann der erbärmliche Versuch des Retuschierens: auf Platz 6 stand nun auf einmal „Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“.
Henryk Broder dazu treffend: „Freitagfrüh war bei Amazon auch das Loch in der „Spiegel“-Sachbuch-Bestseller-Liste verschwunden. Nichts, außer einem Screenshot vom Donnerstag, deutet mehr darauf hin, dass es an dieser Stelle kürzlich noch eine Leerstelle gab.
Auf diese Weise hatten auch sowjetische Zensoren einen Beitrag zur Geschichtsschreibung geleistet. Der Konterrevolutionär Trotzki wurde von Fotos wegretuschiert und die Spuren der Retusche ebenfalls beseitigt.“
Medien vermeldeten bereits vor einigen Wochen, dass der zuständige Kulturredakteur beim NDR überlege, sich mit der Jury darüber abzustimmen, dass „einzelne Bücher/Titel bei uns ‚verboten‘ werden sollen, weil sie allzu rechts, links oder sonst wie ungeliebt sind“.
Von den Mächtigen und ihren Medien verbotene Bücher?
Der Schritt hin zu dem Ruf „Wir übergeben dem Feuer die Bücher von …“ ist da nur noch ein kleiner.
In welche dunklen Zeiten fällt unser Vaterland derzeit zurück?

 https://philosophia-perennis.com/2017/07/22/bestseller-sieferle/

Friday, July 21, 2017

„Er schrie ‚Allahu Akbar‘ und wollte mir die Kehle durchschneiden“ – Für Behörden ist es aber kein islamischer Terrorismus

Yves ist ein französischer Landwirt, der nur knapp einem islamistischen Attentat entgangen ist. „Er wollte mir die Kehle durchschneiden und schrie Allahu Akbar.“ Die französischen Behörden wollen von Terrorismus aber nichts hören und sprechen von „allgemeiner Gewalt“.
Der Angreifer stand unter polizeilicher Beobachtung, weil er als potentieller Terrorist klassifiziert worden war. Dennoch wird der Angriff von den Staatsbehörden nicht als Terrorismus eingestuft und der Angreifer als gewöhnlicher Krimineller behandelt.
Seit dem Angriff ist ein Monat vergangen und kaum jemand hat davon erfahren. Am 18. Juni befand sich der Landwirt zusammen mit einem anderen Bauern im Departement Lot-et-Garonne in Südfrankreich wie gewohnt bei der Arbeit auf den Feldern. Plötzlich griff ihn ein Muslim mit einem Messer und dem Ruf „Allahu Abkbar!“ an.
Am Mittwoch begann das Strafgericht von Agen, sich mit dem Fall zu befassen. Vor Verhandlungsbeginn beklagte der Landwirt, daß die Sache nicht von der Anti-Terrorismus-Staatsanwaltschaft behandelt wird. Der Angreifer ist einer der vielen in Frankreich sogenannten „Fiche S“. Damit sind aktenkundige Personen gemeint, die von den Behörden als extrem gefährlich für die Staatssicherheit eingestuft wurden. Insgesamt gibt es in Frankreich mehr als 10.000 islamische „Fiche S“. Der Großteil von ihnen sind französische Staatsbürger, weshalb – so die Behörden – nichts gegen sie unternommen werden könne, außer sie zu beobachten. Doch selbst das geschieht in der Regel nicht und wäre bei ein so großen Zahl auch undurchführbar.
Yves konnte geistesgegenwärtig reagieren und war ausreichend kräftig, um den Angriff abzuwehren. Er kam mit einer Verletzung an der Schulter davon. Gegenüber BFM TV sagte der Landwirt:
„Dieser Wahnsinnige wollte mir den Kopf abschneiden. Er kam auf mich zu mit dem Ruf ‚Allahu Akbar‘.  Ich könnte jetzt tot sein.“
Deshalb ist er so empört darüber, daß die Sache von der Strafverfolgungsbehörde herabgestuft behandelt wird. Das komme einer Verharmlosung gleich.
„Wenn das kein Terrorangriff war, dann weiß ich nicht, was einer sein soll. Ich bin kein Politiker und kein Polizist. Die sagen uns dauernd, daß die ‚Fiche S‘ nicht verhaftet werden können, solange sie kein Attentat verüben. Ich bin keine 500 Meter von meinem Haus entfernt fast geköpft worden, aber sie sagen, das ist nur ein gewöhnlicher Krimineller. Wenn das in Paris passiert wäre, würden sie dann das auch sagen?“
Der Landwirt deutete damit an, daß es eine politische Weisung geben könnte, die Sache auf keine Flamme zu kochen.
Der Rechtsbeistand des Angreifers, Céline Pascal, hingegen sagte am Mittwoch, daß es „keine Beweise“ für eine Verbindung ihres Mandanten „zu Dschihad-Zellen“ gebe. Es sei daher richtig, daß er nur wegen bewaffneter Aggression angeklagt werde. Das Gericht wird zumindest zu klären haben, warum der Angreifer dann als „Fiche S“ eingestuft war.
 http://www.katholisches.info/2017/07/er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mir-die-kehle-durchschneiden-fuer-behoerden-ist-es-aber-kein-islamischer-terrorismus/

Wuppertal:Von eigener Familie liquidiert? Schreckensfund bei Suche...

Hanaa S. ist vor zwei Jahren verschwunden. Vieles deutet daraufhin, dass die sechsfache Mutter (35) ermordet wurde. Die Irakerin hatte sich von ihrem Ehemann getrennt. Im Zentrum der Ermittlungen steht die Familie der Frau, Hauptangeklagter im derzeit laufenden Prozess ist ihr Schwager, unter Verdacht stehen auch Ehemann, Sohn und Bruder. Der Schwager hatte Ende Juni vor dem Landgericht Wuppertal überraschend gestanden, geholfen zu haben, die Leiche verschwinden zu lassen. Daraufhin konkretisierten sich die Suchmaßnahmen. Unter Beteiligung der Tatortgruppe des Bundeskriminalamts liefen im Großraum Kronau in Baden-Württemberg umfangreiche Suchmaßnahmen.Vorgestern Nachmittag (19.07.2017) fanden die Ermittler in einem Waldgebiet die sterblichen Überreste einer weiblichen Person. Diese wurden geborgen und nach Düsseldorf überführt. Die Obduktion fand im Laufe des gestrigen Nachmittags bei der Rechtsmedizin der Universität Düsseldorf statt. Die Untersuchungen der Rechtsmedizin und der Polizei dauern an. Weitere Auskünfte werden wegen des laufenden Hauptverfahrens bei dem Landgericht Wuppertal derzeit nicht erteilt. Die Hauptverhandlung wird heute (21.07.2017) um 9.00 Uhr sowie am 07.08.2017 um 9.00 Uhr fortgesetzt. Im März hatte die Polizei weitere Festnahme im Fall der vermissten Hanaa S. gemeldet. So richten sich die Ermittlungen der Wuppertaler Staatsanwaltschaft und Polizei gegen Bruder und Mann der Frau. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Landgericht Wuppertal Haftbefehle gegen beide. Die Männer wurden von Beamten der Wuppertaler Mordkommission in Düsseldorf und Köln festgenommen. Somit besteht gegen zwei weitere Beschuldigte aus dem familiären Umfeld von Hanaa S. der dringende Tatverdacht, an ihrer Tötung beteiligt gewesen zu sein. Auch der Sohn steht in dringendem Tatverdacht, am 21.04.2015 bei der Verschleppung und der Tötung seiner Mutter Beihilfe geleistet zu haben.
 http://wize.life/themen/foto/5971cddcd5593053a6214440

Mann läuft mit Hammer durch Bad Pyrmonts Fußgängerzone

Großes Aufsehen erregte am Mittwoch ein Zwischenfall in der Brunnenstraße. Vor den Augen zahlreicher Passanten rannten zwei Männer hinter einem offensichtlich flüchtenden dritten Mann durch die Fußgängerzone. Was nicht auf Anhieb erkennbar war: Bei den Verfolgern handelte es sich um Zivilpolizisten.Den Flüchtigen wollten sie stellen, nachdem er sie zuvor im Laufe einer Auseinandersetzung zu attackieren versucht hatte. Vor der Stadtsparkasse schafften sie es schließlich, den Mann zu überwältigen. „Ihn zu fixieren gelang jedoch erst nach Eintreffen weiterer zur Unterstützung herbeigerufener Polizeikräfte sowie eines zufällig anwesenden pensionierten Polizisten aus den Niederlanden“, berichtet Polizeihauptkommissar Arnold Schiffling, der den Einsatz- und Streifendienst im Pyrmonter Kommissariat leitet.Die Aktion mit zwei Polizei-Einsatzfahrzeugen sowie Rettungs- und Notarztwagen vor dem Geldinstitut weckte die Neugierde vieler Passanten. Die Sitzbankreihe in diesem Bereich der Fußgängerzone war zeitweilig mit Schaulustigen fast voll besetzt. Da die Ermittler um die psychischen Probleme des seit Jahren wegen seines aggressiven Verhaltens amtsbekannten Mannes wissen, riefen sie gleich einen Notarzt samt Rettungswagen herbei. Der Mediziner setzte dem Mann dann eine Beruhigungsspritze. Anschließend wurde der seit Jahren in Bad Pyrmont lebende Afrikaner auf eine Trage gelegt und im Rettungswagen zunächst ins Bathildiskrankenhaus gebracht. [...] Seinen Anfang nahm der Einsatz gegen 10.40 Uhr in der Commerzbank. Eine Zivilstreife der Polizei hielt sich zufällig dort auf, als der Mann im Kassenraum erschienen, berichtet Hauptkommissar Schiffling. Aus anderer Quelle war zu hören, dass der Nigerianer dort bis vor einiger Zeit ein Konto gehabt haben soll. Das wurde ihm jedoch kürzlich gekündigt. Der Grund: Seinen Frust darüber, dass ein Geldautomat kein Bares ausspuckte, hatte er mit Hammerschlägen gegen das Gerät ausgelebt. Ursache und Wirkung scheint der Mann jedoch nicht in seinem Gedächtnis gespeichert zu haben. Gleich zweimal kreuzte er in der Folge erneut in der Bank auf und wollte – obwohl nicht mehr Kunde – Geld ausgezahlt bekommen. Seit Verhängung des Hausverbots gelten seine aggressiven Auftritte dort als Hausfriedensbruch. Zwei Anzeigen hat er dafür und wegen Bedrohung bereits kassiert.
 https://www.dewezet.de/blaulicht/blaulicht-dwz_artikel,-mann-laeuft-mit-hammer-durch-bad-pyrmonts-fussgaengerzone-_arid,2388123.html

Bad Kreuznach erlässt ein nächtliches Aufenthaltsverbot für mehrere öffentliche Anlagen

Die Stadt greift durch. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse“, so heißt es in einer Pressemitteilung der Verwaltung, hat das Ordnungsdezernat am Freitag eine sogenannte Allgemeinverfügung erlassen. Diese beinhaltet ein generelles Aufenthaltsverbot in der Kirschsteinanlage, dem Fischerplatz (ehemaliger Wollf’scher Garten) und dem Schlosspark in der Zeit von 22 bis 6 Uhr.[...]Mit der Anordnung will die Stadt „den gefährlichen Ort der Kirschsteinanlage künftig wieder einer verträglichen, sozialadäquaten Nutzung durch die Allgemeinheit zuführen“. Die Zusammenhänge mit den Gewalt- und Unruhestiftungen der vergangenen Wochen liegen auf der Hand. „Die Verfügung gibt uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden“, erläutert Ordnungsdezernent Udo Bausch.[...] Dass neben der Kirschsteinanlage noch zwei weitere öffentliche Plätze betroffen sind, ergibt sich aus einem Verdrängungseffekt. So konnte die Polizei bei ihren nächtlichen Einsätzen beobachten, dass die Ruhestörer und Straftäter fexibel auf die Einsätze reagierten. In der Nacht zum Samstag, 15. Juli, hielten sich nach Mitternacht 25 Ruhestörer unterschiedlichster Nationalitäten am Fischerplatz auf, während die Kirschsteinanlage komplett verwaist war. Ohne Einbeziehung des Fischerplatzes und des Schloßparks könne die öffentliche Ordnung „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht wieder hergestellt werden“.
 http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/bad-kreuznach-sperrbezirk-kirschsteinanlage-fischerplatz-schlosspark_18055125.htm

VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz

Schon wieder Ärger am Pleschinger See! Seit 13. Juli gilt dort im Badebereich ein striktes Grillverbot – doch größere Gruppen von Migranten scheinen sich dafür nicht zu interessieren. Bereits in der Vergangenheit gab es reichlich Ärger wegen Wild-Grillerei am Pleschinger See („Wochenblick“ berichtete).
Jetzt tauchte ein Video auf, das von „Wochenblick“ auf Facebook am Donnerstagabend öffentlich gemacht wurde.Dort ist zu sehen, wie eine Gruppe von Migranten wenige Meter von einem Schild entfernt, das klipp und klar auf das neue Verbot hinweist, ihr Grillgut mit einer leicht entflammbaren Flüssigkeit zubereiten. Augenzeugen berichten, dass auch andere Migranten-Gruppen das Grillverbot ignorierten. Zudem sollen Wagen der Linz AG direkt neben dem Badebereich gestanden haben!
Besonders pikant: In den vergangenen Wochen herrschte zumeist eine enorme Trockenheit. Am Donnerstag, als das Video aufgenommen wurde, schwitzten viele Oberösterreicher bei Temperaturen von bis zu 31 Grad Celsius!Büsche, Gräser und Wiesen können in dieser Zeit besonders schnell Feuer fangen. Deshalb erließ das Land OÖ Ende Juni sogar ein Rauchverbot in Wäldern!
Doch die Wild-Griller scheint das wenig zu interessieren, wie das brisante Video beweist. Sie scheinen mutmaßlich davon auszugehen, dass das Grillverbot nur für Österreicher von Bedeutung ist:
Das „Wochenblick“-Video sorgte auf Facebook sowie auf unserer Netzseite für reichlich Aufsehen. Österreicher empörten sich, beurteilten das Verhalten der Migranten als sehr dreist:
VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im NetzVIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 2VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 1Auch unter den „Wochenblick“-Lesern wurde auf Facebook eifrig diskutiert – sowohl grillende Migranten als auch einzelne Nutzer wurden dabei wüst beschimpft. Für Entsetzen sorgten dabei jedoch Äußerungen eines Mannes, in denen Österreicher pauschal herabgewürdigt und beleidigt wurden.So schrieb der Nutzer mit Migrationshintergrund:
VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 7
VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 6
VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 3VIDEO: Illegal grillende Migranten sorgen für Empörung im Netz 4
Fotos: Screenshots Facebook

https://www.wochenblick.at/video-illegal-grillende-migranten-sorgen-fuer-empoerung-im-netz/

Marbach am Neckar: Flüchtling nach sexuellem Übergriff ermittelt

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 19-Jährige und wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg gegen einen 45 Jahre alten Tatverdächtigen. Die junge Frau und eine 15-jährige Jugendliche schwammen am Mittwochabend zunächst alleine im Bereich des Neckarstegs in Marbach am Neckar. Gegen 19.30 Uhr näherte sich eine Gruppe von drei Männern. Zwei der Männer, die etwa in einem ähnlichen Alter wie die Mädchen waren, unterhielten sich mit den Beiden. Der dritte, ältere Mann, der vermutlich alkoholisiert war, mischte sich in das Gespräch ein und forderte die 15- und die 19-Jährige zu sexuellen Handlungen mit ihm auf. Nachdem er zurückgewiesen wurde, sprang er zu den Beiden ins Wasser und zog die Jüngere am Fuß kurz unter Wasser. Die 19-Jährige schwamm sofort zu ihrer Freundin hinüber und bemerkte dann, dass sie der Mann zuerst am Po und schließlich zwischen den Beinen betatschte. Hierauf verpasste sie ihm Fußtritte, worauf er das Wasser verließ. Im Uferbereich versuchte der Tatverdächtige dann an einem Stein eine Bierflasche zu öffnen. Doch die Flasche brach entzwei. Den unteren Teil warf er darauf in den Neckar. Mit dem Flaschenhals führt er schließlich eine Drohgebärde in Richtung der Mädchen aus und warf auch diesen dann ins Wasser. Seine beiden Begleiter versuchten den Älteren zu beruhigen, was jedoch nicht möglich war. Die zwei Mädchen flüchteten hierauf und wandten sich an die Polizei. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 45-jährigen Mann. Es handelt sich um einen Flüchtling aus Pakistan. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3690640

Montabaur: Muslimischer Polizist verweigert Kollegin Handschlag – Treudoofe Frage: Ein Einzelfall?

Eine Polizistin der Polizeiinspektion Montabaur freute sich über den beruflichen Aufstieg und wurde von ihren Kollegen per Handschlag  auf ihrer Beförderungsfeier dazu beglückwünscht. Jedoch nicht von allen. Ein muslimischer Kollege verweigerte ihr aus religiösen Gründen diesen, in unserem Kulturkreis üblichen Handschlag, was die Anwesenden laut der Rhein-Zeitung (RZ) perplex zurück gelassen habe, da sich der muslimische Polizeibeamte sich bislang „einwandfrei und professionell“ verhalten habe.
Der Realitätsschock scheint tief zu sitzen, da sich unverzüglich das Landesinnenministerium eingeschalten habe. Dieses teilte laut der RZ mit, dass der Beamte in einer muslimischen Gemeinde predigt, aber als unauffällig gelte. Der Hinweis des Innenministeriums über die religiöse Zugehörigkeit des Polizeibeamten verwundert, da das Ministerium darüber Auskunft gibt, der Polizist sei als Moslem eingestellt worden, daher handle es sich nicht um einen Konvertiten.
Nun wurde bereits treudoof die Frage aufgeworfen, ob es noch weitere derartige Vorfälle gibt oder es sich um den berühmten „Einzelfall“ handelt. Denn, so die Zeitung weiter, die CDU habe „Hinweise“ darauf, dass es bei dem Polizisten nicht um einen Einzelfall handeln könnte.
 https://www.journalistenwatch.com/2017/07/21/muslimischer-polizist-verweigert-kollegin-handschlag-treudoofe-frage-ein-einzelfall/

Mainz: Junge Frau sexuell belästigt

Eine 24-jährige Frau ging alleine vom Innenstadtbereich in Richtung Boppstraße. In Höhe der Boppstraße 1 wurde sie von einem Mann von hinten angesprochen, worauf ein kurzer Wortwechsel stattfand. Als sich die junge Frau wegdrehte und weitergehen wollte, griff ihr der Mann an den Hintern. Danach wartete der unbekannte Täter wohl ihre Reaktion ab. Die 24-Jährige verständigte unverzüglich die Polizei über Notruf, daraufhin entfernte sich der Mann über die Kaiserstraße in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 1,55 bis 1,63 Meter groß, circa 60 Kilogramm schwer, zwischen 35 und 42 Jahre alt, schlank, schleimig zurückgegelte Haare, drei tiefe Falten in der Stirn, fettig glänzende Stirn, solariumbraune Haut, südländischer Typ, sportlich bekleidet, hellblauer / babyblauer Pulli mit Kapuze, lange weite Hose, geschlossene Schuhe, leicht gebogene Nase, starrender Blick.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3690187

Rinteln: Versuchte Vergewaltigung und Diebstahl

Am Freitag Morgen gegen 01.00 Uhr sitzt das 43-jährige Opfer aus Rinteln auf einer Parkbank an der Bahnhofstraße (Schotterfläche Museumsbahn) und wird dort von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen, der sich zu ihr setzt. Man unterhält sich in englischer und deutscher Sprache und gegen 01.55 Uhr entblößt der Mann plötzlich sein Geschlechtsteil. Als die Frau Angst bekommt und zudem feststellt, dass ihr 50 Euro aus der Handtasche entwendet wurden, drückt der Mann sie auf die Bank und versucht nach ihrer Einschätzung, sie zu vergewaltigen. Das Opfer schreit um Hilfe und eine Passantin auf einem Fahrrad hält an, der Täter flüchtet in Richtung Bahnhof. Auffällig bei ihm: Der etwa 25 bis 30-jährige Mann ist ca. 180 cm groß, trug ein geblümtes Hemd, eine kurze Hose, ein braunes Käppi und auffällig beige-orange halbhohe Schuhe. Er hatte ein Tattoo in Form eines ausgestreckten Mittelfingers auf dem rechten Oberarm. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Rinteln unter 05751/95450.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3690342

Reutlingen: Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkunft

Mit fünf Streifenwagen mussten Beamte des Polizeireviers Reutlingen am Donnerstagabend zu einer Flüchtlingsunterkunft in der Roanner Straße ausrücken. Aus noch ungeklärter Ursache war dort, gegen 22.20 Uhr, ein erheblich angetrunkener 35-jähriger Algerierer mit sechs weiteren Mitbewohnern unterschiedlicher Herkunft aneinander geraten. Im Verlauf der Streitigkeiten setzte der 35-Jährige dann Pfefferspray gegen seine Kontrahenten ein. Die Streitigkeiten konnten geschlichtet werden, nachdem der 35-Jährige in Gewahrsam genommen wurde. Hierbei belegte er die eingesetzten Polizeibeamten mit übelsten Schimpfworten und versuchte mit einem Kopfstoß einen der Beamten zu verletzten. Nach richterlicher Anordnung durfte er seinen Rausch anschließend in der Ausnüchterungszelle des Polizeireviers ausschlafen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3690385

Meschede: Messerstecherei unter Zuwanderern

Zu einer größeren Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend gegen 20.55 Uhr auf einem Parkplatz im Bereich der Fritz-Honsel-Straße. Zwei Personen wurden hierbei verletzt. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten zwei männliche Zuwanderer mit einer größeren Gruppe deutsch-türkischer Männer in Streit. Im Rahmen des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in welcher es auch zu Messerangriffen kam. Vor Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Personen bereits entfernt. Unter anderem auch die Täter. Eine Rettungswagenbesatzung versorgte die verletzten Männer und brachte sie in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Im Laufe des Abends konnten zwei Personen festgenommen werden, auf welche die Täterbeschreibung passte. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht ist derzeit noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3690375

Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Vor weniger als einem Jahr vereinbarten die Türkei und Israel, die seit sechs Jahren stagnierte diplomatische Situation zu beenden und "normalisierten" ihre Beziehungen ganz offiziell. Sie ernannten die beiden bekannten Berufsdiplomaten Kemal Ökem und Eitan Na'eh zu Botschaftern in Israel beziehungsweise der Türkei. Seither kämpfen beide intensiv um die Normalisierung der offiziell normalisierten Beziehungen.
Einige Beobachter, darunter auch Ihr bescheidener Korrespondent, mahnten allerdings bereits 2016:
"Erdogan hat zwar pragmatisch zugestimmt, Israel die Hand zu reichen, seine ideologische Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat und seine ideologische Liebesbeziehung zur Hamas sind jedoch nicht verschwunden; der türkisch-israelische 'Frieden' wird daher nicht leicht zu wahren sein."
Nur ein halbes Jahr nach der "normalisierten Charta" versprach Erdogan im Mai, seine Regierung werde mit dem palästinensischen Volk zusammenarbeiten, um die "Judaisierung Jerusalems" zu verhindern. Das ist viel eher der Erdogan, wie wir ihn kennen. Das Versprechen des türkischen Präsidenten unterschied sich nicht allzu sehr von einem Aufruf zum Kampf gegen die "Katholisierung des Vatikans".
Es gehört zu den grundlegenden Fakten der Geschichte, dass die vor-islamische Periode Jerusalems von 3300–1000 v. Chr. bereits im Buch Genesis erwähnt wird – das Zeitalter von Abraham, Isaak und Jakob – als die Vorfahren Erdogans vermutlich noch Jäger und Sammler in den Steppen Zentralasiens waren. Die Jahre 1000–732 v. Chr. kennzeichnen die Zeit der alten Königreiche von Israel und Juda. Einfach ausgedrückt: die jüdische Geschichte Jerusalems lässt sich auf Tausende Jahre vor der Entstehung des Islam zurückdatieren.
Dennoch besteht laut Erdogan die Notwendigkeit, "vor der Judaisierung Jerusalems zu schützen". Erdogan wiederholte in seiner Rede im Mai ausserdem einen früheren Aufruf an Moslems aus der ganzen Welt, die auf dem Tempelberg in Jerusalem befindliche "al-Aqsa-Moschee zu besuchen". "Als muslimische Gemeinschaft müssen wir die al-Aqsa-Moschee oft besuchen", sagte er. "Jeder Tag, den sich Jerusalem unter Besatzung befindet, ist eine Beleidigung für uns."

Jerusalem (Foto: Lior Mizrahi/Getty Images)

2016 besuchten insgesamt 26.000 Türken (aus einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen) die al-Aqsa-Moschee. Erdogan sagte ausserdem, er wolle "Hunderttausende Moslems" in seinem Kampf "Jerusalem [mit Moslems] zu überfluten und die Besatzer aus dem Land zu vertreiben" an der heiligen Stätte der Muslime versammelt sehen.
Während der Versöhnung mit Israel hatte Ankara zugesichert, seine Unterstützung für die Hamas zu beenden und verwies sogar den höchsten damals in der Türkei lebenden Hamas-Offiziellen Saleh al-Arouri des Landes. Letzten Endes gab es aber dennoch Berichte, dass Erdogan nicht wirklich willens war, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Der Journalist Yoav Zitun schrieb auf der Nachrichten-Website Ynetnews:
Die Präsenz der Hamas in der Türkei besteht weiterhin, auch nach der Abreise von Saleh al-Arouri, der die Hamas in der Türkei anführte, bevor er aufgrund israelischer Forderungen bei den Versöhnungsverhandlungen das Land verlassen musste.
Seine Nachfolger rekrutieren palästinensische Studenten, damit diese in islamischen Ländern im Allgemeinen, speziell jedoch in der Türkei, studieren. Die Studenten werden dann zum Militärtraining in den Libanon oder nach Syrien geschickt und kehren von dort ins Westjordanland zurück, um Anschläge auf Israel zu verüben.
Zitun nennt Details zu einigen interessanten Fällen:
So verhafteten beispielsweise vor zwei Monaten die IDF und der Schin Bet einen Palästinenser, der einige Jahre lang im türkischen Teil Zyperns gelebt hatte. Im August 2015 wurde Qazmar in Jordanien von der Hamas rekrutiert; er erhielt militärisches Training und man vermittelte ihm Fachwissen über Sprengstoff. Bei einem Treffen mit Hamas-Agenten im vergangenen Januar in Istanbul erhielt er die Anweisung, mithilfe verschlüsselter Speicherkarten Terroristen im Westjordanland zu rekrutieren.
Ein weiterer Fall, über den viel berichtet wurde, betrifft Muhammad Murtaja, den ehemaligen Leiter einer humanitären Hilfsorganisation der türkischen Regierung im Gazastreifen. Wie der Shin Bet nach seiner Verhaftung mitteilte, wurde Murtaja beschuldigt, Millionen von Dollars, die aus Ankara stammten, an Hamas-Agenten weitergeleitet zu haben.
Türkisches Geld, das in die Hände von Männern fliesst, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, ist Teil einer Ideologie, nicht aber von humanitärer Hilfe.
In dem Bestreben, sich selbst als den internationalen Retter der islamischen Sache zu etablieren, hat die Türkei seit 2004 Millionen Dollars in 63 unterschiedliche Projekte investiert, die darauf abzielen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken." Das Geld wird häufig durch eine Regierungsbehörde geschleust: das Türkische Präsidium für Internationale Kooperation und Koordination (TIKA).
In diesen Bestrebungen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken", hat sich die Türkei auch mit Scheich Raed Salah, dem Anführer des nördlichen Zweigs der islamischen Bewegung in Israel und mit Scheich Akram Sabri, einem ehemaligen Mufti von Jerusalem, zusammengetan. Beide Männer lehnen das Existenzrecht Israels ab.
Wie ein amerikanischer Freund vorsichtig fragte: "Sollte die Türkei nicht Millionen zur Unterstützung des Wiederaufbaus im Gazastreifen investieren?"

Anscheinend nicht, wenn islamische Ideologie mit im Spiel ist.

https://de.gatestoneinstitute.org/10714/tuerkei-erdogan-jerusalem