Sunday, December 31, 2017

Silvester – Polizei Berlin meldet sexuelle Übergriffe

Bei den Veranstaltungen zu #Welcome2018 in #Berlin wurden bislang leider vereinzelt sexuelle Übergriffe gemeldet. Solche Taten dulden wir nicht! Es wurden Tatverdächtige festgenommen. Wir haben zivile Kolleg. auf der #Festmeile, die gegen diese Taten vorgehen.

Bei den Veranstaltungen zu  in  wurden bislang leider vereinzelt sexuelle Übergriffe gemeldet. Solche Taten dulden wir nicht!
Es wurden Tatverdächtige festgenommen. Wir haben zivile Kolleg. auf der , die gegen diese Taten vorgehen.
https://opposition24.com/silvester-polizei-berlin-uebergriffe/388542

Hallo, Kölner Mädels, bitte Eure Armbändchen nicht vergessen !

So denkt es in Buntdeutschland

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Opfer von 5 Leuten (Herkunft bekannt)

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Nicole Isses hat 3 neue Fotos hinzugefügt.
1 Std
Stellt euch vor da wollen 3 Jugendliche die Nacht noch ein bissl Feiern und was passiert , ja sie werden aus heiterem Himmel ohne Grund Opfer von 5 Leuten (Herkunft bekannt) und werden mal so aus dem nichts mit einem abgebrochenen bierhals angestochen und verletzt. Die Polizei war sehr schnell (Ironie aus) halbe bis dreiviertel Stunde vor Ort. Sehr schnell toll present 😡. Und man wird mit der Aussage vertröstet bis sich die Beamten melden🤔. Und es wird in den Medien nicht erwähnt, sondern einfach stillgeschwiegen😡. Wacht endlich auf das arnstadt ein verdammt heißes Pflaster geworden ist. Und man selbst in einer Gruppe nicht davor sicher ist. Vielen Dank an die Leute die geholfen haben und nicht weg geschaut haben. Darf und soll bitte fleißig geteilt werden.
Ute Hoffmann

Merkels Neujahrsansprache: Nicht einmal ein Nebensatz zu Kandel geplant

Ganz Deutschland ist entsetzt über die 15-Jährige Mia, die von einem angeblich minderjährigen, illegal eingereisten Asylbewerber auf grausame Weise erstochen wurde. Das scheint die Kanzlerin völlig kalt zu lassen.
Während sie sich tagelang über den Einzelfall von Altena echauffierte, wird sie heute Abend in ihrer Neujahrsansprache kein Wort zu Kandel sagen. Stattdessenwerden wir von ihr hören:
„Deutschland ist ein wunderbares Land, in dem die Werte unseres Grundgesetzes gelebt werden.“
Sie ist seit geraumer Zeit nur noch geschäftsführende Kanzlerin, etwa die Hälfte der Deutschen möchte sie als Kanzlerin nicht mehr haben. Während ihre Gäste in den letzten Tagen wieder einmal einen Höhepunkt beim blutigen Schlachten derer, die „schon länger da sind“, hinlegten, war sie zum Skilanglauffahren unterwegs.
Kein Wort des Bedauerns für die getöteten und schwer verletzten Opfer, keine Beileidsbezeigungen an die Eltern oder anderen Hinterbliebenen – während sie sich über einen Kratzer am Hals ihres Parteifreundes aus Altena tagelang echauffierte.
Trotz allem ist sie nun vom Skilanglauf zurückgekommen, um die, die hier leben, mit ihrer Neujahrsansprache zu beglücken. Für alle Merkel-Apologeten ganz wichtig: Die bislang veröffentlichten Bilder zeigen neben dem „weinroten Oberteil in Jacquardoptik“ (Bild), das etwas an die Tapeten in Homobars der 50-er Jahre erinnert, sogar die Deutschlandfahne im Hintergrund: so schlimm kann sie ja gar nicht sein… Und um es gleich vorab zu sagen: Nach dem, was wir wissen, hat Merkel nicht geplant, auf den Fall Kandel auch nur mit einem kleinen Nebensatz einzugehen.
Dafür hat sei eine andere Überraschung mitgebracht:
Frau Merkel wird uns heute Abend versprechen, dass es eine schnelle Regierungsbildung gibt. Warum solche Eile, wird sich der Deutsche denken, schließlich sind doch die Bundestagswahlen erst gute drei Monate her.
Weil sie diesen Einwand schon ahnte, hat die Geschäftsführende auch darauf eine Antwort:
„Denn die Welt wartet nicht auf uns“.
Was sie genau mit diesem Spruch, den ich noch von einer meiner Großtanten kenne, deren Mann eine Metzgerei betrieb und die die Lehrlinge damit morgens anfeuerte, sagen will, wird nicht so ganz klar. Aber er hat eine ähnliche Überzeugungskraft wie ihre Kartoffelsuppenrezepte.
Vorab wird sie sich heute Abend aber schon einmal bei „den Polizistinnen und Polizisten bedanken, die auch heute Abend für uns da sind und zum Beispiel die vielen Silvesterfeiern im Land schützen“. Wahrscheinlich ahnt sie schon, was auf den Frauen jenseits der „Schutzzonen“ und gepanzerter Limousinen zukommt.
Neben den Sprüchen, die wir schon von den gefühlt 20 vorangehenden Neujahrsansprachen Merkels kennen (Schaffung neuer Arbeitsplätze, Investitionen in Forschung, Förderung von Familien, Entwicklung und Bildung sowie digitaler Fortschritt), scheint ihr doch in ihrer Blase etwas aufgegangen zu sein, wenn sie bemerkt:
„Aus zahlreichen Gesprächen und Begegnungen in diesem Jahr weiß ich, dass sich viele von Ihnen Sorgen über den Zusammenhalt in Deutschland machen. Schon lange gab es darüber nicht mehr so unterschiedliche Meinungen. Manche sprechen gar von einem Riss, der durch unsere Gesellschaft geht. „
Oha, na sowas: Merkel hat es auch schon bemerkt, auch wenn in ihrer Umgebung das Wort „Bürgerkrieg“ zu den verbotenen Wörtern gehört. Wer dann weiter zuhört, bemerkt, dass ihr die Qualität dieses Risses überhaupt nicht bewusst ist:
Sie sieht ihn nämlich vor allem zwischen denen, die denken, sie lebten im besten Deutschland aller Zeiten und denen, die davon noch nicht so überzeugt sind, weil sie intellektuelle, soziale, ökonomische Probleme haben. Dazu Rainer Zitelmann auf dem Blog von Roland Tichy:
Die Deutschen, die Merkels Deutung der Wirklichkeit und ihre Politik nicht teilen, werden hier lächerlich gemacht. Auch übernimmt sie, ohne den Begriff zu verwenden, die linke Deutung von den„Modernisierungsverlierern“. Danach sind Andersdenkende, die z.B. die Grenzöffnung, die Eurorettung, die Energiewende oder die „Ehe für alle“ kritisieren, Hinterwäldler und „Abgehängte“, die zu kurz gekommen sind und „die mit dem Tempo unserer Zeit nicht mitkommen“. Also eigentlich alles arme Schlucker, die nicht auf der Höhe der Zeit sind.“

 https://philosophia-perennis.com/2017/12/31/neujahrsansprache-18/

Berlin: Tatverdächtige nach Mord an Frau vor Flucht in die Türkei festgenommen

Nach dem Fund einer Frauenleiche in Berlin-Wedding sind ein Mann und eine Frau festgenommen worden. Der 36-Jährige und seine 27 Jahre alte Begleiterin seien am Flughafen Schönefeld wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes gefasst worden, teilte die Polizei mit. Der Mann gehöre zur Drogenszene am Kottbusser Tor in Kreuzberg und sei schon polizeilich aufgefallen. Das Duo sei auf dem Weg in die Türkei gewesen. Noch heute sollten sie einem Haftrichter vorgeführt werden.
http://www.giessener-anzeiger.de/vermischtes/vermischtes/mann-und-frau-nach-leichenfund-in-berlin-festgenommen_18422275.htm

Offenburg: Passant von "Personengruppe" mit Stichwerkzeug verletzt

Ein 40-Jähriger wurde heute Morgen von noch unbekannten Mitgliedern einer Personengruppe in der Hauptstraße mit einem Stichwerkzeug verletzt. Der Mann war auf seinem Heimweg gegen 7 Uhr vermutlich zufällig auf Höhe der Kinzigbrücke auf seine Widersacher gestoßen und mit diesen aus noch unklarer Ursache in Streit geraten. Hieraus dürfte sich nach ersten Ermittlungen ein derart heftiger Zwist entwickelt haben, dass von den Angreifern auch ein Stichwerkzeug eingesetzt wurde. Nach dem Übergriff gelang es dem alkoholisierten Verletzten selbstständig Hilfe herbeizurufen, wonach er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Beamten der Kripo Offenburg haben Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bitten Zeugen des Vorfalls um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer: 0781 21-2820.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3827783

Steuerfinanzierter Antisemitismus

Die Deutsche Welle ist, heißt es auf ihrer Website, »der Auslandssender Deutschlands«. Sie wird finanziert »aus Steuermitteln des Bundes«, die sie über den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erhält, der wiederum seine Mittel aus den Etats des Bundeskanzleramts und der Bundeskanzlerin erhält. Wenn es einen Staatssender gibt in Deutschland, ist es die Deutsche Welle.
Nun hat die Deutsche Welle einen Meinungsbeitrag des Publizisten Armin Langer veröffentlicht, der unter Berufung auf Recherchen der medienkritischen Website Übermedien sich daran versucht, die antisemitischen Proteste zu bagatellisieren, die nach der offiziellen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten in zahlreichen deutschen Städten stattfanden.
Glaubt man dem Kommentator, gibt es keinen Grund zu gesteigerter Beunruhigung über immer offener geäußerten Antisemitismus in Deutschland, denn dieser Eindruck sei vor allem die Folge einer medialen Hysterie, die auf Falschmeldungen beruhe, auf, schreibt Armin Langer, »Fake-News«. Er und »der Auslandssender Deutschlands« stellen fest: »Es gab keine ›Tod den Juden‹-Rufe«.
Von solchen Rufen auf Demonstrationen in Berlin hatten zahlreiche Medien berichtet. Für Armin Langer »Falschmeldungen« mit Folgen: »Als Ergebnis wurden die Demonstration und darauf folgende Veranstaltungen pauschal als antisemitisch bezeichnet.« Politiker empörten sich, ein offenbar getäuschter Justizminister Heiko Maas forderte, »wer ›Tod den Juden‹ ruft, gehört vor Gericht«.
Erklärungen hat Armin Langer auch für brennende Flaggen und andere Parolen, die krakeelt wurden, parat: »Die Fahnenverbrennung« sei zwar zu verurteilen, »weil sie Israelis als eine homogene Masse behandelt«, doch »dieser Akt an sich« sei »nicht antisemitisch«, da »die israelische Fahne« nicht »für die Juden« stehe, »sondern für die Israelis«, also auch für Israels arabische Bürger.
Und »Kindermörder Israel«-Rufe, nun, bringt »die israelische Luftwaffe im Gazastreifen« nicht Kinder um? Bei »Chaibar, Chaibar, du Jude!«-Parolen schließlich gehe es ebenfalls nicht um Mord an Juden, »sondern ihre Unterwerfung«. Sie »mit ›Tod den Juden‹ zu übersetzen wäre falsch«. Es habe also viel Ärger gegeben um nichts. Und daher müßten nun schnellstens Entschuldigungen her:
»Es wäre deshalb angebracht, wenn sich die beteiligten Journalisten, Politiker und Würdenträger nun mindestens genauso laut entschuldigen würden. Bei den Muslimen in Deutschland – weil sie erneut pauschal dämonisiert wurden. Und bei den Juden – weil sie unnötig in Angst versetzt wurden.«
Der Kommentator und sein Sender arbeiten unsauber. So bestreitet ihre Quelle allenfalls »massenhafte« Forderungen nach dem Tod von Juden. Daß es sie jedoch gegeben habe, bestreitet selbst Übermedien nicht. Und wer erklärt, die Fahne Israels stehe für den Staat mit seiner gesamten Bevölkerung, wird kaum leugnen können, daß ihr Verbrennen ein Symbol ist für die Vernichtung Israels.
In München erklärten Demonstranten vor laufender Kamera, »in dieser Welt gibt es kein Israel, nur Palästina«, wurden – wie in Berlin – Fahnen der Fatah geschwenkt, die mit ihrem Logo ganz Israel als »palästinensisch« deklariert. Teilnehmer der Proteste zeigten Plakate gleichen Inhalts. Sie bestritten das Existenzrecht Israels. Und damit meinten sie den jüdischenStaat und dessen jüdische Bevölkerung.
Mit dem Kommentar Armin Langers versucht die Deutsche Welle, Antisemitismus nicht zu leugnen, eindeutig antisemitische Aufmärsche jedoch zu verharmlosen. Die vom Kanzleramt und aus dem Etat dessen derzeitiger Hausherrin finanzierte »Stimme Deutschlands« redet das auf diesen Haß-Kundgebungen gezeigte Gewaltpotential schön. Dieser steuerfinanzierte Antisemitismus ist obszön.
https://www.tw24.net/?p=14184

„Zwölfjähriger Flüchtling“ war 21-jähriger Dschihadist

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„Es ist lächerlich. Das fiel jedem auf, nur den Sozialarbeitern offensichtlich nicht.“ Das sagte Pflegemutter „Rosie“ zur britischen „Sun“ nachdem ein angeblich 12-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan per Zahnuntersuchung als 21-Jähriger eingestuft wurde. Mittlerweile ist er in Haft und sein Asylgesuch ist abgelehnt. Gegen ihn läuft ein Verfahren, um seinen möglichen terroristischen Hintergrund zu klären.Nachdem der Zahnarzt das Alter des jungen Mannes festgestellt hatte, fand man auf seinem Handy eindeutiges Taliban-Material und Kinderpornos.Die Pflegemutter, der „Jamal“ aus Afghanistan zugewiesen wurde, hatte gleich bei seiner Ankunft Verdacht geschöpft, wegen seines Bartwuchses. Trotzdem war er sehr dünn, sehr bescheiden und höflich und sie hatte Mitleid. Deshalb gab es dann für die ganze Familie wegen ihm nur noch halal-geschlachtetes Fleisch zu essen.
Die Pflegemutter hatte ihn einige Wochen bei sich. Zur „Sun“ sagte sie: „Ich kann nicht bestätigen, dass er Terrorist war, aber ich glaube, er kam aus einem Trainingscamp. Er war ein großartiger Schauspieler.“ Der letzte Satz, den der junge Mann für seine Gastgeberin bei seiner Verhaftung übrig hatte war: „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“ Rosie kann seitdem nicht mehr ohne Angst leben.
http://www.epochtimes.de/politik/europa/zwoelfjaehriger-fluechtling-war-21-jaehriger-dschihadist-pflegefamilie-in-uk-geschockt-a1957366.html?fb=1

Tschetschenen: Kommt jetzt Abschiebung?

Laut Umfragen sind Tschetschenen aktuell die unbeliebteste Volksgruppe in Österreich. Vor allem die Gewaltbereitschaft vieler Jugendlicher schreckt die heimische Bevölkerung ab. Den schlechten Ruf haben junge Tschetschenen zu Weihnachten eindrucksvoll unterstrichen. Bei zwei Einsätzen verletzten sie drei Polizeibeamte schwer – 
ÖSTERREICH berichtete. Als bekannt wurde, wie lasch die Justiz mit den Straftätern und ihren Komplizen umging, erfasste das Land ein Sturm der Entrüstung. Von zehn Verdächtigen landete nur einer in U-Haft, der Rest läuft frei herum. Die Bezeichnung „Streicheljustiz“ war noch das Harmloseste im Internet, auch von „Justizschande“ war die Rede. Immer mehr Österreicher fordern unumwunden die Abschiebung straffällig gewordener Tschetschenen. „Aber wehe ein Polizist hätte einen von denen verletzt, da würd das Radl wieder rennen“, postete Katrin F. und machte wie viele ihrer Wut über Unverhältnismäßigkeiten gewaltig Luft. Der neue Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat einen härteren Kurs angekündigt. Abschiebungen würden geprüft.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Tschetschenen-Kommt-jetzt-Abschiebung/315071148

Stuttgart: Frau in Stadtbahn sexuell angegangen -- Täter vermutlich Nordafrikaner

Ein Unbekannter hat am Samstagmorgen (30.12.2017) an einer 19-jährigen Frau in der Stadtbahnlinie U7 sexuelle Handlungen vorgenommen. Die Geschädigte war gegen 06.45 Uhr am Hauptbahnhof in die U7 Richtung Stuttgart-Mönchfeld eingestiegen und gleich danach eingeschlafen. Als sie kurz vor 07.00 Uhr an der Endhaltestelle Mönchfeld aufwachte, saß ein unbekannter Mann neben ihr und streichelte sie mit einer Hand im Brustbereich unter der Bluse. Hierauf forderte die junge Frau den Täter auf, sofort zu verschwinden. Dieser verließ in der Folge an der Endhaltestelle die Stadtbahn und entfernte sich in unbekannte Richtung. Das Opfer beschrieb den Mann wie folgt: 18 - 22 Jahre alt, vermutlich Nordafrikaner, schlank und kurze Haare. Hinweise erbitten die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3827651

Iran: Regierung verbietet offenbar Internetzugang

Angesichts der Proteste im Land haben die iranischen Behörden in der Nacht zum Sonntag offenbar das Internet teilweise blockiert. In der Hauptstadt Teheran hatten Mobiltelefone keine Internetverbindung mehr. Für Millionen Iraner sind Smartphones der wichtigste Internetzugang. US-Präsident Donald Trump bekräftigte angesichts der Demonstrationen seine Warnung an die Regierung in Teheran.Die iranische Regierung sieht sich seit Donnerstag mit scharfen Protesten konfrontiert. An der Teheraner Universität demonstrierten am Samstag dutzende Studenten gegen die Führung. Sie wurden jedoch von mehreren hundert regierungstreuen Gegendemonstranten vertrieben. Diese riefen „Tod den Aufwieglern!“ und verdrängten die Demonstranten vom Haupteingang der Universität. Die reformorientierte Nachrichtenagentur Ilna zitierte einen Verantwortlichen des Wissenschaftsministeriums, demzufolge es drei Festnahmen gab, zwei Studenten aber wieder freigelassen wurden. Straßen wurden abgesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Mehr verbreitete über den Messengerdienst Telegram, dem im Iran rund 25 Millionen Menschen folgen, Videos von Demonstranten, die demnach eine Polizeiwache im zweiten Stadtbezirk der iranischen Hauptstadt angriffen und ein Polizeifahrzeug umkippten.Ebenfalls per Telegram verbreiteten im Ausland ansässige oppositionsnahe Medien Videos, in denen tausende Demonstranten zu sehen waren, die „Tod dem Diktator“ skandierten. Nach zunächst nicht überprüfbaren Angaben zeigten die Videos Proteste in den Städten Khorramabad, Sanjan oder Ahwas. Demnach wurden in der Provinz Lorestan im Westen des Landes mehrere Menschen bei Auseinandersetzungen mit der Polizei erschossen. Auch diese Informationen konnten zunächst nicht überprüft werden. Am Donnerstag waren bei einer regierungskritischen Demonstration in Mashhad mindestens 52 Menschen festgenommen worden. Die Proteste richteten sich ursprünglich gegen die hohe Arbeitslosigkeit und Preissteigerungen, später jedoch auch gegen die Regierung und Staatschef Hassan Rouhani. Am Freitag hatten sich die Proteste auf Teheran und weitere Städte ausgeweitet. Größere Demonstrationen gab es laut Online-Videos unter anderem auch in Ghom, Rasht, Hamedan, Kermanshah, Kasvin.Das staatliche Fernsehen berichtete am Samstag erstmals über die sozialen Proteste und sprach von „gerechtfertigten Forderungen der Bevölkerung“. Zugleich verurteilte es die Medien und „konterrevolutionäre“ Gruppen im Ausland, die versuchten, die Proteste zu instrumentalisieren. US-Präsident Donald Trump erklärte am Samstag bei Twitter: „Unterdrückerstaaten können nicht für immer Bestand haben.” Dazu stellte er ein Video seiner Rede vor der UN-Vollversammlung im September, in der er die iranische Regierung scharf kritisiert und als „Schurkenstaat“ bezeichnet hatte. „Der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk eine Wahl haben wird”, zitierte Trump aus seiner eigenen Rede. „Die Welt schaut zu.“
http://www.unsertirol24.com/2017/12/31/regierung-verbietet-offenbar-internetzugang/

Saturday, December 30, 2017

Heiko Mass passt Haftstrafen für das Morden der Muslime an...

Heiko Maas scheint eine besondere Affinität für den Islam zu haben, den er hofiert und protegiert. Er war ja auch bei Demonstrationen abwesend, wo muslimische Jugendliche "Juden ins Gas" skandierten. Jetzt kommt noch Schutz für die Anhänger des Krummsäbels hinzu.So plant der Bundesjustizminister Heiko Maas einen Gesetzesentwurf, mit dem die Haftstrafen für Mord auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden könnten, wenn der Täter durch eine "schwere Beleidigung" oder "Misshandlung zum Zorn gereizt" wurde oder von einer "vergleichbar heftigen Gemütsbewegung" betroffen war. Besonders gewinnbringend wäre diese Gesetzesänderung für viele islamisch begründete Ehrenmorde. Auch der Messermord an der 15-Jährigen durch einen ähm Gleichaltrigen würde darunter fallen, könnte doch die simple Zurückweisung einer Frau, in bestimmten Kulturkreisen eine schwere Beleidigung, als Tatbegründung herhalten, um eine lebenslange Haft zu verhindern. Offensichtlicher kann man nicht versuchen, im Sinne des Islam unser Rechtssystem zu verändern. Auch präzisiert der Minister das Mordmerkmal der "niedrigen Beweggründe" künftig durch "besonders verwerfliche Beweggründe", dass in der neuen Fassung auch explizit rassistische und fremdenfeindliche Angriffe einbezieht, wobei der fremdenfeindliche Angriff nur vom Deutschen ausgehen kann.
https://heckticker.blogspot.de/2017/12/heiko-mass-passt-haftstrafen-fur-das.html

17jähriger `Flüchtling´?

17jähriger `Flüchtling´?
Ein angeblich 17 Jahre alter Asylbewerber will seine Familie nachholen - doch sein Foto wirft schon einige Fragen auf.

Der türkischstämmige Aktivist Cahit Kaja schreibt hierzu auf Facebook:
 
Der soll auch erst 17 sein. Deswegen soll seine ganze Familie auch nach Deutschland kommen.

Sieht aber deutlich über 30 aus, wenn nicht schon 40. – mit Doofland Deutschland.
 https://haolam.de/artikel_32106.html

Frankreichs Macron unterwirft sich der arabischen Welt

von Giulio Meotti
  • Die tragische Sackgasse des französischen Schein-Säkularismus ist, dass er öffentliche Äußerungen der islamischen Religion in Frankreich zulässt, jedoch die christlichen verbietet.
  • Weit davon entfernt, die jüdisch-christlichen Werte zu verteidigen, auf denen Frankreich, der Westen und Europa selbst gegründet wurden - wie die persönliche Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Trennung von Kirche und Staat und der Justiz, sowie gleiche Gerechtigkeit nach dem Gesetz -, hat Präsident Macron vor kurzem vor arabisch-muslimischen Würdenträgern eine Rechtfertigung für den Islam lanciert.
  • Die Bilanz von Macrons jüngsten frenetischen Reisen in die arabische Welt: verschwenderische Verträge, entschuldigende Worte an Islamisten, Reue über die französische Kolonialgeschichte und Schweigen über Antisemitismus und radikalen Islam. Währenddessen waren die Behörden in Frankreich damit beschäftigt, das jüdisch-christliche Erbe abzubauen.
  • Macrons Sonderbeauftragter für Kulturerbe, Stéphane Bern, schlug vor, eine Gebühr zum Betreten von französischen Kathedralen und Kirchen zu erheben - als wären sie Museen.
In Abu Dhabi wurden kürzlich Mitglieder des siegreichen israelischen Judo-Teamsdazu gebracht, ohne eigene Hymne und Flagge auf das Siegerpodest zu steigen. Wenige Tage später landete der französische Präsident Emmanuel Macron in Abu Dhabi, wo er diejenigen als Lügner anprangerte, die behaupten, "dass der Islam auf der Zerstörung der anderen Monotheismen aufgebaut wird". Macron lobte lediglich den Islam in einem Land, das die Muslime, die zum Christentum konvertieren oder sich zum Atheismus bekennen, mit dem Tode bestraft.
Auf dem französischen Marinestützpunkt in Abu Dhabi, als er sich am 8. und 9. November an einige Geschäftsleute wandte, betonte Macron die Bedeutung des Bündnisses mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) als "unverzichtbarer Partner, mit dem wir die gleiche Vision der Region und offensichtliche gemeinsame Interessen teilen". Ein solcher Erguss scheint mehr als die übliche Sprache der Diplomatie zu sein. Macron zeigt jetzt strategisches Einfühlungsvermögen und Engagement für die arabisch-islamische Welt. Ist diese Aussage ein Auftakt zur Unterwerfung?
Weit davon entfernt, die jüdisch-christlichen Werte zu verteidigen, auf denen Frankreich, der Westen und Europa selbst gegründet wurden - wie die persönliche Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Trennung von Kirche und Staat und der Justiz, sowie gleiche Gerechtigkeit nach dem Gesetz -, hat Präsident Macron vor kurzem vor arabisch-muslimischen Würdenträgern eine Rechtfertigung für den Islam lanciert.
Am 7. Dezember reiste Macron nach Katar; im nächsten Jahr wird er den Iran auf einer Reise besuchen, die ihn zum ersten französischen Präsidenten macht, der die Islamische Republik seit 1971 besucht. In Doha unterzeichneten Macron und Katar Verträge im Wert von rund 12 Milliarden Euro (14 Milliarden Dollar). Und dort, in einem Land, das in seiner Buchmesse offen den Antisemitismus propagierte, wiederholte Macron, dass er die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, missbillige.
Wenige Tage später, bei den Vereinten Nationen, stimmte Macrons Botschafter mit den arabischen und islamischen Regimes; es war ein grober Verrat an Europas einzigem demokratischen Verbündeten im Nahen Osten: Israel. In einer einzigen Woche stimmte Frankreich zweimal für die Unterstützung arabischer Resolutionen gegen die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, zuerst im UNO-Sicherheitsrat und dann in der Generalversammlung. Wie der stellvertretende israelische Minister für Diplomatie Michael Oren sagte: "Die UNO leugnet Israels Verbindung zu Jerusalem". Macrons Bindungen an die arabisch-islamische Welt scheinen jedoch extrem stark zu sein.
Allein in diesem Monat stimmte Frankreich zweimal in den Vereinten Nationen für die Unterstützung arabisch gesponserter Resolutionen gegen die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Im Bild: Der französische Präsident Emmanuel Macron spricht am 19. September 2017 vor der UNO-Generalversammlung in New York. (Foto von Spencer Platt/Getty Images)
Zurück in Paris begrüßte Macron den jordanischen König Abdullah II. im Präsidentenpalast und lobte Ammans Rolle als "Hüter" der heiligen Stätten in Jerusalem. Abdullahs Ziel ist jedoch etwas anderes. Wie er offen sagt, will er die "Judaisierung Jerusalems" verhindern - was bedeutet, die israelische Souveränität über die heilige Stadt zu bekämpfen.
Macron, Frankreichs erstes Staatsoberhaupt, das nach dem Algerienkrieg geboren wurde, bezeichnete die 132-jährige Herrschaft Frankreichs über Algerien während seiner jüngsten Reise nach Algerien als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Der französische Präsident hatte keine Worte des Stolzes für irgendetwas, was die Franzosen in Algerien getan oder hinterlassen hatten. In einer offensichtlichen Geste der Versöhnung sagte Macron, dass er "bereit" sei, die Schädel algerischer Kämpfer, die in den 1850er Jahren von der französischen Armee getötet wurden, nach Algerien zurück zu bringen, die derzeit im Musée de l'Homme in Paris ausgestellt sind.
Das war also die Bilanz von Macrons jüngsten frenetischen Reisen in die arabische Welt: verschwenderische Verträge, entschuldigende Worte an Islamisten, Reue über die französische Kolonialgeschichte und Schweigen über Antisemitismus und radikalen Islam.
Währenddessen waren die Behörden in Frankreich damit beschäftigt, das jüdisch-christliche Erbe abzubauen. Ein oberstes Gericht ordnete kürzlich die Entfernung eines Kreuzes von einer Statue des Papstes Johannes Paul II. in einer Stadt in der Bretagne an, weil das Kreuz angeblich gegen die Regeln des Säkularismus verstieß. Der Conseil d'État, Frankreichs oberstes Verwaltungsgericht, entschied offenbar, dass das Kreuz gegen ein Gesetz von 1905 verstößt, das die Trennung von Kirche und Staat vorschreibt. Danach ließ derselbe Conseil d'État eine Krippe im Rathaus der Stadt Béziers abreißen. Dann schlug Macrons Sonderbeauftragter für Kulturerbe, Stéphane Bern, vor, zum betreten von französischen Kathedralen und Kirchen eine Gebühr zu erheben - als wären sie Museen.
Wenige Tage später zeigte Frankreichs Macron jedoch all die Doppelmoral und leere Rhetorik dieses "Säkularismus". Die französischen Behörden erlaubten den Muslimen im Pariser Vorort Clichy La Garenne, ein Massengebet auf der Straße zu halten. Deshalb gingen 100 französische Politiker und Verwaltungsbeamte auf die Straßen von Paris, um gegen diese Gebete zu protestieren. "Der öffentliche Raum kann auf diese Weise nicht übernommen werden", sagte Valérie Pécresse, Präsidentin des Regionalrats von Paris.
Das ist genau die tragische Sackgasse des französischen "Säkularismus": Er erlaubt öffentliche Äußerungen der islamischen Religion in Frankreich, verbietet aber die christlichen.
In Paris ist Saudi-Arabien, ein Schwerpunkt der Außenpolitik von Macron, heutzutage damit beschäftigt, "kulturelle Initiativen" zu fördern. Saudi-Arabien war an der Renovierung des Instituts der Arabischen Welt in Paris beteiligt. Jack Lang, der Direktor des Instituts, enthüllte eine Gedenktafel, auf der Saudi-Arabien für das Geschenk von fünf Millionen Euro, das das Königreich dem Institut gemacht hat, gedankt wurde.
Dann fand ein ungewöhnliches Ereignis in der Kathedrale von Notre Dame statt, der wichtigsten Stätte der französischen Katholiken. Unter seinen gewaltigen Gewölben sah sich eine kleine Gruppe von Männern in traditioneller saudischer Kleidung die Skulpturen dort an. Die Delegation wurde von Mohammed al-Issa, dem Generalsekretär der Islamischen Weltliga, geleitet, der vor etwa einem Jahr zum Leiter dieser Organisation ernannt wurde, die ihren Sitz in Mekka hat und sich der Förderung des Islams in der ganzen Welt verschrieben hat. Wie die Zeitung La Croix feststellte:
"Saudi-Arabien ist eines der konservativsten muslimischen Länder der Welt. Keine andere Religion als der Islam wird dort anerkannt. Andere Kleriker als Muslime haben kein Recht, dort zu praktizieren, und der Bau von anderen Gotteshäusern als Moscheen ist verboten".
Christlich-französische Behörden öffnen also ihre heiligsten Stätten für Islamisten - so wie sie es für alle tun. Diese Saudis verbieten es jedoch anderen, ihren Glauben in Saudi-Arabien zu praktizieren. Das ist "französischer Selbstmord", wie Éric Zemmour in seinem berühmtesten Buch, Le suicide français, mahnt.
Der saudische Kronprinz hat gerade bei einer Auktion letzten Monat Leonardo da Vincis Gemälde 'Salvator Mundi' für einen Rekordpreis von 450 Millionen Dollarersteigert. Dann haben die Vereinigten Arabischen Emirate getweetet, dass das Gemälde "in den Louvre Abu Dhabis kommt", der kürzlich von Macron eröffnet wurde. Was wird Europa sonst noch von seinem Erbe verkaufen?

https://de.gatestoneinstitute.org/11636/frankreich-macron-arabischen-welt

Heute in London: Ein Touch von Nürnberg -- Nackter Schwarzer schlägt Passanten zusammen

Hat der Mädchenmörder von Kandel Kontakt zu islamistischen Kreisen ?

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Ich bin weder Computerspezialistin, noch Polizistin, noch Journalistin dennoch benötigte ich zusammen genommen nicht mehr als 15 min und eine nette Freundin diemir bei der Übersetzung half um Informationen zu finden die mich dermaßen erschrecken.

Zuerst vorweg, warum fliehen Leute aus Afghanistan zu uns? Ich Dummchen hatte angenommen wegen der Taliban/Daesh.
Offenbar nicht. Oder ist es weder dem Bamf noch der Polizei noch einem Flüchtlingshelfer aufgefallen, dass bei dem betreffenden jungen Mann aus Kandel Personen in der Freundesliste und Kommentarspalten rumschwirren die mit Waffen und vermummt posieren? Die ihren Kindern den IS Zeigefinger beibringen, stolz posten und diese Bilder geliked werden? Ja auch von dem Täter aus Kandel!
Solche Personen werden einfach in die Gesellschaft gestreut? Und wenn dann was passiert wird der Psychologe aus dem Hut gezaubert der von einer Beziehungstat spricht die nichts mit der Herkunft zu tun hat?
Wenn man sich durch die Freunde, des mittlerweile gesperrten, Profils klickt kommt man sich vor wie in einem Katalog für paramilitärische Einheiten. Kaum ein Profil ohne Tarnkleidung (nicht als Uniform) oder ohne Waffen.
In den Kommentaren und Postings seiner Freunde finden sich folgende Worte und ich zitiere meine Freundin die mir dankenswerterweise besser übersetzte als der furchtbare FB Übersetzer:
"Man solle sich ihnen beugen" "Sie sehen sich als Eroberer" "diese Welt ist eine Sünde, denke an das Jenseits"
Das diese Übersetzungen aus mehreren kleinen Posts und Kommis in etwa hinkommt Belege ich gern mit einem Beispiel-Screenshot mit der schlechten FB Übersetzung aus der man aber in etwa erahnen kann was seine Freunde über sich und andere denken mögen.
Weiterhin ist es sehr bedenklich, dass der junge Mann sehr viele solcher dubiosen Kontakte hatte die auch ihren Aufenthalt in Deutschland haben. Wird da schon ermittelt? Oder braucht ihr vom Staatsschutz mehr Hausfrauen wie mich?
Diese Politik des Durchwinkens und Augenzudrückens bringt uns alle in Gefahr!
Wer weiß wer hier schon alles eingesickert ist. Diese Angst und auch diese Wut darüber wird in absehbarer Zeit die Stimmung drastisch kippen lassen.
Wenn unsere Regierung solche vermeidbaren Fälle nicht verhindert und solche Personen konsequent abschiebt bzw. gar nicht erst aufnimmt, wird sich in Deutschland bald die Büchse der Pandora öffnen. Selbst der geduldige Deutsche hat irgendwann mal die Nase gestrichen voll.
 Rebecca Weißbrodt

Frühlingserwachen

Seit einigen Tagen berichten internationale Medien von Demonstrationen in der Islamischen Republik Iran, die das in Teheran herrschenden Mullah-Regime mit aller Macht zu verhindern und zu zerschlagen sucht. Die Proteste, die größten seit der Niederschlagung der vom Westen schmählich verratenen Demokratiebewegung vor acht Jahren, richten sich vor allem gegen steigende Preise.
Gleichzeitig wenden sich die Demonstranten damit natürlich auch gegen das klerikale Regime, das es auch nach der Aufhebung und Entschärfung gegen Teheran verhängter ökonomischer Sanktionen im Rahmen des »Atom-Deals« nicht vermag, für einen sicheren Lebensstandard weiter Teile der Bevölkerung zu sorgen, während es sich international als größter Sponsor von Terrorismus etabliert.
Eine der zentralen Parolen der Demonstrierenden lehnte denn auch das Engagement der Mullahs für eine »Befreiung« Jerusalems ab. Darüber hinaus ist die Islamische Republik noch in Syrien aktiv und in den Krieg im Jemen verwickelt, im Libanon gilt es, die Macht der Hisbollah zu sichern, durchaus sehr kostspielige Unternehmungen, die zumal die Spannungen in der Region verschärfen.
Insofern richten sich die Proteste auch gegen jene Staaten im Westen, die mit ihrer Appeasement-Politik zur Stabilisierung der Mullah-Herrschaft beitrugen und beitragen. Immerhin scheint der amerikanische Präsident Donald J. Trump nicht gewillt, die Fehler Barack Hussein Obama zu wiederholen. Der hatte 2009 der gerade sich organisierenden Demokratiebewegung eine Absage erteilt:
»Nun, es wäre angesichts der Geschichte der amerikanisch-iranischen Beziehungen nicht angebracht, entstünde der Eindruck, wir würden – der Präsident der Vereinigten Staaten würde sich in die iranischen Wahlen einmischen. Was ich wiederholen möchte und was ich gestern schon sagte, ist, daß ich besorgt bin, daß das amerikanische Volk besorgt ist, wenn ich Gewalt sehe, die gegen friedliche Demonstranten gerichtet ist, wenn ich sehe, daß friedlicher Protest unterdrückt wird. So sollten Regierungen nicht mit ihrem Volk umgehen.«
Weit weniger desinteressiert klingt das Weiße Haus angesichts zahlreicher Verhaftungen in der Islamischen Republik heute. »Wir rufen alle Nationen dazu auf, das iranische Volk und seine Forderungen nach Grundrechten und einem Ende der Korruption öffentlich zu unterstützen«, erklärte das State Department, und Präsident Donald J. Trump gab via Twitter zu Protokoll, die Welt schaue hin.
https://www.tw24.net/?p=14182

Schutzzelte bei sexuellen Übergriffen. Dieses Jahr in Berlin zu Sylvester...

Screen shot


Schutzzelte bei sexuellen Übergriffen. Dieses Jahr in Berlin zu Sylvester. Und warum sind diese notwendig geworden? Jeder weiss es, niemand will den rosa Elephanten im Raum sehen.

https://www.prikk.world/de/social-media/prikkpost/20966

Krankfurt: Ihr seit doch nur ein Kamelf***erverein

https://twitter.com/Dora_Bromberger/status/946334750784008198

Europäer lehnen “Vereinigten Staaten von Europa” ab

Anfang dieses Monats sagte der deutsche SPD-Politiker Martin Schulz, er wolle bis 2025 die “Vereinigten Staaten von Europa”, aber schlechte Zustimmungswerte für den Superstaat könnten die Vision des ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments zerstören. Eine aktuelle Umfrage von YouGov zeigt, dass seine “Spinnereien” in Europa auf wenig Gegenliebe stossen.
Auf Basis des YouGov Omnibus wurden 8138 Personen ab 18 Jahren vom 13.-19.12.2017 repräsentativ befragt. 1692 in Grossbritannien, 2032 in Deutschland, 1002 in Frankreich, 1018 in Dänemark, 1018 in Schweden, 974 in Finnland und 402 in Norwegen.
YouGov fragte: “Martin Schulz, Chef der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), sprach auf der SPD-Parteikonferenz über seine Vision, die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umzuwandeln – mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag. EU-Mitglieder, die dieser Bundesverfassung nicht zustimmen, müssten dann die EU verlassen. Unterstützen oder lehnen Sie diese Vision der Vereinigten Staaten von Europa ab?”
Die geringste Unterstützung mit 10 Prozent Zustimmung kam erwartungsgemaäss aus Grossbritannien und 43 Prozent waren dagegen. Die Umfrage ergab, dass 18 Prozent der Briten sich nicht dafür interessieren und weitere 28 Prozent waren sich nicht sicher.
In Deutschland waren 30 Prozent der Menschen dafür, 33 Prozent dagegen.
Skandinavien zeigte auch eine geringe Unterstützung für das Programm. In Finnland und Schweden unterstützten nur 13 Prozent der Menschen das Programm, verglichen mit 48 bzw. 56 Prozent der Befragten, die dies abgelehnten. Dänemark und Norwegen sahen beide eine Zustimmung von 12 Prozent mit einer Ablehnung bei 48 Prozent und 55 Prozent.
Frankreich war der einzige Staat, in dem mehr Befragte den Vorschlag von Martin Schulz mit einer Marge von 28 zu 26 Prozent unterstützen.
Die wirren Fantastereien von den “Vereinigten Staaten von Europa” des Sozis Martin Schulz, der sich für seinen Plan eine grosse Zustimmung in Europa erhofft hatte, können wohl am Besten mit einem Zitat der verstorbenen deutschen Politikerlegende Franz-Josef Strauss beantwortet werden, der einst sagte: „Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch.“
http://smopo.ch/europaeer-lehnen-vereinigten-staaten-von-europa-ab/

Friday, December 29, 2017

Biberach: Massenschlägerei durch 60 Gewaltbereite durch starke Polizeikräfte vereitelt

"Personen" ! Auch hier kann man den Täterhintergrund schon erahnen...

Der Polizei wurde gegen 04.00 Uhr eine kurz bevorstehende Schlägerei in der Theaterstraße gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Streife konnten ca. 60 Personen festgestellt werden, die sich aggressiv gebärdeten. Um eine Eskalation der Lage zu verhindern, wurden starke Polizeikräfte zusammengezogen und die Mehrzahl der Personen einer Kontrolle unterzogen. Platzverweise wurden erteilt. Straftaten konnten bis jetzt nicht festgestellt werden. Eine Person wurde aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei Biberach (07351/4470) dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3827425

Arnsberg: Verletzte Person durch Messerattacke

"Gruppen", "Personen","Messer", mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen, denn jeder weiss nun wer da gemessert hat !

Am Freitag, 21:00 Uhr, kam es in der Burgstraße aus noch unbekannter Ursache zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Der Streit zwischen den ca. 10, untereinander teilweise bekannten Personen eskalierte. Ein 28-jähriger Mann aus Arnsberg wurde zunächst mit Schlägen traktiert. Im weiteren Verlauf wurde er durch einen 16-jährigen Arnsberger mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers verletzt, so dass dieser ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3827410

Dumm, dümmer, Dümler !

Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.
In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben:
„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.
Was Johannes Dümler, dem Seminarleiter mit dem fehlendem „m“, im Sommer 2017 (siehe Bild) als dringend zu erlernendes Wertesystem vermittelt, bereitet in Wirklichkeit den Boden für künftige Bürgerkriege! Das Zusammenleben in Europa und Deutschland kann unmöglich von Kulturrelativismus geregelt werden. Dies würde bedeuten, dass jede Gruppe, die sich „kulturell“ definiert, ihre eigenen gültigen Regeln haben darf. Scharia für die einen, Grundgesetz für die anderen – so what! Wenn eine arabische Großfamilie also beschlösse, dass ihre unverschleierte Tochter die Ehre der Familie beschmutzt, darf sie getötet werden – der Kulturrelativist hat dafür vollstes Verständnis! Und während ein Deutscher für eine solche Tat zurecht 20 Jahre hinter Gitter muss, käme ein Araber für diese Tat mit einer freundlichen Ermahnung davon. Auf solchen Pfaden sind bekanntermaßen bereits einige Richter in diesem Lande unterwegs.
https://unbesorgt.de/kandel-und-kein-wandel-kulturrelativismus-auf-dem-vormarsch/

Essen: "Südländer" schiessen Autofahrer ins Gesicht

Die Essener Polizei fahndet seit Donnerstagabend (28. Dezember) nach flüchtigen Tätern in einem silbernen Audi A4, die vermutlich mit einer Gaspistole im Essener Ostviertel mehrere Schüsse abgaben. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Gegen 19:45 Uhr kam es zwischen dem Hauptbahnhof Essen und der Engelbertstraße zwischen zwei Autofahrern zu gegenseitigen Provokationen. An der Engelbertstraße/Elisenplatz eskalierte die Situation. Der vorausfahrende Mercedes-Fahrer musste mit seinem CL verkehrsbedingt hinter einem schwarzen Mercedes der A-Klasse anhalten, in dem eine 44-Jährige saß. Mit einem Mal stiegen aus dem hinteren Audi A4 zwei Männer aus. Sie liefen zu dem vor ihnen stehenden Coupé. Einer der ausgestiegenen Männer positionierte sich auf der Beifahrerseite des CL. Er nahm eine Schusswaffe in die Hand und richtete diese, bei geöffneter Seitenscheibe, in den Innenraum des Wagens. Die 20-Jährige Beifahrerin duckte sich ab. Dem Fahrer schoss der Gewalttäter vermutlich mit Reizgas mehrfach ins Gesicht. Er verletzte den 21 Jahre alten Mann schwer. Mit einem Rettungswagen musste der Schwerverletzte in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Frau auf dem Beifahrersitz verletzte der Unbekannte durch die Schüsse leicht. Bei dem Versuch vor den Angreifern zu flüchten, stieß der 21-Jährige mit dem A-Klasse-Modell der 44 Jahre alten Frau zusammen. Die Autofahrerin erlitt durch den Zusammenprall leichte Verletzungen. Bei den Flüchtigen handelte es sich vermutlich um Südländer. Einer von ihnen war zirka 40 Jahre alt. Sein Komplize, bei dem es sich um den Waffenträger gehandelt haben soll, ist zirka Ende 20 und zirka 1,8 bis 1,9 Meter groß. Er hat breite Schultern und eine massige Statur. Bekleidet war er mit einer weißen Jacke und einem Basecap. Die Essener Polizei war mit einem Großaufgebot am Einsatzort und fahndete ohne Erfolg nach dem flüchtigen Audi und den Insassen. Das Kriminalkommissariat 34 bittet etwaige Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Pkw, den Männern oder den Geschehnissen machen können, sich unter der Rufnummer 0201/829-0 mit der Polizei Essen in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3827188

Verschleierter Frauenmord: Das unwerte Leben der Mia aus Kandel

Der ihr das Leben nahm, ist ein Flüchtling. Als solcher genießt er den Schutz der linksliberalen Öffentlichkeit - während sie der Trauer offenbar nicht wert ist
Am vergangenen Mittwoch ereignete sich im rheinland-pfälzischen Kandel eine furchtbare Bluttat: Ein 15-jähriges Mädchen wurde von einem Jungen in einem Drogeriemarkt niedergestochen und erlag ihren Verletzungen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Beschuldigten um den Ex-Freund des Mädchens handelt. Laut Polizeijargon eine "Beziehungstat".Mit dem Begriff "Beziehungstat" werden diese Frauenmorde verschleiert. Das suggeriert, dass es um etwas Persönliches ging, ein Streit, wie er in Beziehungen halt mal vorkommt, den sie leider nicht überlebt. Leider. Leider.
Frauenmord ist aber nichts Beziehungstechnisches - oder was für Beziehungen führen Polizeibeamte? -, sondern Frauenmorde sind ein gesellschaftliches Problem. 2016 versuchte nahezu jeden Tag ein Mann, seine (Ex)-Frau oder seine (Ex)-Partnerin zu ermorden, bzw. verletzte sie lebensgefährlich. Zwei Drittel dieser Frauen überlebten den Angriff nicht. Mit anderen Worten: Fast jeden zweiten Tag starb 2016 eine Frau an den Folgen männlicher Gewalt (siehe Häusliche Gewalt: Alarmierende Fakten).
Der Begriff "Beziehungstat" macht diesen Femizid zum persönlichen Problem der Opfer. Mia, so ist der Name des ermordeten Mädchens, hat aber gleich zweifach Pech: Sie war mit dem Beschuldigten nicht nur bis wenige Wochen vor der Tat liiert, er hatte zudem eine falsche Nationalität: Bei dem Verhafteten handelt es sich um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan. Da setzen bei der Refugee-Welcome-Community sämtliche Schutzreflexe ein.
Nein, der Schutz gilt nicht dem Opfer - sondern dem Tatverdächtigen. Ein 15-jähriges Mädchen wird auf dem Altar des Kulturrelativismus geopfert. Um nicht über den Beschuldigten, dessen Nationalität und Verankerung in einer zutiefst patriarchalen, frauenverachtenden Kultur, sprechen zu müssen, wird über die Tat geschwiegen. Ein 15-jähriges Mädchen ist es nicht wert, betrauert zu werden; ein Gewalttäter geschützt zu werden, indes schon.
Denn nicht nur die Tagesschau entschloss sich zu schweigen (siehe unten), sondern die linke und liberale Öffentlichkeit, die ansonsten (völlig zu Recht) jeden Anlass für öffentliches Gedenken, das Ablegen von Blumen und das Aufstellen von Kerzen nutzt - wenn das Opfer männlich und ein Flüchtling ist -, schweigt ohrenbetäubend laut.
Bis heute gibt es keine Stellungnahme aus linken Zusammenhängen, die Partei für die Opfer der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16 ergreift - wohl aber zahlreiche, die sich mit den Tätern solidarisieren, die sie als zu Unrecht beschuldigt erachten. Bis heute übrigens, obwohl inzwischen erwiesen ist, dass die überwiegende Mehrheit der Täter von Silvester 2015/16 keinen deutschen Pass hatte.
https://www.heise.de/tp/features/Verschleierter-Frauenmord-Das-unwerte-Leben-der-Mia-aus-Kandel-3928710.html